Schlagworte: Steuern

Zitat zum Tag

Niemand gibt das Geld anderer Leute so sorgsam aus wie das eigene. Niemand geht mit den Ressourcen anderer so sorgsam um wie mit den eigenen. Wer also Effektivität und Effizienz möchte, wer sorgsame Verwendung gewährleisten will, der muss dies mittels Privateigentum tun. (Milton Friedman)

Mit KöSt fängt man Mäuse…

„Ungarns Regierung will die Körperschaftssteuer auf den niedrigsten Satz in der EU absenken und das Land damit für Unternehmen attraktiver machen. Ministerpräsident Victor Orban kündigte gestern Abend in Budapest an, den Steuersatz ab kommendem Jahr auf neun Prozent zu senken. Dieser Satz solle einheitlich für kleine, mittlere und große Unternehmen gelten“ (ORF.at)

Das rote Geschäftsmodell funktioniert nicht mehr

(CHRISTIAN ORTNER) Europas Sozialdemokraten – und zwar jene in allen Parteien – stehen vor einem ziemlich schwierigen Problem. Fast ein halbes Jahrhundert lang, also etwa seit den frühen 1970er-Jahren, haben sie den Wähler bei Laune halten können, indem sie deren materiellen Lebensstandard von Jahr zu Jahr erhöhten, von ganz wenigen Krisenjahren einmal abgesehen. Finanziert wurde dieser steigende Lebensstandard partiell dank stetig wachsender Volkswirtschaften, Weiterlesen

Apple vs. EU: Hören wir mal die andere Seite

Die EU-Komission will, dass Apple 13 Milliarden an Steuern zusätzlich bezahlt. Ganz interessant ist, was Apple dazu zu sagen hat: „Vor 36 Jahren, lange vor dem iPhone, dem iPod und selbst dem Mac, eröffnete Steve Jobs die erste Geschäftsstelle von Apple in Europa. Zu dieser Zeit war dem Unternehmen bewusst, dass es, um die Kunden in Europa zu bedienen, vor Ort eine Basis benötigt. Also eröffnete Apple im Oktober 1980 eine Fabrik mit 60 Angestellten im irischen Cork. Weiterlesen

„Die Mehrheit der Flüchtlinge wird deutlich mehr Leistungen empfangen, als sie Steuern zahlen wird“

„Viele optimistische Prognosen des letzten Jahres sind inzwischen kassiert worden“, sagte Fuest der Zeitung „Bild am Sonntag“. Heute sei klar: „Es wird kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge geben.“ Die exakten Kosten und Erträge des Flüchtlingszuzugs könne man zwar kaum seriös beziffern, sagte Fuest. Aber aufgrund mangelhafter Berufsqualifikation und Schulbildung solle man nicht zu viel erwarten.
„Die Mehrheit der Flüchtlinge wird deutlich mehr Leistungen empfangen, als sie Steuern zahlen wird, auch nach Integration in den Arbeitsmarkt. Dass Deutschland unterm Strich wirtschaftlich profitieren wird, ist nicht zu erwarten.“ (hier)

Fall Hoeness: Nie ohne meinen Jammerlappen!

„…….Uli Hoeneß hat seine Strafe abgesessen und zwischenzeitlich 30 Millionen Euro an das Finanzamt Miesbach überwiesen. Nun möchte er gern wieder bei Bayern München weitermachen, wo nicht Quoten und staatliche Besserwisserei, sondern Freiwilligkeit und Abstimmungen über Posten entscheiden. Und das ist natürlich ein ausgemachter Skandal – zumindest, wenn es nach deutschen Maßstäben geht. Dass er „den Staat bestohlen hat“ und damit keine Kindergärten, Schulen und Straßen gebaut werden konnten, wie damals eine ARD-Volkswirtin mit Kommentar-Diplom erklärte, werden ihm die Deutschen wohl nie verzeihen. Dass Schulen, Kindergärten und Straßen immer erst dann eine Rolle spielen, sobald Gelder in der Schweiz oder in Panama liegen, nie aber Weiterlesen

Was passiert, wenn der Staat echt pleite ist….

„….The state is carrying out a blitz of confiscations, with tax authorities and social security funds targeting the small amounts left in Greeks’ bank accounts, as well as their real estate assets, to cover taxpayers’ expired debts. Data seen by Kathimerini show that money was confiscated from 151,000 bank accounts in the first half of 2016, against 136,000 in the whole of 2015. The average amount taken per confiscation in January-June 2016 was 530 euros. Tax authorities managed to collect no more than 80 million euros in the process, as 97 percent of the confiscations concerned amounts below 3,000 euros each….“ (hier)

Dem Finanzamt gewidmet

Der Räuber verlangt vom seinem Opfer nicht, daß es Gewissensbisse bekommen soll, wenn es ihm eine verborgene Tasche verheimlicht hat, während der Staat analoges Verhalten nicht nur als verbrecherisch bewertet, sondern sogar verlangt, auch der Betroffene möge es als unmoralisch empfinden, wenn er dem Steueramt etwas von seinem Einkommen oder Eigentum verheimlicht. (Gerard Radnitzky)