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Europas gefährlichster Chart

Recent polls show pro-default parties growing popular in peripheral euro-area countries such as Greece, Italy and Spain. As Bloomberg Brief’s Maxime Sbaihi notes, in a depressed economic environment, their promises to restructure public debt might soon bring them to power and tempt traditional parties to adopt their ideas. This return of political risk in the euro area doesn’t appear to be priced in by market participants. As Italy’s Beppe Grillo recently exclaimed, “we will leave the Euro and bring down this system of bankers, of scum.” (hier)

Dank der EZB: Jung, pleite, europäisch

“…..Der Währungs-Wahnsinn vernichtet nicht nur Geld. Er ist auch ein Verrat an der nachfolgenden Generation: Millionen junger Menschen in Italien, Spanien und Portugal finden keine Jobs. Ein weiterer Grund, warum diese Länder den Euro aufgeben müssen….” (hier)

Eurobonds, durch die Hintertür eingeführt

“….Besonders auffällig: selbst in Phasen schwacher Aktienmärkte – sonst eher Basis für die Flucht in sichere Häfen – greifen die Anleger bei Staatsanleihen der Euro-Peripherie beherzt zu. Stellt sich die Frage, warum das so ist. Und die Antwort ist: die Käufer dieser Anleihen halten offenkundig Staatsanleihen von Italien und Konsorten für einen sicheren Hafen. Die Logik: die Staatsanleihen werden durch die EZB garantiert, und die EZB wird durch Staaten wie Deutschland garantiert..” (Hier)

Droht uns ein 1914, Version 2.0?

(C.O.) “Sie sind auf hoher See in einem gewaltigen Sturm. Sie überleben, der Sturm flaut ab. Sie holen den Sonnenschirm heraus. Oder greifen zur Flasche. Ein paar Stunden später merken Sie, dass die Ruhe trügt. Der Sturm war nicht vorbei. Sie waren in seinem Auge.” – So pessimistisch sieht nicht nur der renommierte Ökonom, Autor und “Financial Times”-Kolumnist Wolfgang Münchau die Lage der Eurozone Weiterlesen