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Wem, bitte, schaden die Reichen?

Niemand leidet deshalb Not in der Marktwirtschaft, weil es einige reiche Leute gibt. Die Reichtümer der Reichen sind nicht die Ursache der Armut irgendeines Menschen. Der Vorgang, der einige Leute reich macht, ist im Gegenteil die Folge des Vorganges, durch den die Bedürfnisbefriedigung vieler Leute verbessert wird. Den Unternehmern, Kapitalisten und Technikern geht es nur dann gut, wenn es ihnen gelingt, die Konsumenten in der bestmöglichen Weise zufriedenzustellen. (Ludwig von Mises)

Schulden, nichts als Schulden

„…..Konnten schon die europäischen Erbmonarchien nur schlecht mit Steuergeldern wirtschaften, so scheint es Demokratien (je bevölkerungsreicher, desto weniger) geradezu unmöglich zu sein, ohne eine exzessive und stetig zunehmende Verschuldung über die Runden zu kommen. Verschwendungssucht ist offenbar ein genetisch angelegter Weiterlesen

Der andere Armutsbericht

Der Kapitalismus hat den Arbeiter nicht nur nicht verelendet, wie die Geschichtsblindheit Marx’s und der Marxisten romantischen Lobrednern der guten alten Zeit nachgeschrieben hat und wie gedankenlose Demagogen immer wieder in die Welt hinausschreien; er hat über die Massen ein Füllhorn von Gaben ausgeschüttet. Wie unglücklich würde sich ein moderner amerikanischer oder englischer Fabriksarbeiter fühlen, wenn man ihn in das Haus eines mittelalterlichen Herrn versetzen würde und ihm zumuten würde, so zu leben, wie jener gelebt hat! (Ludwig von Mises)

Mehr „Laissez Faire“ für eine bessere Welt

„…Die Misesianische Erkenntnis, dass die gesamte Ökonomie auf einem methodologischem Individualismus und dem Nicht-Aggression-Prinzip aufgebaut ist, stellt den raison d’Être des regulatorischen Staates in Frage, inklusive seiner Zahlungsmittelgesetzgebung, wie den Annahmezwang des staatlich produzierten und kontrollierten Geldes, innerhalb seiner souveränen Staatsgrenzen…..“ (hier)

Warum Staat Knechtschaft bedeutet

„Staatsmacht funktioniert unter der Prämisse, jeden zu unterwerfen, der es wagt, die von den Autoritäten ausgegebenen Befehle zu missachten. Niemand würde von einer Regierung sprechen, falls ihr diese Prämisse fehlte. Jede Regierungshandlung beruht auf Polizisten, Gefängniswärtern und der ausführenden Gewalt. Ganz gleich wie vorteilhaft die Regierungshandlung auch scheinen mag, sie wird schlussendlich nur deshalb möglich gemacht, weil die Regierung die Macht hat, ihre Subjekte dazu zu zwingen, was sie freiwillig nicht tun würden, wenn sie nicht von Polizisten und Strafgerichten dazu gezwungen würden…..“ (weiterlesen hier)