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Brauchen wir eigentlich Regierungen?

(A. UNTERBERGER) Es ist ein interessantes Phänomen. Phasen langer politischer Lähmung führen in der Wirtschaft oft zum unerwarteten Gegenteil: zu einem Aufblühen; zu gutem Wachstum. Das ist erstaunlich und lehrreich. Derzeit ist das etwa in Spanien zu beobachten, wo im Sommer das Wachstum alle Prophezeiungen und Werte der letzten Jahre übertroffen hat. Gleichzeitig ist das Land aber politisch in Schockstarre, weil sich einfach keine Regierungsmehrheit findet. Die einen wollen mit den anderen nicht. Und die dritten wieder nur dann mit den einen, wenn diese ihren Spitzenmann austauschen.

Ähnliches hat man einst sowohl in Belgien wie auch in Tschechien gesehen. Lange Monate ohne Regierungsmehrheit, nur mit provisorischen Kabinetten und – vor allem – ohne Gesetzesbeschlüsse haben einen wirtschaftlichen Boom ausgelöst. (weiter hier)

 

Zitat zum Tag

Kriminelle sind zu jeder Zeit in jedem Land eine Minderheit. Der Schaden, den sie der Menschheit zufügen, ist klein verglichen mit dem blutigen Schrecken der Kriege, Verfolgungen, Enteignungen, Hungersnöte, Versklavungen und Zerstörungen, die auf die Tätigkeit der Regierungen zurückzuführen sind. (Ayn Rand)

„Europas Regierungen haben versagt und müssen weg“

„….The political elites need to be repudiated, because they have failed. The existing governments are woefully inadequate for the task at hand. They are responsible for policies that have turned Europe into a war zone — and that war is just beginning. The political and media elites have failed Europe and the free world, and put Europe on a course toward civil war and more bloodshed.

Brussels is engulfed in chaos. Europe, if it is to survive as a home of free people, must turn out its entire political and media establishment. Europe needs governments that recognize the “refugees” storming into their countries Weiterlesen

Warum Regierungen Bargeld hassen

„Im April wurde in Griechenland angekündigt, für Bargeldabhebungen würden zusätzliche Gebühren eingeführt, um die Bürger davon abzuhalten, ihre Konten leer zu räumen. Jetzt müssen die Griechen einen Euro pro 1.000 Euro Barabhebung bezahlen, also 0,1 Prozent. Das scheint keine große Summe zu sein, aber das Prinzip dahinter ist von enormer Bedeutung….“ (hier)