Schlagworte: Reiche

Die 8 reichsten Herrscher Afrikas (und ihr Kontostand)

(Volker Seitz) Die Menschen des afrikanischen Kontinents gelten als arm. Sie sind arm, weil die reichlich vorhandenen Rohstoffe den Kontostand der afrikanischen Herrschenden auf ausländischen Banken, nicht aber den Lebensstandard der breiten Bevölkerung erhöhen. Die Diskrepanz zwischen Arm und Reich, zwischen Knechten und Herren, bleibt eines der größten Probleme in Afrika. Die Erfordernisse einer Modernisierung und einer Transparenz ihres politischen Handelns sind vielen Verantwortlichen in Afrika nicht im Bewusstsein. Fast überall mehrt sich Korruption. Dort, wo afrikanische Politiker, Weiterlesen

Wofür die 62 Reichsten der Welt gut sind

„…….Eines der großen Probleme unserer Zeit, hören wir immer wieder, bestehe darin, dass die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinandergehe. Zuletzt hat Oxfam vorgerechnet, dass die 62 reichsten Menschen gemeinsam so viel besäßen wie die ärmere Hälfte der gesamten Menschheit zusammen. Der extreme Reichtum dieser wenigen Menschen hört sich überaus ungerecht an, ist aber nichts Schlechtes. Denn unser Problem ist nicht zu viel Reichtum, sondern zu viel Armut. Und die gute Nachricht ist: Während die paar Dutzend Superreichen reicher geworden sind, sind einige hundert Millionen extrem Arme auch reicher geworden. Das eine schließt also das andere nicht aus….“ (weiter hier)

Zitat zum Tag

Niemand leidet  Not in der Marktwirtschaft, weil es einige reiche Leute gibt. Die Reichtümer der Reichen sind nicht die Ursache der Armut irgendeines Menschen. Der Vorgang, der einige Leute reich macht, ist im Gegenteil die Folge des Vorganges, durch den die Bedürfnisbefriedigung vieler Leute verbessert wird. Den Unternehmern, Kapitalisten und Technikern geht es nur dann gut, wenn es ihnen gelingt, die Konsumenten in der bestmöglichen Weise zufriedenzustellen.(Ludwig von Mises)

„Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt“

Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlten. Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr Klassenhass schürt. Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt. Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient. Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, wenn ihr dem Einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt. Ihr könnt den Menschen nicht auf die Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun könnten und sollten. (William J. H. Boetcker)

Warum viele Beamte Millionäre sind

„…..Ein Beamter, der zur Miete wohnt, alles ausgibt und eine Jahresrente von 50.000 Euro bezieht, ist einmal vermögenslos („arm“), hat aber – abhängig vom Rechenzins – ein (fiktives, da nicht gefundetes) Pensionsvermögen von heute vielleicht einer Million Euro zu Buche stehen. Damit ist er de facto „Millionär“. Aufgeregte, dauerempörte Umverteilungsfanatiker werden ihn als vermögenslos klassifizieren, andere als zumindest wohlhabend…..“ (hier)

Die EZB macht die Reichen reicher und…..

(A. TÖGEL)  Jeder, der sich ein wenig mit Statistik beschäftigt, gewinnt recht rasch zwei Erkenntnisse: 1.) Wer Daten lange genug foltert, bekommt das gewünschte Geständnis. 2.) Wer an eine nicht selbst gefälschte Statist glaubt, ist ein Esel. –    Mit einer soeben von der EZB präsentierten Studie zur Vermögensverteilung („Eurosystem Household Finance and Consumption Survey“, HFCS) verhält es sich nicht anders. Perfekt in die Agenda stets raublüsterner linker Umverteiler Weiterlesen

Reichtum: Die Millionäre kommen und gehen

„……..Piketty makes much of the seeming fact (some dispute his statistics) that those at the highest levels of income in the United States have claimed a sharply rising share of total U.S. national income over the past three or four decades. From there he leaps to the conclusion that the vast disparity in income between the top 1 percent and the bottom 90 percent will lead over time to the emergence of a new “patrimonial capitalism.” With nothing (save perhaps violent revolution) to worry about, the heirs to big fortunes will turn into a new class of rentiers, living off the rent they receive from owning land and other forms of capital….“ – Ein paar ganz gute Gegenargumente, hier)