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Warum der Staat nie genug Geld hat

“……Nehmen wir einmal an, Sie hätten seit 1962  trotz permanent steigender Einkünfte  verlässlich ein Minus auf ihrem Konto. Und Sie wären gerade unterwegs zu Ihrem Bankberater, um ihm klar zu machen, dass Sie dringend einen neuen Kredit benötigen, weil Sie sonst die Zinsen für die angehäuften Altschulden nicht begleichen können. Um diesen Auftritt würde Sie vermutlich niemand beneiden, zumal Sie ja auch irgendwie erklären müssten, wie Sie angesichts ihrer guten Einkommenssituation überhaupt in so eine Lage kommen konnten….” (F.Schellhorn, Agenda Austria, hier)

Der raffgierige Staat

(FRANZ SCHELLHORN, AgendaAustria) Während die Regierungsvertreter gekonnt den Eindruck vermitteln, die letzten Cents zusammenkratzen zu müssen, um den Betrieb im Staate Österreich am Laufen zu halten, wird die Bevölkerung von der ZiB2-Redaktion mit einer interessanten Meldung versorgt: In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres sind die Einnahmen aus der Lohnsteuer um 5,6 Prozent nach oben geschnellt. Doch nicht nur die Abgaben auf den Faktor Arbeit sind auf Rekordkurs, sondern die Staatseinnahmen generell: Weiterlesen

Wofür Sie so arbeiten dürfen…..

(von Elmar Späh) Förderungen und Subventionen sind für Politiker eine fabelhafte Sache: sie “nehmen Geld in die Hand” und unterstützen damit noble, wünschenswerte Zwecke – Unternehmen ebenso wie Privatpersonen. Die werden dann wohl nicht anders können, als ihnen dankbar zu sein. Wer nicht damit bedacht wird, könnte damit vielleicht unzufrieden sein. Dem wird aber dreifach Weiterlesen