Schlagworte: Schulden

Und jetzt ein Blick auf Portugal…

Everyone seems to be focusing on Greece these days – a country so indebted that it needs even more loans to repay just a fraction of its gigantic credits. Clearly this is unsustainable and something has to give. Even the IMF agrees. But what about the other Southern European countries?
Actually, Portugal’s financial situation is looking particularly shaky, and any hiccups could have serious cross-border repercussions from Madrid all the way to Berlin… (hier)

Griechenland zeigt uns unsere Zukunft

“….Die Finanzgeschichte ist voller Staatsbankrotte, Bankenkrisen und Inflationen. Vor diesem Hintergrund sind die aktuellen Vorgänge in und um Griechenland nur eine weitere kleine Episode in einer nicht enden wollenden Serie staatlicher Misswirtschaft…” (hier)

Mehr Schulden, mehr Arbeitslose

“…..Wenn die Gleichung „mehr Verschuldung = mehr Arbeitsplätze“ stimmen würde, müssten wir uns also eher über Arbeitskräftemangel als über Arbeitslosigkeit beklagen. Dass diese Gleichung so nicht stimmt, kann man freilich in Wien gerade live beobachten, wo Schulden und Arbeitslosenzahlen gleichzeitig explodieren….” (hier)

Her mit dem Crash!

“….Man kann keine solide Wirtschaft auf das Gelee von unbezahlbaren Wohnmöglichkeiten, untilgbaren Schulden und untragbaren Asset-Preisen aufbauen. Aber das ist genau das, was wir hier haben. Der einzige Weg, um zu etwas verlässlicherem zu kommen realerem und gesünderem ist die ganze finanzielle Pampe und schmierige Suppe auszuwaschen, die sich in den letzten 30 Jahren angesammelt hat. So oder so muss die Kreditexpansion, die nach dem Zweiten Weltkrieg begann, zu einem Ende kommen….” (hier)

Eine kleine Sonntagspredigt

…Der Staatshaushalt soll ausgeglichen sein. Die Schulden der Regierung müssen vermindert werden; die Arroganz der Behörden ist zu mässigen und zu kontrollieren. Zahlungen an ausländische Regierungen sind zu verringern, wenn das Land nicht bankrott gehen will. Das Volk muss wieder lernen zu arbeiten, anstatt von staatlicher Unterstützung zu leben…” (Marcus Tullius Cicero)

Ein Blick in die griechische Schuldenhölle

“As previously reported by both IMF and Greek sources, Greece now has less than a week before it defaults on its June 5 payment to the IMF, a payment which it can’t make simply because it run out of money even before its last “payment” to the IMF on May 12.
To be sure, Greece does have two options to kick the can yet again: one, of course, is to get a deal done in the coming 5 days although that is virtually impossible; the other is to bundle all June payments into the last one for the month, thus buying three additional weeks of time.” (hier)

Machen Sie Schulden bis über beide Ohren!

“…Wer noch jung ist, sollte sich kräftig verschulden – machen Sie es wie der Staat! Zu niedrigen Konditionen Geld aufnehmen, sich sein eigenes Häuschen bauen oder in das eigene Unternehmen investieren und den Kredit später mit schlechterem Geld wieder zurückzahlen, so wie der Staat es machen wird. Wenn die Zinsen wieder anziehen, wird die Inflationsrate mit anziehen, sie müssen also weniger zurückzahlen….” (Der deutsche Ökonom Wolfgang Gerke, hier)

38.000 Euro Schuklden pro Nase ist natürlich viel zu wenig

(C.O.) Der Umstand, dass die Republik Österreich mittlerweile mit rund 38.000 Euro pro Person verschuldet ist – also schlappen 152.000 Euro für eine vierköpfige Familie –, ist für all jene mieselsüchtigen Spaßbremsen in Politik und Medien, die noch immer nicht kapieren wollen, dass Wohlstand entweder a) durch Schulden des Staates oder b) das bunt Bedrucken von Papierstücken entsteht, Weiterlesen