Schlagwörter: Privatisierung

Privatisiert die USA!

The American economy is sluggish, the government is running large deficits, and the public is frustrated with the poor performance of federal bureaucracies. One reform that can tackle all of these problems is privatizing federal businesses and assets. This study discusses a dozen advantages of privatization and describes government activities that should be moved to the private sector. A privatization revolution has swept the world since the 1980s. Following the United Kingdom’s lead, governments in more than 100 countries have transferred thousands of state-owned businesses to the private sector. Railroads, airports, energy companies, postal services, and other businesses valued at more than $3 trillion have been privatized. Governments of both the political right and left have unloaded state-owned businesses. Despite the global success of privatization, reforms have largely bypassed our own federal government. Indeed, many activities that have been transferred to the private sector abroad remain in government hands in this country. That creates an opportunity for U.S. policymakers to learn from foreign privatization and enact proven reforms here. (Studie hier)

Privatisierung auf Italienisch

(C.O.)Eine der verlässlichsten Methoden, politischen Selbstmord ohne jede Überlebenschance zu begehen, ist hierzulande, die Privatisierung von Staatsunternehmen zu fordern. Sollte ein Politiker das wagen, bekommt er auf der Stelle die „Ausverkauf-von-Familiensilber“- Keule übergebraten und ist damit erledigt. Deshalb meidet ja sogar die ÖVP, die unter Wolfgang Schüssel Weiterlesen

Wie die SPÖ die Wähler verhöhnt

(CHRISTIAN ORTNER) „Systemrelevante Infrastruktur darf nicht ins Ausland verkauft werden,“ donnerte jüngst der SPÖ-Industriesprecher Rainer Wimmer, nachdem ruchbar war, dass Teile der OMV möglicherweise an den russischen Gazprom-Konzern verkauft werden könnten. – Aus genau diesem  Grund haben vermutlich seinerzeit in der von der SPÖ regierten Stadt Wien 1) die Wiener Linien fast 1.100 Straßenbahnen und U-Bahnzüge, 2) die Wien Kanal (MA 30) das Kanalnetz des 21. und 22. Bezirkes und 3) die Wien QZE (MA 14) das Nutzungsrecht des EDV-Netzwerkes an Investoren in den USA verkauft  und anschliessend zurückgeleast. Weil „systemrelevante Infrastruktur ja nicht ins Ausland verkauft werden “ darf. Übrigens danke, verarschen können wir uns selber.

Grundvernünftig: Liberale Therapie für Griechenland

„Für die Überweisung neuer Milliardenkredite zwingen die Gläubiger Griechenland, einen Großteil seiner staatlichen Betriebe zu verkaufen. Tatsächlich sieht die nun veröffentlichte Verkaufs-Liste für das dritte „Hilfspaket“ auch die Privatisierung von Wasserversorgung, Energieunternehmen und nahezu der kompletten staatlichen Infrastruktur vor…..“ (hier)

Syriza regiert auch am Ballhausplatz

(C.O.) Wer, allen kostspieligen Erfahrungen der Vergangenheit zum Trotz, noch immer die Meinung vertritt, der Staat habe Eigentümer oder zumindest Miteigentümer von Unternehmen zu sein, dem sei eine kleine Exkursion nach Traiskirchen in Niederösterreich empfohlen. Dort kann man nämlich gerade live beobachten, wie die Republik Österreich es nicht und nicht schafft, innerhalb von ein paar Wochen die vergleichsweise triviale Managementaufgabe zu lösen, für zweitausend Menschen ein halbwegs vernünftiges Dach über dem Kopf zu organisieren. Widerstrebende Partikularinteressen, parteipolitische Überlegungen Weiterlesen

Griechenland: Wozu Schulden zahlen?

„Die griechische Regierung will mit künftigen Privatisierungserlösen Renten und andere Sozialleistungen bezahlen – und nicht ihre Schulden. „Wir schaffen eine neue Behörde, deren Einnahmen in die Finanzierung der Sozialpolitik fließen“, sagte Vizefinanzministerin Nadia Valavani am späten Montagabend vor einem Parlamentsausschuss in Athen.“ (hier)

Die postengeilen Partei-Apparatschiks schlagen zu

(A.UNTERBERGER) Kein Vorwand ist den rot-schwarzen Funktionärstypen zu durchsichtig, um nicht ihrer Machtgier freie Bahn zu schaffen. Und sei es durch die Hintertür. Das tun sie jetzt bei der ÖIAG, ohne auch nur einen Hauch von Vernunft oder gar Wirtschaftsverstand zu zeigen. Sie wollen die Verstaatliche Industrie wieder in die Hand kriegen, Weiterlesen

Die total privatsierte Stadt (funktioniert super)

„….Sandy Springs ist eine kleine, knapp 100.000 Einwohner zählende Stadt im Norden des US-Bundesstaats Georgia. Sie ist auf den ersten Blick gewöhnlich, hat Läden, Straßen und Parks. Doch Sandy Springs ist anders: Die Stadt ist fast vollständig privatisiert….“ (lesenswert, hier)

Sind Italiens Sozialisten böse Neoliberale geworden?

(A. UNTERBERGER) Italiens neuer Regierungschef will im Kampf gegen das dortige Defizit massiv privatisieren. Zwar hätte Italien ein paar Dutzend Milliarden weniger Schulden, wenn das schon vor etlichen Jahrzehnten passiert wäre. Aber dennoch: Bravo! Vielleicht hat übrigens Herr Muhm, der Ohrwurm des SPÖ-Vorsitzenden, der noch einen Verstaatlichungs-Sozialismus des 19. Jahrhundert predigt, einmal Zeit, sich das anzuschauen. (TB)

Ein schwarzer Tag für Privatisierungs-Gegner

„Der Vorstandschef der Deutschen Post DHL, Frank Appel, legt den Aktionären jetzt gleich seine Bilanz für 2013 vor. Nach einem Gewinnanstieg um gut 27 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro steht allen Aktionären eine Anhebung der Dividende um 0,10 Euro auf 0,80 Euro je Aktie ins Haus. Für die Gegner der Post-Privatisierung wird es ein schwarzer Tag: Sie dürfen ihre Argumente als empirisch widerlegt betrachten.“ (Gabor Steingart, Herausgeber „Handelsblatt“)