Schlagwörter: Regierung

Vom antifaschistischen Karneval zur Antifa-Kinderjause

(CHRISTIAN ORTNER) Es ist ja irgendwie beruhigend, dass es noch verlässliche Konstanten und Traditionen gibt in dieser schnelllebigen Zeit, in der dauernde Veränderung das einzige Unveränderliche zu sein scheint. So regte sich zu Beginn der türkis-blauen Regierungsverhandlungen der traditionell-folkloristische Widerstand auf der Straße gegen eine allfällige solche Regierung. Dutzende skandierten empathische und sensible Slogans wie „Fuck Strache!“ oder „Ich scheiß dir ins Geilomobil!“, ganz in der soziokulturellen Tradition des Widerstandes Weiterlesen

Regierung: Und nun wollen wir endlich auch Taten sehen

Die Deutschen haben es im Vergleich zu den Österreichern gut. Sie arbeiten nur bis 19. Juli für den Staat, während wir im Durchschnitt erst am 21. August unseren Tax Freedom Day begehen dürfen. Die 32 Tage Unterschied sind (auch) Ergebnis verantwortungsloser Verhinderungs- und Verzögerungspolitik des Stagnationskartells aus Bundespolitik, Länderfürsten und Sozialpartnerspitzen. (weiter hier)

Es muß noch schlimmer werden, damit es besser wird

„Offenbar ist der Leidensdruck noch nicht groß genug“, lautete die wenig optimistische Diagnose von Androsch am Mittwoch im Klub der Wirtschaftspublizisten. Der Grund: die anziehende Konjunktur vermittle den – trügerischen – Eindruck, „dass es uns sehr gut geht“. Daher werde sich auch nichts ändern…“ (Ex-Finanzminister Hannes Androsch über die Regierung, hier)

Erkenntnis zum Tage

The government does not operate like a vast conspiracy. It is a lot of everyday bureaucrats who, cumulatively, erode our freedoms and restrict our rights. But there are no puppet masters and no grand secret society–just a lot of little would-be tyrants with half-baked plans. The evil perpetrated by government results not from the plots of secret cabals, but mostly from the unintended consequences of bad ideas. (Dan Bier)