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Die USA stehen vor dem Scherbenhaufen ihrer Nahostpolitik

„….Leider scheint man in Teheran dieser Tage die Lage wesentlich realistischer einzuschätzen als im Weißen Haus. Nach Jahren einer völlig verfehlten Iranpolitik stehen die USA in der Tat vor einem Scherbenhaufen. Der Sieg über den Islamischen Staat entpuppt sich als einer der Islamischen Republik, man steht einer Allianz aus dem Iran und Russland gegenüber, der sich zudem die Türkei halbherzig angeschlossen hat und verfügt kaum noch über Verbündete in der Region….“ (hier)

Trump will nach Angriff Greencard-Lotterie abschaffen

„Einen Tag nach dem Anschlag in New York hat US-Präsident Trump angekündigt, das Visum-Verfahren der USA ändern zu wollen. Es dürfte kein Lotterie-System mehr geben wie unter den Demokraten, so Trump. „Wir müssen viel härter werden. Der Tatverdächtige soll aus Usbekistan stammen, sich in den USA radikalisiert haben und mit dem IS „verknüpft“ sein.“ (hier)

Wo Trump recht hat

„Die USA stellen das Atomabkommen mit dem Iran infrage – und haben dafür, anders als deutsche und österreichische Medien glauben, gute Gründe. Denn es gibt deutliche Hinweise darauf, dass das iranische Regime sich an die Vereinbarungen nicht hält und seine nuklearen Aktivitäten fortsetzt. Dort, wo diese Hinweise ignoriert oder bestritten werden, hat das neben politischen auch handfeste ökonomische Gründe.“(hier)

Windbeutel und Sturmschreiber

„Ein Hurrikan aus Dummheit und Vergesslichkeit fegt durch die Medien. In Bewegung gesetzt werden die schwülen Luftmassen von Praktikanten-Androiden und Volontärs-Robotern, die aus sogenannten Journalistenschulen stammen. Sie landen für kleines Geld in den überzahlreich unterbesetzten Redaktionen der tausendundein Ausspielkanäle für Balla-balla-Content und streamen dem verehrten Publikum die letzten klaren Gedanken aus den Köpfen. So ungefähr funktioniert die Berichterstattung über Wirbelstürme Weiterlesen

Trump: Immer Ärger mit den Russen

„Es klingt nach einer Szene aus einem Spionagefilm: Ein Flugzeug der russischen Luftwaffe hat verschiedene Machtzentren im Großraum Washington überflogen. Darunter: das Kapitol, das Pentagon und die CIA-Zentrale. Den Großteil der Strecke legte der Flieger des Typs Tupolew TU-154 in weniger als 1200 Meter Höhe zurück….“ (hier)