Schlagwörter: Trump

Wo Trump einfach Recht hat…

„……..Aber was bedeutet der Begriff shithole? Gemäss Oxford English Dictionary ist es ein «desolater, heruntergekommener Ort». Shithole ist also eine nicht gerade feingeistige oder magistrale, doch eine zutreffende Bezeichnung für ein Armenhaus wie Haiti, oder für El Salvador, dem Land mit der weltweit höchsten Mordrate, oder für die Bürgerkriegsruinen Somalia oder Libyen.“ (weiter hier)

Who, the f…, is Michael Wolff?

(Henryk M. Broder) In den USA erscheint ein Buch über Donald Trump. Der Autor heißt Michael Wolff. Das ist so gut wie alles, was man über ihn weiß. Die deutschen Medien, allen voran die öffentlich-rechtlichen Sender, sind hin und weg. Steht doch in dem Buch alles drin, was sie schon immer über Trump gewusst haben. / mehr

Iran: Deutschland blamiert, Trump hatte recht

(Dirk Maxeiner) Im Iran probt das Volk den Aufstand. Und die Machthaber, die der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel „alte Freunde“ nannte, lassen auf das eigene Volk schießen. Zum Entsetzen der deutschen Appeasement-Nomenklatura bestätigt dies exakt die Worte, die Donald Trump im Herbst vergangenen Jahres bei seiner ersten Rede vor der UN-Vollversammlung wählte. Auch seine Ansprache zum Atom-Deal mit dem Iran wurde seinerzeit von deutschen Medien und Politikern verspottet oder als Kriegstreiberei abgetan. Aus aktuellem Anlass hier deshalb noch einmal die entsprechenden Ansagen in deutscher Übersetzung. / mehr

Trumps Steuerreform und die Folgen

„…Die chinesische Administration reagiert auf die Steuerreform der Vereinigten Staaten. Ausländische Unternehmen müssen vorerst keine Steuern auf Gewinne entrichten, die sie wieder in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt investieren. Diese Entscheidung werde „das Wachstum ausländischer Investitionen fördern, die Qualität ausländischer Investitionen verbessern und ausländische Investoren dazu ermutigen, ihre Investitionen in China kontinuierlich auszuweiten“, erklärte das Finanzministerium an diesem Donnerstag in Peking. (FAZ, hier)

Trump – noch immer unbeliebt, aber erfolgreich

„Trump bleibt ein irrlichternder Kommunikator und unsympathischer Schaumschläger – aber er wächst zusehends zum politisch erfolgreichen Gestalter. Er reformiert das Justiz- und Finanzsystem, er schreibt die Umwelt- und Einwanderungsgesetzgebung neu, er dereguliert die US-Wirtschaft fundamental und löst „Fesseln“ eines aus seiner Sicht überregulierenden Staates. Er stößt nichts weniger als eine wirtschaftsliberale Revolution an und setzt außenpolitisch auf eine Politik demonstrativer Stärke. Trump macht das exakte Gegenteil von Barack Obama und seine Anhänger jubeln, genau darum gehe es ja.“ (hier)

Warum die Palästinenser ausgerechnet Nordkorea lieben

„Kunden eines Schawarma-Restaurants in der im nördlichen Gazastreifen gelegenen Stadt Jabaliya bot sich ein ungewöhnlicher Anblick. Ein Poster, auf dem der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un mitsamt koreanischer und palästinensischer Fahne zu sehen war, verkündete ein Sonderangebot: Nordkoreanische Besucher erhalten einen 80prozentigen Preisnachlass. weiter hier

Ein ganz schlechtes Argument gegen Trumps Politik

„….Viele Gegner von Präsident Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, deuten den Gewaltaufruf der Hamas und die punktuellen Gewaltaktionen im Westjordanland als Beweis dafür, dass Trump im Unrecht war. Gewalt sollte jedoch nie die US-Politik beeinflussen. Die Führer der Hamas und anderer palästinensischer Gruppierungen benutzen Gewalt als bewusste Taktik, um ihre Ziele Weiterlesen