Schlagworte: Steuern

Wie man 37.000 Euro netto verdient

“Gerade hatte Christine Lagarde einen Sturm der Entrüstung in Griechenland ausgelöst, weil sie Athen brüsk empfahl, endlich dafür zu sorgen, dass die Griechen ihre Steuern zahlen. Der Ratschlag erweist sich als Eigentor: Denn nun stellt sich heraus, dass die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) für ihr Salär von rund 37.000 Euro im Monat selbst gar keine Steuern entrichtet, wie die britische Zeitung “Guardian” berichtet.” (hier)

Das Wiunder von Monheim

” In Deutschland hat der Steuerwettbewerb – wie in Österreich – wenig Freunde. Der junge Bürgermeister der Stadt Monheim hat den Spielraum genutzt. Der Mut wurde belohnt: Monheim ist schuldenfrei und kann Familien entlasten.” (hier)

So viel knöpft Ihnen der Staat wirklich ab:

Mit dem Brutto­maten sehen Sie, wie viel Sie im Jahr er­wirt­schaften. Wie hoch der Wert Ihrer Arbeits­leistung ist, wie viel Sie zur Fin­anzierung staatlicher Auf­gaben beitragen und wofür das von Ihnen bereitge­stellte Geld ausgegeben wird. Der Brutto­mat ent­schlüsselt den un­über­sichtlichen Lohn­zettel und hilft Ihnen bei der Be­ant­wortung der Frage, ob der Staat Sie möglicher­weise zu stark in Anspruch nimmt. Oder ob die öffen­tliche Gegen­leistung für Sie in Ord­nung geht. (hier)

Vermögenssteuern: Worüber will die ÖVP noch verhandeln?

(A. UNTERBERGER) Reinhold Mitterlehner hat jetzt ein ÖVP-Steuerkonzept ohne komplett neue Steuern vorgelegt. Auch in der Schuldebatte scheint er doch noch zur Erkenntnis gekommen zu sein, dass eine Zwangsgesamtschule die größte Wählervertreibungsaktion in der (einschlägig durchaus reichhaltigen) Geschichte der Volkspartei wäre. Das macht trotz des kinderverachtenden Einknickens der ÖVP gegen die Schwulen-Lobby beim Fortpflanzungsgesetz erstmals seit Mitterlehners Amtsantritt ein wenig Hoffnung. Jedoch: Auch das ÖVP-Konzept fordert in Wahrheit massive Steuererhöhungen. Und vor allem ist es absurd, Weiterlesen

Steuern: Schlachten wir die Kühe, die wir melken!

(ANDREAS TÖGEL)  Wenn von radikalen Umverteilern geführte „Arbeitnehmervertretungen“ sich eine in einer veritablen Sinnkrise steckende Partei halten, kommt – wohl oder übel – Klassenkampf heraus. Die vom erprobten Wahlverlierer Werner Faymann geführten, alpenrepublikanischen Sozialisten, bilden ein Paradebeispiel dafür. Mangels zündender neuer Ideen, Weiterlesen