Schlagworte: SPÖ

Wozu zahlen wir neun Vizepräsidenten?

(A. UNTERBERGER) Natürlich war es eine Provokation, als die FPÖ einen blutjungen Studenten als Stadtschulrats-Vizepräsidenten aufgestellt hat. Aber gesetzlich steht das Nominierungsrecht für diesen Posten der FPÖ eindeutig zu. Was die Wiener SPÖ jedoch ignoriert. Womit sie zeigt, wieviel brutaler es in Wien zugeht als auf Bundesebene. Denn in der Bundesregierung durfte ja einst ein ebenfalls blutjunger Weiterlesen

Wozu soll man eigentlich ÖVP wählen?

“…..Das Problem der ÖVP ist aber nicht, dass sie keine neuen Wähler gewinnt, sondern dass ihr die angestammten davongelaufen sind, weil sie sich von ihrer Partei in zentralen politischen Vorstellungen – von der Wirtschafts- bis zur Gesellschaftspolitik – verlassen fühlen….” (hier)

Wien: Die Enteignungs-Phantasien der Grünen

(A. UNTERBERGER) Jetzt wissen wir es also: Nicht die verpulverten Millionen für Propaganda und Pflasterung der Mariahilfer Straße sind der Preis, den die Wiener für das rot-grüne Chaos zu bezahlen haben. Das war nur die Zuwaage aus der Portokassa. Der wirkliche Preis ist der Beton, Weiterlesen

Warum ehrlich Geld verdienen, wo es doch die Politik gibt?

(C.O.) Es ist zwar kein schöner, dafür aber ein höchst aufschlussreicher Anblick, der sich immer dann bietet, wenn durch einen Betriebsunfall für einen Moment die wahren Motive der hiesigen politischen Klasse sichtbar werden. Wenn also kurz Pappmaché-Kulissen wie „Gerechtigkeit!“ und „Wirtschaft entfesseln!“ beiseitegeschoben werden und die dahinterliegenden Maschinenräume politischer Machtausübung Weiterlesen

Ohne Partei sind wir nichts…

“……Postenschachervorwürfe im Landesenergieversorger Salzburg AG führen jetzt zu einem Krach. Die Grünen verlangen eine Aufsichtsratssondersitzung, um die Affäre zu klären. SPÖ-nahe Spitzenkräfte sollen sich verpflichtet haben, Parteifreunde zu fördern….” (hier)

Allein gegen das Rote Wien

“…Vor zwei Jahren wurde Marc Hall mit viel Trara als Manager in die Wiener Stadtwerke geholt. Nun wurde er entmachtet. Sein Wirken war mit der Welt der Magistratsbeamten nicht kompatibel….” (hier)