“….In Österreich gibt es nur zwei politische Lager: Rot und Schwarz. Wer in keins der beiden hineinpasst, wird zum Alien. An der Begrüßung kann man oft schon die Parteizugehörigkeit erkennen…” (Die FAZ unternimmt den Versuch, Österreich zu verstehen)
Die innenpolitischen Themen desTages (laut ORF.On, vollständige Aufzählung, Stand jetzt): Lesen Sie hier weiter…
Die Schweizer haben es gerade hinter sich gebracht, die Österreicher müssen noch mehr als ein Jahr warten, bis ihre Stunde schlägt: die turnusmäßige, gestrenge Überprüfung der Menschenrechtslage Lesen Sie hier weiter…
“Kaum ein anderes Industrieland hält bei den Steuern und Abgaben auf Arbeitseinkommen so ungeniert die Hand auf wie Österreich. Nur vier der 34 OECD-Länder belasten ihre Bürger noch stärker.” (nachrichten.at)
“Im EU-Vergleich sind Österreicher hoch produktiv, aber vergleichsweise teuer. Auch, weil sich der Staat so gerne an den Einkommen der Angestellten bedient…” (Presse)
“Hochqualifizierte verlassen Österreich: Immer mehr Akademiker wandern aus. Dass vor allem Ärzte und die unter 40-Jährigen gehen, bedrohe auch das Pensionssystem, warnen Experten.” (Presse)
“…Österreichs Lohnstückkosten stiegen in den vergangenen zehn Jahren schneller als jene der Eurozone. Der Vorsprung des Landes in Sachen Wettbewerbsfähigkeit schmilzt….” (Presse)
“Die Stimmung in deutschen Firmen ist so schlecht wie seit Beginn der Finanzkrise nicht mehr. Für 2013 rechnen viele Branchen mit schlechteren Geschäften und weniger Jobs, ” berichtet die “Zeit“. Hat natürlich erheblichen Einfluss auf Österreich.
Im “Standard” echauffiert sich Günter Traxler über die Tageszeitung “Österreich” und deren Berichterstattung über einen Vergewaltiger. Der Hauptvorwurf: ”Das Fahndungsfoto des Täters war ohne Balken wiedergegeben”. – Hm, jetzt wüsste man natürlich gern, welchen Sinn ein polizeiliches Fahndungsfoto macht, auf dem der Täter nicht erkenntlich ist.
5. Dezember 2012 | Autor: Gast
(von ANDREAS UNTERBERGER) Österreichs Politiker und Medien tun gerne so, als wäre das Land genauso wie Deutschland ein europäischer Vorzugsschüler in Sachen Stabilität. Die Fakten Lesen Sie hier weiter…
“Es ist nicht der Status quo, der den Experten Sorgen macht, sondern die Tendenz: In fast allen wichtigen Rankings, die die Qualität von Standorten messen, ist Österreich nach hinten gerutscht.” Bericht im “Format“.