Schlagworte: Schellhorn

Der österreichische Patient

“….Derzeit wachsen jene Volkswirtschaften auffallend stark, die sich in der jüngeren Vergangenheit zu Reformen durchringen konnten – wie Irland, Spanien, Portugal, aber auch Schweden und eben Deutschland. Am unteren Ende der Wachstumstabelle tummeln sich Volkswirtschaften, deren politische Führung seit Jahren versucht, die Wirtschaft mit hohen Staatsausgaben in Schwung zu bringen – etwa Frankreich, Italien und Österreich….” (hier)

Lasst Länder und Gemeinden pleite gehen!

“….Die Schweiz ist zwar kleinteiliger verwaltet als Österreich, aber auch um ein Drittel günstiger. Übernimmt sich eine Gemeinde finanziell, wird sie in die Pleite geschickt, so wie Leukerbad in den 1990er-Jahren. Steht ein Kanton vor der Insolvenz, gilt ein klares “No-Bail-out”: Weder der Bund noch eine andere Gebietskörperschaft dürfen zu Hilfe eilen. ” (hier)

Österreich droht “tiefer Fall”

“…….Angeprangert wird seitens der Neos außerdem, dass die Schuldenquote während der vergangenen vier Jahrzehnte von 15 auf 81 Prozent, die Abgabenquote von 35 auf 45 Prozent und die Arbeitslosenquote von 1,2 auf 7,6 Prozent geklettert sei: “Wir verbrennen den Wohlstand vergangener Jahre in rasender Geschwindigkeit”  (hier)

Die Neos, die OMV und weit und breit keine Liberalen

(A.UNTERBERGER) Keine Tragödie ist so schlimm, dass sie nicht schon wieder zur Komödie wird. Das ist die Groteske rund um die OMV nun endgültig geworden.
In dem – privaten Aktionären, der Republik Österreich und Fonds aus Abu Dhabi gehörenden – Ölkonzern werden derzeit ununterbrochen Vorstandsmitglieder abgeschossen. Was für die OMV nicht gerade billig ist. Und wobei niemand weiß, Weiterlesen

Warum der Staat nie genug Geld hat

“……Nehmen wir einmal an, Sie hätten seit 1962  trotz permanent steigender Einkünfte  verlässlich ein Minus auf ihrem Konto. Und Sie wären gerade unterwegs zu Ihrem Bankberater, um ihm klar zu machen, dass Sie dringend einen neuen Kredit benötigen, weil Sie sonst die Zinsen für die angehäuften Altschulden nicht begleichen können. Um diesen Auftritt würde Sie vermutlich niemand beneiden, zumal Sie ja auch irgendwie erklären müssten, wie Sie angesichts ihrer guten Einkommenssituation überhaupt in so eine Lage kommen konnten….” (F.Schellhorn, Agenda Austria, hier)

Der raffgierige Staat

(FRANZ SCHELLHORN, AgendaAustria) Während die Regierungsvertreter gekonnt den Eindruck vermitteln, die letzten Cents zusammenkratzen zu müssen, um den Betrieb im Staate Österreich am Laufen zu halten, wird die Bevölkerung von der ZiB2-Redaktion mit einer interessanten Meldung versorgt: In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres sind die Einnahmen aus der Lohnsteuer um 5,6 Prozent nach oben geschnellt. Doch nicht nur die Abgaben auf den Faktor Arbeit sind auf Rekordkurs, sondern die Staatseinnahmen generell: Weiterlesen

Steuern senken, aber richtig!

(FRANZ SCHELLHORN) Mittlerweile haben auch die Regierungsparteien erkannt, dass sie es mit den Steuern doch kräftig übertrieben haben. Eine Erkenntnis, die erfreulich ist, zumal der Staat Österreich mittlerweile stärker zugreift als das in aller Welt für seine hohen Abgaben bekannte Schweden. Bei doppelt so hoher Staatsverschuldung. Nun muss man kein Steuerexperte sein, Weiterlesen

Werden die heute Jungen noch eine Pension bekommen?

(ANDREAS TÖGEL) Angesichts der entscheidenden Bedeutung des Stimmverhaltens der heimischen Rentner zählen Fragen der Pensionshöhe und der nachhaltigen Finanzierung der „Ersten“ (und faktisch so gut wie einzigen) Säule des österreichischen Pensionssystems zu den heißesten Eisen der Republik. Mit den Pensionisten kann und will es sich kein politisches Lager Weiterlesen

Budget sanieren, aber richtig

(A. TÖGEL) Am 14. Jänner sprach Schellhorn im Club Unabhängiger Liberaler zum Thema „Braucht das Land eine nachhaltige Haushaltssanierung? Als langjähriger Leiter des Wirtschaftsressorts der Wiener „Presse“ gehörte  Schellhorn zu den wenigen liberalen Publizisten im Lande. Als nunmehriger Vorstand der marktorientierten Denkfabrik „Agenda Austria“ sieht er seine Aufgabe in der Verbreitung und Stärkung des Bewusstseins in der Bürgerschaft, daß der Staat nicht für die Lösung jedes Problems zuständig sein kann. Er betont dazu ausdrücklich, den Staat nicht „zerstören“, sondern vielmehr dazu beitragen zu wollen, Weiterlesen