Schlagworte: Steuern

Vom Verwalten können wir leider nicht leben

“….Anderswo, etwa in den USA, aber auch in einigen europäischen Ländern, hat man bereits begriffen, dass ein hoch entwickeltes Land auf Dauer nicht vom gegenseitigen Haareschneiden und Verwalten leben kann. Und dass hoch subventionierte Ökostromerzeuger und eine noch höher subventionierte Landwirtschaft als Basis für eine Wirtschaft nicht taugen….” (hier)

Rote Sozialisten, Schwarze Sozialisten, und immer mehr Staat

“……Im Unterschied zu Leuten wie Wolfgang Schüssel, Viktor Klima, Johannes Ditz oder Ferdinand Lacina ist heute weit und breit kein Spitzenpolitiker der Regierungsparteien auszumachen, der das Ziel einer grundlegenden Staatssanierung bedingungslos verfolgt. Niemand, der alle Hebel in Bewegung setzt, um die Staatsquote wieder zu reduzieren und Ausgaben runterzufahren. …” (hier)

Eine Troika für Österreich

(C.O.) So wenig die Produkte des Voest-Chefs Wolfgang Eder (Stahl), des OMV-Vorstehers Gerhard Roiss (Sprit) und des Erste-Generals Andreas Treichl (Finanzen) einander ähneln, so ähnlich sind die Ansichten der drei Herren über die Qualitäten der politischen Führungskräfte. “In anderen Ländern weiß man vorher, woran man ist. In Österreich greift man hingegen in bestehende Investitionen ein”, ärgerte sich dieser Tage der OMV-Chef angesichts einer rückwirkenden Steuererhöhung. “Wenn man die Kuh schlachtet, statt sie zu melken, Weiterlesen

Ein Triumph österreichischer Wirtschaftspolitik

“Die börsenotierte österreichische Erste Group erwägt nach Worten des tschechischen Staatspräsidenten Milos Zeman, ihren Sitz von Wien nach Prag zu verlegen. Zeman frohlockte am Mittwoch: “Kürzlich hat mich Andreas Treichl besucht und mich informiert, dass die Erste erwägt, in den nächsten Jahren ihre Zentrale aus Wien nach Prag zu verlegen…” (hier)

Frau Merkels französisches Dilemma

“Die deutsche Bundesregierung steckt in einem Dilemma: Gibt sie Präsident Hollande finanziellen Spielraum für Steuersenkungen, ruft das andere Länder auf den Plan. Hilft sie Frankreich nicht, könnte die Euro-Krise mit größerer Wucht als je zuvor zurückkehren….” (hier)

Wer Steuern zahlt, fühlt sich verarscht

Wenn ich einer Näherin 100 Euro brutto Lohnerhöhung gebe, kostet uns das 131 Euro, bei der Näherin kommen 52 Euro netto an. ….  Jeder, der normal Steuern zahlt, fühlt sich nur noch verarscht.” (Der österreichische Unternehmer Heini Staudinger im “Kurier”)