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Emmanuel Todd liest Europa die Leviten

Regelmässig sorgt der französische Historiker Emmanuel Todd, der politisch nicht auf Anhieb einzuordnen ist, weil er parteiübergreifend agiert, in seinem Land für Aufregung….Und nun wirbt der Mann für Donald Trump und dessen umstrittenen Protektionismus-Kurs. In einem Interview im Figaro Magazine vom 16. März warnt er jedenfalls davor, den US-Präsidenten nur als Karikatur zu sehen, weiter hier

Trumps Steuersenkungen sind eine gute Sache

Die US-amerikanische Wirtschaft hat seit Jahren unter ihrer Unternehmenssteuer gelitten, die mit bis zu 40 Prozent stets eine der höchsten in der Welt war. Um zu versuchen, diesen sträflichen Steuersätzen zu umgehen, haben amerikanische Firmen wie Apple begonnen, ihren Hauptsitz in andere Länder wie zum Beispiel Irland zu verlegen. Diese Länder haben mit extrem niedrigen Steuern gleichwie eine Lücke gefüllt und auf diesem Weg ausländisches Kapital angezogen. Im Laufe seiner Präsidentschaftskandidatur hat Donald Trump die „Rückholung“ heimischer Unternehmen zu einem Hauptwahlkampfthema gemacht und mit seiner im Dezember verabschiedeten Steuerreform ist er auf dem besten Weg, dieses Versprechen in die Wirklichkeit umzusetzen. hier

Ist Donald Trump psychisch krank?

„…..Psychiater und andere psychologische Fachkräfte haben nicht das Recht, einen Präsidenten oder Kandidaten zu pathologisieren, weil sie seine oder ihre politischen Ansichten nicht teilen – genauso wenig wie Staatsanwälte oder Politiker das Recht haben, politische Gegenspieler zu kriminalisieren…..“ (hier)