Schlagworte: Terror

Palästinenser-Terrorparty in Berlin

Unterstützer der „Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas“ (DFLP) wollen am Donnerstag, den 23. Februar, in Berlin den 48. Gründungstag der militanten Palästinenserorganisation feiern. Veranstaltungsort im Stadtteil Friedrichshain ist wieder einmal der Franz-Mehring-Platz 1 (FMP1), bekannt als Verlagsgebäude Neues Deutschland – dort wollten zuletzt die palästinensische Terrororganisation PFLP sowie die Hamas-Sympathisanten der „Palästinensischen Gemeinschaft Deutschlands“ (PGD) Veranstaltungen durchführen. Proteste waren die Folge.   …. weiter hier.

Wie man aus Kindern Terroristen macht

“The amount of Islamic State videos and propaganda aimed at children has really jumped in recent months,” said Daniel Koehler, director of the German Institute on Radicalization and Deradicalization Studies. “We haven’t seen anything quite like this, not on this scale and of this quality. They know that in the West, you don’t expect a 10-year-old to be a terror suspect.”  (weiter hier)

Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

„……Die Schweiz ist die Antwort an diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere islamische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch figurierte ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden…..“ (weiter hier)

Das tödliche Versagen des deutschen Staates

„Laut einem im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen gesendeten Bericht haben deutsche Spitzenpolitiker und hochrangige Sicherheitsbeamte davon gewusst, dass Dschihadisten des Islamischen Staates als Migranten getarnt nach Europa gekommen sind – haben die Gefahr aber immer wieder heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, Weiterlesen

Das Ende der Welt oder der Illusionen? (2)

„Im Jahr 2013 habe ich gemeinsam mit der Journalistin Tina Hüttl im Piper-Verlag Porträts von Holocaust-Überlebenden veröffentlicht, die als Kinder oder Jugendliche versteckt in Deutschland überlebten. In den letzten Wochen sind mir die Interviews mit den sehr alten jüdischen Menschen stark in Erinnerung, insbesondere ihre plastischen Schilderungen der innerfamiliären Konflikte rund um die Frage, wie sich die Situation für Juden mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten in Deutschland verändern wird. Selbst als eigentlich alle Fakten sichtbar waren, einzelne Familien schon deportiert wurden, insistierten viele, vor allem die Älteren, noch darauf, „es werde sicher nicht so schlimm werden.“ (weiter hier)

Was wurde aigentlich aus Charlie Hebdo und der Redefreiheit?

Der 7. dieses Monats markierte zwei Jahre seit dem Tag, an dem zwei Männer mit Gewehren in die Büros der Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris marschierten und zwölf Leute ermordeten. Dieser Zeitraum markiert daher auch den zweiten Jahrestag der Zeitspanne von etwa einer Stunde, in der sich ein Großteil der freien Welt als „Charlie“ proklamierte und, durch das Gehen durch die Straßen, einer Schweigeminute, oder durch Wiederholung des Hashtags #JeSuisCharlie, der ganzen Welt zu zeigen versuchte, dass Freiheit nicht unterdrückt werden kann und dass die Feder mächtiger Weiterlesen

Das Ende der Welt oder der Illusionen? (1)

„Das wirklich Erschreckende nach dem Terrorangriff auf den Berliner Weihnachtsmarkt war für mich das Schweigen danach. Damit meine ich nicht die unsägliche Haltung der Regierung, sondern die Tatsache, dass mich niemand, keine einzige Person – ich lebe in Berlin – am nächsten Tag darauf ansprach. Es war, als ob der Anschlag des 19. Dezember nicht stattgefunden hätte. Nur Stille, Weitermachen, Alltag. Ich habe mich, auch weil mir andere von ähnlichen Erfahrungen berichteten, danach oft gefragt: „Wie kann man sich dieses Schweigen erklären?“ (weiter hier)

Warum es vernünftig ist, zu diskriminieren

(CO) Wer unmittelbar nach dem Terroranschlag auf den Brüsseler Flughafen Zaventem im März 2016 von dort abflog, hatte für ein paar Monate erstklassige Chancen, seinen Flug zu verpassen. Denn die Polizei durchsuchte bereits vor dem Betreten des Terminals die Passagiere penibel, und zwar alle Passagiere. Das führte zu extremen Wartezeiten, nicht selten war darob der Flieger weg. Deshalb wird mittlerweile Weiterlesen