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Mittlerer Osten: “Das wird kein gutes Ende nehmen…”

“……Ich glaube nicht, dass wir für den Mittleren Osten jemals eine Lösung finden werden, wie wir es für den Balkan oder Osteuropa geschafft haben. Es wird kein gutes Ende für den Mittleren Osten geben….” (James Jeffrey , ehemaliger US-Offizier und amerikanischer Diplomat. Zuletzt war er unter Barack Obama Botschafter bis 2012 im Irak. Davor war er unter anderem Sicherheitsberater Berater von George W. Bush und Botschafter in der Türkei., hier)

Der Friedensnobelpreisträger, sein Kumpel A. und das Gas

(C.O.) Barack Obama (Friedensnobelpreisträger) lässt die US-Luftwaffe nun auch Angriffe gegen den IS auf syrischem Territorium fliegen und wird damit zum de-facto Verbündeten des syrischen Schlächters Assad, dem der IS in der Vergangenheit ja hart zugesetzt hat. Obama sorgt also dafür, dass Assads Überlebensschancen deutlich steigen. Jetzt ist wohl nur eine Frage der Zeit, via Obama seinem neuen Kumpel Assad die Giftgas-Waffen retourniert, die er ihm auf Grund eines kleinen Irrtums erst jüngst abgenommen hat. Denn mit diesen Waffen liesse sich der IS ja sicher noch effizienter bekämpfen. Der arabische Frühling blüht und gedeiht.

Was wurde eigentlich aus dem Klimawandel?

“…….On Sept. 23 the United Nations will host a party for world leaders in New York to pledge urgent action against climate change. Yet leaders from China, India and Germany have already announced that they won’t attend the summit and others are likely to follow, leaving President Obama looking a bit lonely. Could it be that they no longer regard it as an urgent threat that some time later in this century the air may get a bit warmer?…” (hier)

Obama und die IS-Terroristen: “Yes, we can!”

Nachdem IS-Terroristen einen US-Bürger vor laufender Kamera enthauptet haben, schlägt Barack Obama nun unbarmherzig zurück. Von seinem schmucken Urlaubsort Marthas Vineyard aus erklärte er, die Islamisten hätten „keine Wertschätzung für menschliches Leben“. Echt brutal das, vermutlich bibbern die IS-Leute jetzt schon vor Angst. Als nächstes wird Obama wohl “eine rote Linie ziehen” und IS damit drohen, die UNO einzuschalten, sollten mehr als ein Amerikaner pro Tag enthauptet werden. Ein  schönes Gefühl zu wissen, dass die Werte der westlichen Zivilisation im Weissen Haus so kämpferisch beschützt werden.

Obama, der provinziellste aller US-Präsidenten

“….. Barack Obama is the most provincial U.S. president in at least a century. The progressive Democrats who displaced the Clinton machine in 2008 and came to power with Mr. Obama have no interest beyond consolidating political and electoral power inside the U.S. Not even the White House of Lyndon Johnson, the ultimate pol, was so purely politicized…..” (Das WSJ über den Präsidenten der Vereinigten Staaten, hier)

#Hashtags retten keine entführten Kinder

“….Vor knapp zwei Monaten entführte Boko Haram über 200 Schülerinnen….Sofort kam es unter dem Hashtag #BringBackOurGirls zu einer Solidarisierungswelle mit den Kindern. Sogar Michelle Obama postete ein Foto von sich, wie sie diesen Hashtag mit flehendem Blick in die Kamera hält. Vermutlich kann man Gotteskriegern, die sich in einem apokalyptischen Kampf gegen den Westen sehen, keine größere Genugtuung bereiten, als eine bettelnde First Lady. Und mehr hat die Hashtag-Kampagne auch nicht gebracht, außer dieser Wichsvorlage für eine Armee aus nigerianischen Breiviks….” (hier)