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Spanien: Auf die Bankenrettung folgt die Autobahnrettung

Die Steuerzahler soll nach der Regierung der Vorgang keine fünf Milliarden Euro kosten, es sei zu spät für eine Einigung mit den Gläubigern Für große Baufirmen ist die staatliche Rettung privater Autobahnen in Spanien ein schönes Weihnachtsgeschenk. Denn die haben Autobahnen nicht nur gebaut, sondern über Tochterfirmen auch versucht, sie rentabel zu betreiben. Doch damit sind sie vor allem im Fall der „radiales“ im Großraum Madrid vor die Wand gefahren, da diese Mautstrecken kaum genutzt werden. Profitieren werden aber auch einige Betreiber am Mittelmeer in Andalusien. Und natürlich gehören Banken zu den Nutznießern, die als Finanziers hinter den unnötigen Projekten stehen…“ (hier)

Zielpunkt und die Heuchelei der Politik

(MAXIMILIAN FREI) Unternehmen werden gegründet, Unternehmen werden geschlossen. Manche davon geplant, manche aufgrund Insolvenz. Das ist der notwendige Kreislauf in einer Marktwirtschaft. Nur diesem Wechselspiel verdanken wir Wohlstand und Güterreichtum. Dafür bedarf es kreativer Menschen, die willens sind, Unternehmerrisiko zu übernehmen, Ideen umzusetzen und Projekte zu realisieren. Wo es Risiken gibt, da tun sich Chancen auf. Unternehmer spüren diese Möglichkeiten. Da sie oftmals Unterstützung bei der Durchführung benötigen, beschäftigen sie andere Menschen. Unternehmer schaffen Arbeitsplätze. Nur Unternehmer Weiterlesen

Griechenland in den Tiroler Alpen

„… Die kommissarische Verwaltung der Gemeinde (Matrei in Osttirol) steht nicht nur im Raum, sondern wird ernsthaft überlegt. Denn wie im Bericht angeführt, erfolgte in Matrei über Jahre eine „massive Verzerrung bzw. Verschleierung der tatsächlichen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Marktgemeinde“. Aufgrund der erhobenen Daten der Bezirkshauptmannschaft sei Matrei als voll- bzw. überschuldet zu bezeichnen…“ (Hier)

Griechenland: Auf des Messers Schneide

Amid growing pressure from their ‚Troika colleagues‘ with Eurogroup Chair Dijsselbloem noting there is „still a long way to go“ on Greek proposals and The IMF withdrawing its staff in Athens; new prime minister Alexis Tsipras heads to Russia to meet with Putin early next week. As Kremlin spokesman, Dmitry Peskov noted – somewhat intriguingly – „Greece has not asked [Russia] for financial aid… yet,“ as Tsipras is expected to seek agreement for a ‚road map‘ of initiatives on the political and economic levels. Greek default risk has resurged in the last few days to its highest since the last ‚restructuring’… (hier)

Lasst Kärnten doch pleite gehen!

(C.O.) So, liebe Kärntner Freunde, jetzt müsst ihr für ein paar Minuten ganz tapfer sein und die Zähne zusammenbeißen, aber es geht leider nicht anders. Es ist nämlich so: ich vertrete den Standpunkt, dass euer schönes Bundesland ganz einfach pleite gehen soll, wenn in den nächsten Jahren Gläubiger eurer ehemaligen Landeshypo ihr Geld zurückbekommen wollen, für dessen Rückzahlung Weiterlesen

Welche Karten haben die Griechen im Pleite-Poker?

„…Greece’s new government has been pondering how and when to default on the mountain of debt it has inherited, which now exceeds 175% of GDP. For some reason, this supposedly entails “leaving the eurozone,” and possibly introducing a new, independent floating currency, perhaps reviving the name “drachma.” But is this necessary? It is not necessary at all….“ (Interessante Analyse, hier)