Schlagworte: Schulden

“Wir tanzen auf einem Vulkan”

“……Wir haben seit 2008 global mehr Geld verbrannt als im Ersten und Zweiten Weltkrieg zusammen. Seit 2008 ist die globale Verschuldung um 43 Prozent gestiegen. Man hat also Schulden mit Schulden beglichen – das kann und das wird nicht funktionieren…..” (hier)

Die 10 gefährlichsten ökonomischen Irrtümer

“…Zahlreiche ökonomische Mythen plagen unser Land, vernebeln das Denken der Öffentlichkeit über wichtige Probleme und verführen uns dazu, falsche und gefährliche wirtschaftspolitische Maßnahmen zu akzeptieren. Hier folgen die zehn gefährlichsten dieser Mythen, mit einer Analyse, was an ihnen falsch ist….” (hier)

Weltweite Verschuldung erreicht kritischen Punkt

“…..Steen Jakobsen, Chef-Ökonom der Saxobank, zählt derzeit nicht gerade zu den Optimisten unter den Volkswirten. Vor allem die massive Zunahme der Schulden beschäftigt ihn aktuell. Die könnten seiner Ansicht schon bald zum Problem werden, da sie immer mehr eine kritische Höhe erreichen.…” (hier)

Euopa ist so gut wie insolvent

“…..Lord Adair Turners Kernthese lautet, dass die Schwierigkeit, wieder Schwung in die Weltwirtschaft zu bringen, auf einen Schuldenüberhang im privaten Sektor zurückzuführen ist. Lag in den Industrieländern der Anteil privater Kredite am Bruttoinlandprodukt (BIP) noch im Jahr 1950 bei 50%, kletterte die Quote bis 2007 auf über 170%……” (NZZ)

USA: Keiner macht so viel Schulden wie Obama

“….Zwischen 1976 und 2001 haben noch fünf US-Präsidenten gemeinsam 25 Jahre benötigt, um 5000 Milliarden Dollar Schulden zu machen. George W. Busch genügten gerade einmal acht Jahre um dasselbe Ergebnis vorzuweisen. Dessen Amtsnachfolger Obama hingegen brauchte nicht einmal mehr volle vier Jahre, um ebenfalls 5000 Milliarden Dollar Miese aufzutürmen. Damit hat das amerikanische Schuldenwachstum eine (nicht aufrecht erhaltbare) exponentielle Beschleunigung erfahren….” (hier)

Deutsche, kauft mehr griechisches Hightech!

(KLAUS KASTNER) Vor Jahren hatte es Zeiten gegeben, als ich dachte, Peter Michael Lingens und Christian Ortner wären sich in weltanschaulichen Themen recht ähnlich. Damit ist es vorbei, seitdem Lingens Deutschland zum Hauptproblem Europas erkoren hat (PROFIL vom 25.10.2014) und Ortner daraufhin diesen Artikel mit spitzer Zunge als „originelle Theorie“ würdigte (Die Presse vom 31.10.2014). Selten hat man Gelegenheit, die beiden Argumentationslinien, die heutzutage Ökonomen von nah und fern auseinander dividieren, in so klarer und eloquenter Art und Weise dargestellt zu bekommen. Auf der einen Seite ein gemilderter Elder Journalist, der sich im Alter ganz offensichtlich viel mit John Maynard Keynes und mit dem „new economic thinking“ progressiver, größtenteils angelsächsischer Intellektueller beschäftigt. Auf der anderen Seite das kompromisslose Sprachrohr Weiterlesen