Schlagwörter: Palästinenser

Palis verbrennen Autoreifen – und beklagen Mangel an Reifen

„Nur zwei Tage, nachdem Palästinenser bei gewaltsamen Ausschreitungen an der Grenze vom Gazastreifen nach Israel tausende Reifen verbrannten, hat ein Sprecher des Transportministeriums der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) einen Mangel an Reifen beklagt und von Israel die Lieferung zusätzlicher Reifen verlangt. (hier)

Warum es (fast) keine „palästinensischen Flüchtlinge“ geben kann

„…..Es sind jetzt 70 Jahre vergangen, seit dieser Bevölkerungsaustausch stattfand. Es ist an der Zeit, dass die tödliche Scharade, die vertriebenen Palästinenser als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen, ein Ende nimmt. Nahezu keiner der fast fünf Millionen Araber, die heute versuchen, das Etikett „palästinensischer Flüchtling“ für sich zu beanspruchen, war je wirklich in Israel. Sie sind die Nachkommen – einige von ihnen Weiterlesen

Warum die Palästinenser ausgerechnet Nordkorea lieben

„Kunden eines Schawarma-Restaurants in der im nördlichen Gazastreifen gelegenen Stadt Jabaliya bot sich ein ungewöhnlicher Anblick. Ein Poster, auf dem der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un mitsamt koreanischer und palästinensischer Fahne zu sehen war, verkündete ein Sonderangebot: Nordkoreanische Besucher erhalten einen 80prozentigen Preisnachlass. weiter hier

Was hier so alles der „Amtsverschwiegenheit“ unterliegt…

(C.O.) In den Gremien der internationalen Polizei-Organisation „Interpol“ wurde kürzlich darüber abgestimmt, ob der sogenannte „Palästinenserstaat“ aufgenommen werden soll, das Votum ging zugunsten der Palästinenser aus. Da wäre natürlich ganz interessant zu erfahren, wie Österreich abgestimmt hat. Also fragen wir das Innenministerium, Pressestelle. Die Antwort ist bemerkenswert: “ Sehr geehrter Herr Ortner,
unter Bezugnahme auf § 46 Abs.1 BDG kann Ihre Anfrage leider nicht beauskunftet werden.
Mit freundlichen Grüßen
MR Mag. Rudolf GROSS
BUNDESKRIMINALAMT Leiter des Büros II/BK 2.4 (INTERPOL)

Der § 46 Abs.1 BDG ist, erraten, die „Amtsverschwiegenheit“.

Die UNO als Friedens-Hindernis

„Palästinensische Flüchtlinge“ sind der Hochadel aller Refugees. Als einzige können sie ihren Flüchtlingsstatus vererben und sogar durch Adoption weitergeben. Nur aufgrund dieser weltweit einmaligen Zählweise schwoll ihre Zahl seit 1948 auf über 5 Millionen an. Heute betreut die UNRWA „Flüchtlinge“ in 4. Generation. Würden „palästinensische Flüchtlinge“ gezählt wie alle anderen Flüchtlinge auf der Welt, gäbe es davon nur mehr ein paar tausend. Denn während die Definition des UNHCR dafür sorgt, dass die Flüchtlingsbevölkerung im Laufe der Zeit verschwindet, sorgt jene der UNRWA dafür, dass sie ständig wächst…..“ (hier)

Eine neue Lunge vom verhassten „Apartheidstaat“

Sogar palästinensische Politiker, die Israel als Todfeind betrachten und seinen Boykott fordern, lassen sich selbst oder ihre Angehörigen im jüdischen Staat ärztlich versorgen. Sie profitieren davon, dass sein medizinisches Personal ethische Grundsätze selbstverständlich über alles stellt. An ihrem Hass auf den angeblichen Apartheidstaat ändert sich gleichwohl nichts. (weiter hier)