Schlagwörter: Preise

Warum kosten Lebensmittel in Wien um 20% mehr als in Berlin?

„…….Lebensmittel kosten in Wien rund ein Fünftel mehr als in Berlin. Das zeigt ein aktueller Preismonitor der Arbeiterkammer mit 40 Lebensmitteln. Der Wiener Warenkorb, bestehend aus den jeweils preiswertesten erhältlichen Lebensmitteln, ist demnach im Vergleich zum Berliner Warenkorb um 19,4 Prozent teurer. In Nettopreisen gerechnet fällt der Unterschied mit 15,8 Prozent etwas geringer, aber immer noch deutlich aus.“ (hier)

Das Märchen vom gerechten Lohn

„…..Aus irgendeinem Grund bleiben Hausbesitzer, Gemüsehändler usw. vom Zorn der Aktivisten dafür verschont, dass sie die Reallöhne nicht niedrig halten. Dagegen bleiben mit den Arbeitgebern jene im Visier der Aktivisten, die den Nominallohn auszahlen, da sie aus irgendeinem willkürlichen Grund die volle moralische Verantwortung dafür tragen, dass die Löhne auskömmlich sind…..“ (hier)

Die Kalkulationskontrollbehörde

(ANDREAS TÖGEL) Die Arbeiterkammer, ihres Zeichens Zwillingsbruder der SPÖ, beklagt die angeblich „überhöhten Preise“, die von österreichischen Lebensmitteleinzelhändlern (im Vergleich zu denen in Deutschland) verlangt werden. Als Konsequenz fordern die Sozialisten bei den laufenden Verhandlungen über ein „Konjunkturpaket“, die Einführung einer „Inflationsbremse“ Weiterlesen

Warum das Leben in Österreich so teuer ist

(A. UNTERBERGER) Warum sind in Wien (und vermutlich noch mehr im restlichen Österreich) Drogeriewaren im Schnitt um die Hälfte teurer als in München? Diesen Unterschied hat jetzt die Arbeiterkammer herausgefunden. Verdienstvoll (einmal angenommen, das war einmal wirklich eine seriöse Untersuchung). Überhaupt nicht verdienstvoll ist, dass die Arbeiterkammer einfach Weiterlesen

Stabile Preise machen den Schweizern keine Sorgen

„…..Dabei fällt immer stärker auf, dass in den USA und der Euro-Zone etliche Marktteilnehmer, Ökonomen und sonstige Experten angesichts von niedrigen Inflationsraten von deutlich unter 1% aus realer oder vorgegebener Angst vor Deflation nervös hyperventilieren. In der Schweiz hingegen, wo die Inflation gemessen an den Konsumentenpreisen seit rund sechs Jahren tatsächlich zwischen 1% und –1% schwankt, regt sich darüber kaum jemand auf, sondern man freut sich weitherum über die Preisstabilität….“ (guter Hinweis der NZZ)

Wie gefährlich ist es, wenn nicht dauernd alles teurer wird?

(C.O.) Für ganz normale Menschen, die Jahr für Jahr bekümmert feststellen müssen, dass sie für einen 100-Euro-Schein immer weniger Waren in den Einkaufskorb ihres Supermarktes legen können, muss eher befremdlich geklungen haben, was Europas oberste Währungshüter vor einigen Wochen Weiterlesen

Österreich: Höhere Preise, niedrigere Löhne

„……Bei den Lebenshaltungskosten liegt die Alpenrepublik sogar über dem Niveau von Deutschland, das um gut ein Drittel (35,7 Prozent) teurer ist als der Rest der Welt. Dafür verdient man in Österreich weniger: 2012 lag das durchschnittliche verfügbare Nettoeinkommen hier zu Lande je Arbeitnehmer real bei 18.880 Euro, in Deutschland waren es mit 19.736 Euro rund 850 Euro mehr…. “ (hier)

„Die Teuerungsrate ist mehr Propaganda als Realität“

„…..Ich glaube das, was ich sehe und zahle. Mir kann keiner etwas von Preisstabilität erzählen. Offiziell hat der Euro seit seiner Einführung 30 Prozent an Kaufkraft eingebüßt. Diese Teuerungsrate ist mehr Propaganda statt Realität. Ein paar Stellschrauben in der Statistik, und schon sieht alles ganz harmlos aus. Quittungen und Rechnungen aus früherer Zeit zeigen eine andere Wirklichkeit. Mit 2.000 D-Mark kam man in Frankfurt locker über die Runden, Weiterlesen