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Warum überhaupt einen Staat?

„……Nun zeichnen sich aber die zivilisierten, arbeitsteilig organisierten Volkswirtschaften heutzutage dadurch aus, dass sie alle einen Staat haben. Wie erklärt sich das? Aus der Logik des Handelns lässt sich einsehen, dass es für ein friedvolles und produktives Zusammenleben keines förmlichen Gesellschaftsvertrages bedarf, und damit auch keines Staates, der für seine Einhaltung sorgt. Wir haben daher zu fragen: Wie ist der Staat entstanden? Um die Antwort zu finden, müssen wir zunächst definieren, was unter dem Begriff Staat zu verstehen ist. Eine positive (also erklärende) Definition lautet wie folgt:….weiter hier

„Erleben die größte Umverteilung in Friedenszeiten in Europa“:

„Über den Konjunkturzyklus hinweg führt eine Zinsmanipulation immer zu Kapitalfehlakkumulation. Die Volkswirtschaft prosperiert nicht in dem Maße, in dem sie könnte. Sie bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das künstliche Herabdrücken des Zinses löst zudem Umverteilungswirkungen aus. Es gibt einige in der Volkswirtschaft, die davon profitieren, und andere, die dadurch schlechter gestellt werden.“ (hier)

Das Geheimnis der verschwundenen Zinsen

„….Dass derzeit die Marktzinsen niedrig sind, mag man zunächst auf geringe Wachstums- und Inflationserwartungen zurückführen. Doch entscheidend ist etwas anderes: und das sind die Zinsmarktmanipulationen der Zentralbanken.

Man nehme nur einmal die Europäische Zentralbank (EZB). Sie kauft Staatsanleihen. Dadurch fällt die Nachfrage nach Anleihen logischerweise Weiterlesen

Zerbricht die EU, geht der Euro unter

……Ökonomisch prekär wird es, wenn sich auch Bürger der Euro-Mitgliedsländer von der EU (wie man sie derzeit kennt) freischwimmen wollen. Die Idee, nationale Selbstbestimmungsrechte zurückzugewinnen – und um nichts anderes handelt es sich dabei –, ist mit dem Plan, eine Einheitswährung in Europa zu haben, nicht vereinbar. Sie zieht vielmehr dem Euro den Teppich unter den Füßen weg. Der Grund: Der Euro ist kein „natürlich“ entstandenes Geld….“ (hier)

Bargeld weg, Freiheit weg!

„…..Selbst wenn Unerwünschtes mit Bargeld finanziert wird, so muss man die Frage beantworten: Würde das Unerwünschte ohne Bargeld unterbleiben? Oder würden diejenigen, die das Unerwünschte heute tun, dann künftig zu anderen Mitteln und Wegen greifen, um an ihr Ziel zu gelangen?….“ (hier)

Es geht nur mit Kapitalismus….

Derzeit leben 7,3 Milliarden Menschen auf diesem Globus. Schenkt man den Schätzungen der Vereinten Nationen Glauben, werden es in 2050 9,7 Milliarden sein, in 2100 11,2 Milliarden. Sie alle wollen essen, sich kleiden, wohnen, ihre materiellen Lebensverhältnisse verbessern. Dazu müssen sie die knappen Ressourcen dieser Welt beanspruchen. Wie lässt sich eine friedvolle und produktive Kooperation zwischen den Menschen national wie international gewährleisten? Welche Möglichkeiten gibt es, die Umweltbelastung verträglich gestalten?

Die Antworten auf diese Fragen sind in einer grundlegenden ökonomischen Erkenntnis zu finden. Sie lautet: Der Kapitalismus ist die einzig dauerhaft durchführbare Form des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenlebens….. (weiter hier)

Schulden, Schulden, über alles in der Welt….

„…….184.000 Milliarden Euro: Auf diese kaum vorstellbare Zahl beläuft sich die Weltverschuldung. An und für sich ist diese Zahl eben nur eine Zahl. Gefährlich ist dagegen die Dynamik, die hinter ihr steckt: Vor sieben Jahren betrug die Weltverschuldung 130.000 Milliarden Euro: Sie ist in dieser kurzen Zeit also um 41% gestiegen. Besonders dynamisch hat sich dabei die Staatsverschuldung mit einem Plus von 76% entwickelt, während die Schulden der privaten Haushalte „nur“ um 21% gestiegen sind….“ (hier)