Schlagworte: Schulden

“Am Ende wird das Vermögen vieler Sparer weniger wert sein….”

“….Fakt ist jedoch, dass die Schuldenstände der Industriestaaten immer weiter steigen und die politische Realität offensichtlich keine substanziellen Kürzungen des Staatshaushaltes zulässt. Wenn sich diese Entwicklung so fortsetzt, wird das Vermögen vieler Sparer und Anleger am Ende deutlich weniger wert sein. Langfristig läuft es darauf hinaus, dass entweder Schulden gestrichen werden, was im Gegenzug zur Streichung von Sparvermögen und Deflation führt, oder Vermögen direkt per Besteuerung oder indirekt durch Inflation enteignet werden…..” (Der österreichische Fondsmanager Ronald Stöferle, hier)

Schulden, Blasen und kaum Wachstum

“….Bricht schon bald die nächste Krise über uns herein? Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt vor den drastischen Folgen der anhaltend lockeren Geldpolitik. Schon wieder drohen Finanzblasen und das Wachstum könnte jahrelang schwächeln…” (hier)

EU. Der Gipfel der neuen Schulden

“….Die EU-Staatschefs werden beim Gipfel weitere Schulden vereinbaren. „Wachstumsfreundliche“, „flexible“ und „differenzierte“ Maßnahmen sollen anstelle des bisher angestrebten Sparsamkeit treten. Einfacher ausgedrückt: In der Euro-Zone wird nun sogar das Lippenbekenntnis zum Sparen aufgegeben. Italien und Frankreich haben sich auf ganzer Linie durchgesetzt….” (hier)

Rezension: “Die Euro-Party ist vorbei – wer zahlt die Rechnung?”

(C.O.) Auch wenn der Höhepunkt der Wirtschaftskrise überwunden zu sein scheint, herrscht in weiten Teilen der Eurozone ein melancholisches Grundgefühl vor, das durchaus als ökonomische “Katerstimmung” beschrieben werden kann. Deshalb trifft Wolfgang Hetzer mit seinem jüngsten Buchtitel “Die Euro-Party ist vorbei – Wer bezahlt die Rechnung?” die vorherrschende Befindlichkeit Weiterlesen

Wer erinnert sich noch an die Maastricht-Kriterien?

“……Welcher Politiker kann sich eigentlich noch an die Maastricht-Kriterien erinnern, ohne rot zu werden? (Vor zehn Jahren wurden diese erstmals erfolgreich und nachhaltig torpediert – von den Sozialdemokratien Deutschland und Frankreich.) Und was bewirkt dieser sogenannte Stabilitätspakt in den europäischen Ländern? Budgetüberschüsse? Schuldenabbau? Auch das viel zitierte Kaputtsparen ist keine echte Stabilitätskursfolge….”(hier)

EZB: Schulden, Schulden, noch mehr Schulden

“……Das Antwort der EZB auf die anhaltende Krise in der Euro-Zone sind 400 Milliarden Euro in Form von neuen Krediten – zusätzlich zu den niedrigen Zinsen. Außerdem können sich die Banken mehr Zeit mit der Rückzahlung alter Schulden lassen. Wie die überalterte Gesellschaft in Europa diese Summen zurückzahlen soll, weiß niemand….” (hier)