21. Mai 2013 | Autor: Gast
“….Warum eigentlich redet im linken Lager heute so gut wie niemand mehr über Göran Persson? Der hat in den 1990er-Jahren das schwer verschuldete Schweden saniert und das Budget in Ordnung gebracht. Heute predigt er seinen Genossen, wie wichtig es sei, gerade auch finanzpolitisch glaubwürdig zu sein. Aber nur wenige wollen ihm zuhören…” (“Presse“)
“…Mit dem billigen Geld der EZB können die spanischen Banken wieder Staatsanleihen kaufen. Das Land kann sich dadurch günstiger verschulden. Damit sieht die die Regierung keine Notwendigkeit mehr, den Sparkurs fortzusetzen….” (Bingo!)
4. Mai 2013 | Autor: Gast
(ANDREAS UNTERBERGER) Kein Zweifel: Maria Fekter hat Fehler begangen, vor allem aus falscher Solidarität gegenüber Partei und Heimatbundesland. Dazu zählt etwa ihr Ja zu einer – total überflüssigen – Lesen Sie hier weiter…
“…Jetzt zu sagen, wir machen wieder mehr Schulden, dann würde das Elend nur von neuem beginnen, das wäre genau die falsche Antwort.“ (Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble in einem Radiointerview)
29. April 2013 | Autor: Gast
“….Die einzige Institution, die sogar Zinsen mit neuen Schulden bezahlt, ist der Staat. Ein Privater könnte den Zinseszinseffekt nie durchhalten. Das kann nur jemand, der außerhalb der Rechtsordnung steht. Eigentlich müssten fast alle Staaten wegen Konkursverschleppung angezeigt werden….” (Der Wiener Philosoph Rahim Taghizadegan in der “Presse”)
“…Unter Europaparlamentariern gelten Budgetdefizite von zehn Prozent und mehr neuerdings als „besessenes Kaputtsparen“. So wird das nichts mit der Euro-Rettung…” (Presse; Leseempfehlung!)
Spaniens Schulden haben Ende 2012 einen Rekordwert erreicht: Die Verbindlichkeiten des krisengeplagten Euro-Staates summierten sich auf 884 Milliarden Euro. Das entspricht 84,1 Prozent des Wirtschaftsleistung Spaniens, wie die Zentralbank des Landes mitteilte, berichtet der “Spiegel” – So sieht eine wirklich brutale Austerity-Politik also aus. Menschenverachtend das.
“…Die britische Insel kommt nicht aus der Krise heraus, obwohl die Zentralbank unablässig Geld druckt. Bei Anlegern wächst die Angst. Doch London setzt auf die Notenpresse und ignoriert die Probleme..” (“Welt“)
“…Das Defizit in Paris wächst und wird demnächst sogar das Griechenlands übertreffen. Doch die französische Regierung denkt nicht daran, mehr zu sparen…” (WiWo)
Mit einer unbedachten Äußerung hat der griechische Finanzminister Yannis Stournaras die Angst vor einem Schuldenschnitt für sein Land neu angefacht. Dieser sei beschlossene Sache, berichtet “Focus“.
“….Wien ist eine reiche Stadt. Aber ein intransparentes Firmen-Netzwerk, verlustbringende Tochterfirmen, Spekulationsgeschäfte und ein enorm angewachsener Schuldenberg bereiten der Stadtregierung unter Bürgermeister Michael Häupl zunehmend Sorgen…” (Format)