Schlagworte: Schulden

Frankreich will Deutschlands Jackpot knacken

“……Die Sache sei ganz einfach, erklärte ein Moderator des französischen Wirtschaftsradiosenders BFM Business Montagvormittag: Bei dem Treffen der deutschen und französischen Finanz- und Wirtschaftsminister werde Frankreich versuchen, Deutschland 50 Milliarden Euro zu klauen.” (hier)

“Schuldenmachen hat noch nie geholfen”

“……In Europa haben wir wahrlich keinen Mangel an neuen Schulden, sondern einen Mangel an Wettbewerbsfähigkeit. Eine überbordende Verschuldung hat uns in die Krise geführt, raushelfen wird sie uns nicht. Zumal schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme meist auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind, sie überdecken für eine kurze Zeit den tatsächlichen Reformbedarf….” (hier)

Larry Summers verkehrte Schulden-Welt

(C.O.) Der frühere US-Finanzminister Larry Summers kritisiert Deutschlands Wirtschaftspolitik. Der Glaube, “dass man Schuldenprobleme nur dadurch lösen kann, dass man die Verschuldung einschränkt”, sei falsch, sagte Summers. – Na klar, weiss doch jedes Kind, dass man Schulden los wird, indem man noch mehr Schulden aufnimmt. Warum nur wollen die Deutschen das nicht verstehen?

Wie Europa repariert werden muss

“……Statt billiger Scheinlösungen braucht Europa eine komplette Restrukturierung. Dazu gehören Schuldenschnitte, die Beseitigung unsinniger Regeln, ein schlankerer Wohlfahrtsstaat mit Anpassung langfristiger Versprechen an die Realität – ein kleineres, aber starkes und glaubwürdiges Staatswesen und mehr Bewegungsfreiheit für die Privatwirtschaft, die letztlich den Wohlstand generiert….” (hier)

Wien, wo Geld keine Rolle spielt…

“……Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Gebühren, Rekord-Schulden (“Haben wir nicht”, so Renate Brauner) – und Wien gönnt sich eines der teuersten Museen des Landes. 2,5 Millionen Euro für fast 300 Quadratmeter sind wahrlich kein Schnäppchen. Bei Sekt und Brötchen wurde die Sammlung am Mittwoch feierlich eröffnet….” (hier)

Geld verprassen ist tugendhaft, sparen hingegen übel

(WERNER BECHER) Speziell sozialistisch indoktrinierte Menschen glauben an das Wunder, die wirtschaftlichen Probleme eines Landes könnten einfach dadurch gelöst werden, dass die Bürger einfach mehr konsumieren. Dieser wirren Idee folgend, nehmen viele Politiker seit Jahrzehnten immer noch höhere Staatsschulden in Kauf, um mit diesem Geld auf Pump Weiterlesen

Das Mega-Versagen der Politik

(A. UNTERBERGER) Zugegeben: Man hat die Fakten in den nun veröffentlichten Zahlen über Österreichs Finanzlage geschickt zu verstecken verstanden. Aber in der Summe zeigt sich ein absolut katastrophales Bankrott-Bild über die wahre Lage des Landes. Und zugleich werden viele Politikerlügen Weiterlesen

Warnung vor Herrn Keynes

“…..Die Theorie, der Staat solle in Krisen mit Mehrausgaben die Privatwirtschaft stimulieren, erlebt seit 2008 eine Renaissance. Doch eine neue Studie der Universität Harvard negiert diese Wirkung.…” (hier)

Staatsverschuldung schafft kein Wirtschaftswachstum

Der deutsche “Wirtschaftsweise” Lars Feld hat sich gegen Investitionsprogramme zur Ankurbelung der Konjunktur in Europa ausgesprochen. “Solange Frankreich und Italien die Arbeitsmärkte nicht aus ihrem Korsett befreien, werden große Wachstumsimpulse ausbleiben. Zu meinen, über Staatsverschuldung könne Wachstum generiert werden, ist zu kurz gedacht” (hier)

Lord Keynes klettert aus der Gruft und wittert Morgenluft

(C.O.) Sollen die Staaten Europas trotz der nun schon wieder drohenden Rezession weiter versuchen, ihre lebensgefährlich hohen Schulden halbwegs in den Griff zu kriegen, wie das vor allem die deutsche Bundeskanzlerin im Stil einer ökonomischen Spaßbremse seit Jahr und Tag einmahnt? Oder sollen die Europäer eher die Rezepte des 1946 verblichenen Ökonomen John Maynard Keynes anwenden, der Staaten in Zeiten von Wirtschaftskrisen angeraten hat, sich zu verschulden und damit im Weg öffentlicher Investitionen „die Wirtschaft anzukurbeln“, wie das von den Vertretern dieser Schule Weiterlesen