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“Nur ein toter Jude ist ein guter Jude”

“……In Zürich findet am Freitagabend eine bewilligte Kundgebung für Palästina statt, zu der verschiedene Organisationen aufrufen, darunter der radikale Islamische Zentralrat Schweiz, der in einem am Mittwoch an seine Sympathisanten verschickten SMS die «Mobilmachung für Gaza» ausrief. Auf mehreren Facebook-Seiten wird für die Teilnahme an der Demo geworben. Die Kommentare, die Palästina-Sympathisanten auf den Seiten posteten, strotzen vor antisemitischen Äusserungen: «Nur ein toter Jude ist ein guter Jude», «die einzige Medizin gegen Juden war Adolf Hitler», «wir müssen die Juden ausrotten», «vergasen», heisst es unter anderem. ” (hier)

Eidgenössische Hymnen-Debatte

(A. UNTERBERGER) Fast jede Hymne würde ein paar Jahrhunderte später eine Überarbeitung benötigen.
In den Texten wird oft gehetzt und geschimpft, dass es einem graust. Man lese etwa die italienische oder französische Hymne. Die Schweiz zeigt nun vor, wie man ganz friedlich zu einer neuen Hymne kommen könnte, Weiterlesen

Die “Vollgeld”-Illusion

“…..Die Liquidität, die massenhaft in die Märkte geströmt ist, haben die Zentralbanken zu verantworten, die Geschäftsbanken haben davon lediglich enorm profitiert. Die Finanzierung der Schulden, deren Ursache in den nicht mehr bezahlbaren Wohlfahrtsstaaten zu finden ist, ist zur Hauptaufgabe der Zentralbanken geworden. Die D-Mark, die unter Aufsicht der deutschen Bundesbank angeblich stabil war, hat zwischen 1948 und der Einführung des Euro rund 85 Prozent ihres Wertes verloren. Es war schon immer so, dass Regierungen Geld zu ihrem eigenen Zweck missbraucht haben….” (hier)

Stabile Preise machen den Schweizern keine Sorgen

“…..Dabei fällt immer stärker auf, dass in den USA und der Euro-Zone etliche Marktteilnehmer, Ökonomen und sonstige Experten angesichts von niedrigen Inflationsraten von deutlich unter 1% aus realer oder vorgegebener Angst vor Deflation nervös hyperventilieren. In der Schweiz hingegen, wo die Inflation gemessen an den Konsumentenpreisen seit rund sechs Jahren tatsächlich zwischen 1% und –1% schwankt, regt sich darüber kaum jemand auf, sondern man freut sich weitherum über die Preisstabilität….” (guter Hinweis der NZZ)

Was in Österreich fehlt….

“…..Aktuell sehen wir, dass eine libertäre, konsequente Politik in der Parteienlandschaft fehlt, es gibt kaum eine fundamentale Kritik am stets weiterwachsenden Staat. Wir wollen konsequent, in allen Fragen, die Eigenverantwortung hervorheben. Wir werden keine Ausnahmen predigen und willkürliche Erklärungen liefern, weshalb manchmal ein überdimensionierter Staatseingriff doch aus irgendwelchen Gründen sinnvoll sein soll….” (lesenswertes Interview mit einer jungen Schweizer Politikerin)