Schlagwörter: Naher Osten

Progromstimmung gegen Christen, so what?

„….Es sind besonders brutale Anschläge auf die christliche Minderheit in Ägypten: Bewusst am Palmsonntag wurden in Alexandria und Tanta mindestens 44 Menschen getötet – nur weil sie Christen waren. Doch das Massaker ist Teil einer systematischen Verfolgung von Christen im gesamten arabischen Raum. Menschenrechtsgruppen zählen für das vergangene Jahr 7100 ermordete Christen und 2406 attackierte Kirchen. Christen flüchten – einem Exodus gleich – massenhaft Weiterlesen

Die Kolonisierung Europas

„…….Im heutigen Nahen Osten ist es ebenso klar, dass finanzielle Interessen, zum Beispiel der großen Ölproduzenten, und gewisse rassistische, ethnische Gruppen die Hauptrolle spielen. Die große Ironie dabei ist, dass der Kolonialismus im engeren Sinne – die Migration von Bevölkerungsruppen in fremde Länder – heute genau andersherum verläuft. Wie uns die Schlagzeilen heute täglich beweisen, sind es die ehemals betroffenen Völker in Nord- und Sub-Sahara-Afrika sowie im Nahen Osten, große Massen von Schwarzen und Arabern, welche nach Europa migrieren, ja regelrecht eindringen. Es entsteht eine Situation wie im Heerlager der Heiligen, die, wenn nicht strengstens überwacht, im Tod des alten Kontinents, der Mutter moderner Zivilisation, resultieren wird….“ (hier)

Die freiesten Araber des Nahen Osten leben in Israel

„…. Und wenn ich dann genauer hinsehe, dann sehe ich eine Hamas, die Palästina judenfrei machen will, die es zur heiligen Pflicht sieht, jeden Juden (nicht jeden Israeli!) zu töten und Gaza bereits judenfrei gemacht hat. Und ich sehe ein Israel, in der rund 25% der Bevölkerung Araber und Araberinnen sind und – trotz aller Schwierigkeiten (allerdings sollten Europäer_innen sich beim Umgang mit Minderheiten auch mal an der eigenen Nase nehmen) – so ziemlich die freiesten Araber_innen des Nahes Ostens sind und im übrigen ebenso von Hamas-Raketen bedroht werden…..“ (Der Grün-Politiker Marco Schreuder, hier)

Das Wort zum Sonntag

“Look at all the misery in the Middle East for example. All these countries have Islam in common, and far too few dare to criticize Islam as an ideology, and what it’s doing to these countries. I know I might get punched in the face for saying these things, but my conviction is that less religion in the world would be better.” (Björn Ulvaeus, Gründer der legendären Band ABBA, im „WSJ“)

Der Aufruhr der Anderen

„….Die USA besitzen immerhin noch genug Gewicht, um Israeli und Palästinenser an den Verhandlungstisch zu zwingen. Die Europäer haben nicht einmal das. Britisch-französische Planspiele für eine Einmischung in Syrien scheiterten kläglich. Die Europäer müssen sich fragen, welchen Einfluss sie im Nahen Osten noch haben und ob die Umwälzungen nicht auch eine Neubewertung des belasteten Verhältnisses zu Israel nahelegen….“ (Sehr präzise Analyse der Lage im Nahen Osten in der NZZ)