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„Respektvolles Miteinander“ mit Islamofaschisten?

In einer Wiener Moschee müssen 6-Jährige in Uniform Krieg und Tod spielen, Kanzler Kurz fordert Konsequenzen, und was fällt dem „Standard“ dazu ein? „Der Kanzler zeigt dabei keinen Genierer, die momentane Aufregung für seine Zwecke zu verwenden. Indem er die kriegerischen Inszenierungen auf die allgemeingesellschaftliche Bühne hebt, betreibt er Stimmungsmache. Das mag kurzfristig Schlagzeilen bringen, ein respektvolles Miteinander fördert es nicht.“ – Kann man nicht erfinden…..

#MeToo in der Moschee

„Während der Marsch für Frauenrechte in Washington dieses Jahr unter dem Banner von #MeToo gegen sexuelle Belästigung stattfand, gingen im Iran Dutzende von Frauen auf die Straße, um gegen Theokratie und das zwingende Tragen des Hidschab zu protestieren. Die iranischen Frauen haben weiße Fahnen geschwenkt, um gegen die obligatorische Schleierpflicht der Mullahs zu kämpfen. Doch die weiße Fahne war keine Kapitulation, sondern sie war offenbar ein Symbol für westliche Feministinnen. Wie die Australierin Rita Panahi schrieb, „während die tapferen iranischen Frauen gegen Hidschab-Gesetze protestierten, feierten westliche Feministinnen den Hidschab „. (weiter hier)

Berliner Moschee: „Allah, zerstöre die zionistischen Juden“

„….In einer Berliner Moschee ist ein berüchtigter dänischer Hassprediger aufgetreten. Das berichtet die Tageszeitung B.Z. im Internet. Abu Bilal Ismail ist im November 2015 in Deutschland wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Er hatte im Sommer 2014 in der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln zum Mord an Juden aufgerufen.  „Allah, zerstöre die zionistischen Juden, zähle und töte sie bis zum letzten Mann“, hatte er damals unter anderem seinen Anhängern zugerufen. Der Islamprediger aus dem westdänischen Aarhus hatte außerdem gefordert, untreue Frauen zu steinigen und abtrünnige Muslime zu ermorden.“  (hier)

Porno-Gestöhn aus dem Lautsprecher der Moschee ;-)

„Berichten zufolge übertrugen die Lautsprecher, die die Gläubigen zum Gebet rufen sollen, in einer Stadt im Norden der Türkei den Ton eines Pornofilms. Dies wird nun offiziell untersucht. Die Bewohner Kuzeykents, eines Vororts der nordtürkischen Stadt Kastamonu, wurden laut UPI letzten Mittwoch um ein Uhr morgens statt durch den traditionellen Adhan von der Tonspur eines pornographischen Films geweckt, der geräuschvoll von den Lautsprechern der Moschee ausgestrahlt wurde. Der Bürgermeister von Kastamonu Tahsin Babas hat eine Untersuchung versprochen, nachdem ein Video des Vorfalls auf YouTube verbreitet wurde.“ (weiter hier>)

Der Kampf um die Bukarester Mega-Moschee

(SOEREN KERN /Gatestone-Institut) Die Gegner einer geplanten türkischen Megamoschee in der rumänischen Hauptstadt Bukarest haben eine Klage gegen die Regierung eingereicht, um das Projekt zu stoppen. Seit dem 14. Oktober verhandelt ein Gericht darüber.Mit der Klage soll eine im Juni 2015 vom damaligen rumänischen Ministerpräsidenten Victor Ponta getroffene Entscheidung rückgängig gemacht werden; dieser hatte den Bau der womöglich größten Moschee in Osteuropa – nur übertroffen von der Blauen Moschee in Istanbul – auf einer großen, der Stadt gehörenden Parzelle Weiterlesen

Was man halt in einer Moschee so macht….

„……..Madrid’s largest mosque was a jihad recruitment center led by ex-Gitmo prisoner.
A mosque? What? A center of peaceful worship in accord with the peaceful Qur’an of the Religion of Peace? How could this be? Why didn’t the vast majority of peaceful Muslims rise up and throw out these misunderstanders of Islam who were busy twisting and hijacking their peaceful religion?….“ (hier)

Neues von der Religion des Friedens

„…..Der per internationalem Haftbefehl gesuchte Wiener Jihadist Firas H. ist nach eigenen Angaben im Islamischen Zentrum Wien-Floridsdorf für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) rekrutiert worden. „Sämtliche Antworten hat der Direktor des Islamischen Zentrums in Floridsdorf. Sie rüsten ja die IS auf“, antwortete der 19-Jährige auf die Frage des TV-Senders Puls4, wo er in Wien radikalisiert wurde….“ (hier)