Schlagworte: Schulden

Die Dollar-Schulden-Bombe

“…..Auslandsschuldner, die Dollar-Kredite aufgenommen haben, geraten jetzt unter Druck – und können das Weltfinanzsystem erschüttern. Die Aufwertung des US-Dollar, die bereits gegen Ende 2011 eingesetzt hat, schreitet voran. Bis heute hat der Außenwert des Greenbacks bereits um knapp 29 Prozent zugelegt…” (hier)

Nicht Deutschland ist das Problem, die Schulden sind es…

“…..Vielleicht sollten unsere Wirtschaftspolitiker ein bisschen mehr bei Angela Merkel und Wolfgang Schäuble stibitzen. Und ein bisschen weniger auf die linken Einflüsterer unseres Bundeskanzlers hören. Deren immer wieder vorgebrachte These, dass die deutsche Austeritätspolitik geradewegs in die Wirtschaftskatastrophe führt, wird in der Praxis ja soeben recht eindrucksvoll widerlegt: Dort, wo das Budget in Ordnung gebracht wurde (in Deutschland) oder harte Reformen in diese Richtung unternommen wurden (etwa in Spanien), kommt das Wachstum gerade in Gang. Dort, wo man noch auf die heilende Wirkung von immer mehr Staatsschulden setzt (in Frankreich und Italien etwa), ist der ökonomische Jammer dagegen groß….” (hier)

Nur die ganz Dummen zahlen ihre Schulden zurück

(C.O.) Sollten Sie, geneigte Leserin, geschätzter Leser, aus irgendeinem Grund keine rechte Lust mehr verspüren, ihre allfälligen Raten für das auf Kredit erworbene Eigenheim weiter Monat für Monat abzustottern, dann kann Ihnen sofort geholfen werden. Suchen Sie einfach Ihren Bankberater auf und teilen Sie ihm formlos mit, dass sie erstens den Rückzahlungszeitpunkt für das Ihnen gewährte Darlehen auf „nie“ zu erstrecken gedenken und zweitens auch weiterhin Zinsen zu zahlen bereit sind – aber nur in jenen Jahren, Weiterlesen

Von wegen Sparpolitik…

“Nach der Finanzkrise von 2008 sowie der längsten und tiefsten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg war erwartet worden, dass die Volkswirtschaften der Welt ihre Schulden abbauen würden. Es ist nicht passiert.” – Statt dessen steigen weltweit die Schulden immer weiter an, Bericht hier.

Griechischer Salat

“….Ein im Jahr 2010 handhabbares Problem von 50 Milliarden Euro wurde durch die Brüsseler Narren in den letzten fünf Jahren mit 245 Milliarden aus Steuermitteln der EU-Bürger beworfen, um einen Austritt der Griechen aus dem Euro mit allen Mitteln zu verhindern….” (hier)

Griechischer Schein

(C.O.) In jeder Diskussion über die bedauernswerte ökonomische Lage der Griechen wird früher oder später ein Argument vorgebracht, das mittlerweile nahezu den Charakter eines Dogmas hat: Dass nämlich ein großer Teil jener mehr als 200 Milliarden Euro, die Griechenland bisher an Finanzhilfen überwiesen worden sind, “in Wahrheit bei den Banken in Deutschland und Frankreich gelandet ist, ohne dass die griechische Bevölkerung etwas davon gehabt hat”. Das Ganze sei also keine Rettung der Griechen, sondern eine Rettung der Banken gewesen. Was natürlich, Weiterlesen

Das wirkliche Problem der Griechen

“…….Der griechische Konsum liegt mittlerweile um 21 Prozent höher als das verfügbare Einkommen. Mit anderen Worten: Für jeden Euro, den die Griechen verdienen, geben sie 1,21 € aus. Diese Lücke wird durch immer neue Schulden geschlossen. Nun kann man Schulden streichen – aber sie werden sich sofort wieder aufbauen…..” (hier)

Die Lügenpolitik kommt an ihr Ende

(C.O.) Es hat schon damals, vor vier Jahren, einer ganz besonderen Glaubensfestigkeit bedurft, um nicht von ganz argen Zweifeln befallen zu werden angesichts der kecken Behauptung der damaligen Finanzministerin Maria Fekter, die österreichischen Hilfskredite an Griechenland in Milliardenhöhe würden nicht nur zurückgezahlt werden, sondern auch noch „ein Geschäft“ für die Republik werden. Tatsächlich, und das ist die gute Nachricht, hat die Republik Österreich Weiterlesen

Europa in der Schuldenfalle

“…..Die europäische Strategie zum Schuldenabbau habe zum Ziel, Primärüberschüsse zu erreichen, um die Schuldenquote im Verhältnis zum Brutto-Inlandsprodukt auf tolerierbare 60 Prozent bis zum Jahr 2030 zu senken. Solcherart implizierte Überschüsse der Volkswirtschaften in der Eurozone grenzen jedoch an Wunschdenken.
Unter realistischen Annahmen würde dies bedeuten, dass der Primärüberschuss (also ein Haushalts-Überschuss ohne Zinslast) bei Spanien vier Prozent, bei Irland, Italien und Portugal 5 Prozent und bei Griechenland 7 Prozent erreichen müssten – und dies Jahr für Jahr……” (hier)