Schlagworte: Schulden

Eine kleine Sonntagspredigt

…Der Staatshaushalt soll ausgeglichen sein. Die Schulden der Regierung müssen vermindert werden; die Arroganz der Behörden ist zu mässigen und zu kontrollieren. Zahlungen an ausländische Regierungen sind zu verringern, wenn das Land nicht bankrott gehen will. Das Volk muss wieder lernen zu arbeiten, anstatt von staatlicher Unterstützung zu leben…” (Marcus Tullius Cicero)

Machen Sie Schulden bis über beide Ohren!

“…Wer noch jung ist, sollte sich kräftig verschulden – machen Sie es wie der Staat! Zu niedrigen Konditionen Geld aufnehmen, sich sein eigenes Häuschen bauen oder in das eigene Unternehmen investieren und den Kredit später mit schlechterem Geld wieder zurückzahlen, so wie der Staat es machen wird. Wenn die Zinsen wieder anziehen, wird die Inflationsrate mit anziehen, sie müssen also weniger zurückzahlen….” (Der deutsche Ökonom Wolfgang Gerke, hier)

38.000 Euro Schuklden pro Nase ist natürlich viel zu wenig

(C.O.) Der Umstand, dass die Republik Österreich mittlerweile mit rund 38.000 Euro pro Person verschuldet ist – also schlappen 152.000 Euro für eine vierköpfige Familie –, ist für all jene mieselsüchtigen Spaßbremsen in Politik und Medien, die noch immer nicht kapieren wollen, dass Wohlstand entweder a) durch Schulden des Staates oder b) das bunt Bedrucken von Papierstücken entsteht, Weiterlesen

Steuerreform auf Pump

(C.O.) Steuerreform, kompakt bewertet: Dass die Regierung die Lohn- und Einkommensteuern um 5 Milliarden pro Jahr senkt und damit wenigstens jenes Raubgut restituiert, das ihr seit 2009 im Wege der kalten Progression in den Schoß fiel, geht soweit in Ordnung. Ihre Hoffnung, das in erheblichem Ausmaß durch “Betrugsbekämpfung” gegenfinanzieren zu können, dürfte sich als Selbstbetrug erweisen (sonst hätte man das ja schon bisher so gemacht). Zu vermuten ist eher, dass diese “Steuerreform” zum Teil über neue Schulden finanziert werde wird, und das ist gar nicht gut so. Die Regierung handelt damit so, wie Mark Twain es beschrieben hat ”Von jetzt an werde ich nur soviel ausgeben, wie ich einnehme – und wenn ich mir Geld dafür borgen muss!”

Die Dollar-Schulden-Bombe

“…..Auslandsschuldner, die Dollar-Kredite aufgenommen haben, geraten jetzt unter Druck – und können das Weltfinanzsystem erschüttern. Die Aufwertung des US-Dollar, die bereits gegen Ende 2011 eingesetzt hat, schreitet voran. Bis heute hat der Außenwert des Greenbacks bereits um knapp 29 Prozent zugelegt…” (hier)

Nicht Deutschland ist das Problem, die Schulden sind es…

“…..Vielleicht sollten unsere Wirtschaftspolitiker ein bisschen mehr bei Angela Merkel und Wolfgang Schäuble stibitzen. Und ein bisschen weniger auf die linken Einflüsterer unseres Bundeskanzlers hören. Deren immer wieder vorgebrachte These, dass die deutsche Austeritätspolitik geradewegs in die Wirtschaftskatastrophe führt, wird in der Praxis ja soeben recht eindrucksvoll widerlegt: Dort, wo das Budget in Ordnung gebracht wurde (in Deutschland) oder harte Reformen in diese Richtung unternommen wurden (etwa in Spanien), kommt das Wachstum gerade in Gang. Dort, wo man noch auf die heilende Wirkung von immer mehr Staatsschulden setzt (in Frankreich und Italien etwa), ist der ökonomische Jammer dagegen groß….” (hier)