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Obama und die IS-Terroristen: “Yes, we can!”

Nachdem IS-Terroristen einen US-Bürger vor laufender Kamera enthauptet haben, schlägt Barack Obama nun unbarmherzig zurück. Von seinem schmucken Urlaubsort Marthas Vineyard aus erklärte er, die Islamisten hätten „keine Wertschätzung für menschliches Leben“. Echt brutal das, vermutlich bibbern die IS-Leute jetzt schon vor Angst. Als nächstes wird Obama wohl “eine rote Linie ziehen” und IS damit drohen, die UNO einzuschalten, sollten mehr als ein Amerikaner pro Tag enthauptet werden. Ein  schönes Gefühl zu wissen, dass die Werte der westlichen Zivilisation im Weissen Haus so kämpferisch beschützt werden.

Obama, der provinziellste aller US-Präsidenten

“….. Barack Obama is the most provincial U.S. president in at least a century. The progressive Democrats who displaced the Clinton machine in 2008 and came to power with Mr. Obama have no interest beyond consolidating political and electoral power inside the U.S. Not even the White House of Lyndon Johnson, the ultimate pol, was so purely politicized…..” (Das WSJ über den Präsidenten der Vereinigten Staaten, hier)

#Hashtags retten keine entführten Kinder

“….Vor knapp zwei Monaten entführte Boko Haram über 200 Schülerinnen….Sofort kam es unter dem Hashtag #BringBackOurGirls zu einer Solidarisierungswelle mit den Kindern. Sogar Michelle Obama postete ein Foto von sich, wie sie diesen Hashtag mit flehendem Blick in die Kamera hält. Vermutlich kann man Gotteskriegern, die sich in einem apokalyptischen Kampf gegen den Westen sehen, keine größere Genugtuung bereiten, als eine bettelnde First Lady. Und mehr hat die Hashtag-Kampagne auch nicht gebracht, außer dieser Wichsvorlage für eine Armee aus nigerianischen Breiviks….” (hier)

Wäre es besser, Saddam Hussein regierte noch den Irak?

(C.O.) Der Irak, so versprach US-Präsident George W. Bush der Welt vor etwas mehr als zehn Jahren, werde dank der Intervention der US-Streitkräfte ein “Leuchtturm der Demokratie” werden. Doch leider hat das mit dem Leuchtturm bekanntlich nicht so ganz geklappt. Stattdessen entsteht gerade ein richtiger Terror-Staat, kontrolliert von der brutal-dschihadistischen Isis, bestens geeignet, Weiterlesen

Cool: Friedensnobelpreisträger auf Seiten Assads und der Mullahs

(C.O.) US-Präsident Barack Obama kündigt an, der Regierung in Bagdad gegen die ISIS-Rebellen helfen zu wollen. Er wird damit de facto zu einem Alliierten des islamofaschistischen Regimes in Teheran, das in diesem Kampf ebenfalls auf Seiten der irakischen Zentralregierung kämpft. Vor allem aber werden die USA damit auch zu einem informellen Verbündeten des syrischen Schlächters Assad, gegen den ISIS ebenfalls kämpft. Jetzt wissen wir endlich, wie man Friedensnobelpreisträger wird.

Die höchst wackelige Erholung Amerikas

“….Die Fed ist am Ende ihres Lateins und ihrer halsbrecherischen Geldpolitik. Der Kongress ist gelähmt. Auf Obama gibt niemand mehr einen Pfifferling. Die Tech-Giganten laufen wegen der NSA-Spähkampagne im Rest der Welt gegen eine Wand. Die Banken sitzen auf einem gewaltigen Vulkan aus Derivaten, die jederzeit dem ganzen Land – und damit der Weltwirtschaft – um die Ohren fliegen können. Das sind die Perspektiven, die wir uns vor Augen halten müssen, während uns Gesundbeter der Wall Street die US-Wirtschaft schon wieder in den blühendsten Farben malen….” (hier)