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Zitat zum Tage

In der Marktwirtschaft ist das Gewinnmotiv das Leitprinzip. In der Zwangswirtschaft ist es die Disziplinierung. Es gibt keine dritte Möglichkeit. Wenn ein Mensch nicht vom Wunsch getrieben wird, Geld auf dem Markt zu verdienen, dann muss ihm ein Gesetz vorschreiben, was er zu tun hat und wie er es zu tun hat. (Ludwig von Mises)

Warum Inflation unmoralisch ist

„….Wenn moderne Regierungen die Inflation anheizen, indem sie direkt oder indirekt die Geldmenge erhöhen, tun sie im Grunde dasselbe, was die Könige einst taten, als sie die Münzen beschnitten. Die Verwässerung der Geldmenge mit Papiergeld ist das moralische Äquivalent zur Verdünnung von Milch mit Wasser. Die Regierungen mögen behaupten, die Inflation sei eine von außen kommende Heimsuchung, aber in Wahrheit ist sie fast immer das Ergebnis einer bewusst betriebenen Politik der Regierung….“ (hier)

Unser Raubstaat kennt keine Grenzen…

„…Es gibt nichts, was die Regierung davon abhalten könnte, so viel zu nehmen, wann immer und auf welchem Weg sie es will, solange die Leute nicht protestieren oder sich dagegen wehren. Bemüht man die Geschichte als Maßstab, dann scheint es, als ob Regierungen den Hals nie voll bekommen könnten. Mit anderen Worten: Regierungen könnten all den Wohlstand aufzehren und immer noch hungrig bleiben…..“ (hier)

Über den Staat

The essential feature of government is the enforcement of its decrees by beating, killing, and imprisoning. Those who are asking for more government interference are asking ultimately for more compulsion and less freedom. (Ludwig von Mises)

Das Wort zum Wochenstart

Die Neigung unserer Zeitgenossen, obrigkeitliche Verbote zu fordern, sobald ihnen etwas nicht gefällt, und die Bereitwilligkeit, sich solchen Verboten selbst dann zu unterwerfen, wenn sie mit ihrem Inhalt durchaus nicht einverstanden sind, zeigt, dass der Knechtsinn ihnen noch tief in den Knochen steckt. Es wird lange Jahre der Selbsterziehung bedürfen, bis aus dem Untertan der Bürger geworden sein wird. Ein freier Mensch muss es ertragen können, dass seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muss es sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen. (Ludwig von Mises)

Das Wort zum Wochenstart

Der Sozialismus ist nicht Wegbereiter einer besseren und schöneren Zukunft, sondern der Zertrümmerer dessen, was Jahrtausende der Kultur mühsam geschaffen haben. Er baut nicht auf, er reißt nieder. Die Massen wissen nicht, dass Sozialismus nicht Wohlstand für alle, sondern Elend für alle bedeutet. Sie ahnen nicht, dass sie zwischen Sozialismus auf der einen Seite und Freiheit und Demokratie auf der anderen Seite zu wählen haben, weil beide unverträglich sind. Bemerkenswerterweise ist die gebildete Schicht einfältiger als die ungebildete. Die begeistertsten Anhänger des Marxismus, des Nationalsozialismus und des Faschismus waren die Intellektuellen, nicht die Grobiane. (Ludwig von Mises)

Das Wort zum Wochenende

Die Gesellschaft ist ein Erzeugnis des Willens und der Tat. Wollen und Handeln können immer nur Menschen. Alle Mystik und Symbolik der kollektivistischen Philosophie kann uns nicht darüber hinweghelfen, dass wir vom Denken, Wollen und Handeln von Gesamtheiten nur figürlich reden können, und dass die Vorstellung empfindender, denkender, wollender und handelnder Kollektiva nur ein Anthropomorphismus ist. (Ludwig von Mises)

„Lass die Welt allein, sie verwaltet sich selbst“

„…..Die englische Aussprache lautet „lay-say-fair“. Seine französischen Ursprünge gehen auf die Spätrenaissance zurück. Erstmals verwendet wurde der Begriff im Jahre 1680, eine Zeit, als der Nationalstaat in ganz Europa auf dem Vormarsch war. Der französische Finanzminister Jean-Baptiste Colbert fragte einen Kaufmann namens M. Le Gendre, Weiterlesen