Schlagwörter: Reiche

Wem, bitte, schaden die Reichen?

Niemand leidet deshalb Not in der Marktwirtschaft, weil es einige reiche Leute gibt. Die Reichtümer der Reichen sind nicht die Ursache der Armut irgendeines Menschen. Der Vorgang, der einige Leute reich macht, ist im Gegenteil die Folge des Vorganges, durch den die Bedürfnisbefriedigung vieler Leute verbessert wird. Den Unternehmern, Kapitalisten und Technikern geht es nur dann gut, wenn es ihnen gelingt, die Konsumenten in der bestmöglichen Weise zufriedenzustellen. (Ludwig von Mises)

Lasst uns doch die Reichen lynchen!

(C.O.) Ein unfassbarer Fall von schreiender sozialer Ungerechtigkeit und neoliberalem Auseinanderklaffen zwischen Arm und Reich wird hier erstmals exklusiv aufgedeckt: Der SPÖ-Vorsitzende Christian Kern dürfte mit größter Wahrscheinlichkeit reicher sein als die ärmsten 240.000 Haushalte Österreichs zusammen, in denen mehr als eine halbe Million Menschen leben. Wenn das nicht ungerecht ist, Weiterlesen

Und ewig klagt das Murmeltier…..

(ANDREAS TÖGEL) Pünktlich zum Beginn des Davoser Weltwirtschaftsforums präsentiert die international bestens vernetzte NGO OXFAM eine Studie, die zeigt, dass ganze acht Personen auf dieser Welt ein ebenso großes Vermögen angehäuft haben, wie die gesamte ärmere Hälfte der Menschheit. Die immer stärkere Konzentration der Vermögen in immer wenigen Händen sei ebenso empörend, wie die immer weitere Spreizung der Verteilung materiellen Wohlstands. Aus der Feststellung der ungleichen Verteilung von Reichtum wird postwendend der messerscharfe Schluss gezogen, Weiterlesen

Die 8 reichsten Herrscher Afrikas (und ihr Kontostand)

(Volker Seitz) Die Menschen des afrikanischen Kontinents gelten als arm. Sie sind arm, weil die reichlich vorhandenen Rohstoffe den Kontostand der afrikanischen Herrschenden auf ausländischen Banken, nicht aber den Lebensstandard der breiten Bevölkerung erhöhen. Die Diskrepanz zwischen Arm und Reich, zwischen Knechten und Herren, bleibt eines der größten Probleme in Afrika. Die Erfordernisse einer Modernisierung und einer Transparenz ihres politischen Handelns sind vielen Verantwortlichen in Afrika nicht im Bewusstsein. Fast überall mehrt sich Korruption. Dort, wo afrikanische Politiker, Weiterlesen

Wofür die 62 Reichsten der Welt gut sind

„…….Eines der großen Probleme unserer Zeit, hören wir immer wieder, bestehe darin, dass die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinandergehe. Zuletzt hat Oxfam vorgerechnet, dass die 62 reichsten Menschen gemeinsam so viel besäßen wie die ärmere Hälfte der gesamten Menschheit zusammen. Der extreme Reichtum dieser wenigen Menschen hört sich überaus ungerecht an, ist aber nichts Schlechtes. Denn unser Problem ist nicht zu viel Reichtum, sondern zu viel Armut. Und die gute Nachricht ist: Während die paar Dutzend Superreichen reicher geworden sind, sind einige hundert Millionen extrem Arme auch reicher geworden. Das eine schließt also das andere nicht aus….“ (weiter hier)

Zitat zum Tag

Niemand leidet  Not in der Marktwirtschaft, weil es einige reiche Leute gibt. Die Reichtümer der Reichen sind nicht die Ursache der Armut irgendeines Menschen. Der Vorgang, der einige Leute reich macht, ist im Gegenteil die Folge des Vorganges, durch den die Bedürfnisbefriedigung vieler Leute verbessert wird. Den Unternehmern, Kapitalisten und Technikern geht es nur dann gut, wenn es ihnen gelingt, die Konsumenten in der bestmöglichen Weise zufriedenzustellen.(Ludwig von Mises)

„Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt“

Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlten. Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr Klassenhass schürt. Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt. Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient. Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, wenn ihr dem Einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt. Ihr könnt den Menschen nicht auf die Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun könnten und sollten. (William J. H. Boetcker)