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Jetzt muss sich die EU hinten anstellen

(JÜRGEN POCK)  Noch im Juni 2016 hat der damalige US-Präsident die Briten davor gewarnt, den gesamten Westen zu schwächen, sollten sie es wagen, aus der EU auszutreten. Obama, Inbegriff intellektueller und moralischer Überheblichkeit, richtete seine mahnende Botschaft an all die bildungsschwachen und infantilen Brexit-Sympathisanten, welche sich anmaßten, die eurokratische Bevormundung kritisch zu hinterfragen. Er machte den Engländern in erpresserischer Weiterlesen

Und was, wenn Texas aus den USA austritt?

„….Während eine Sezession Amerikanischer Staaten oft als absurd abgetan wird, gibt es wenige Gründe, warum ein Staat wie Texas, um nur ein Beispiel zu nennen, nicht sofort zu einem Nationalstaat werden könnte. Mit einer starken Wirtschaft, Hafenstädten, Öl und leichtem Seezugang zu den Europäischen, Lateinamerikanischen und sogar Asiatischen Ökonomien, fallen wirtschaftliche Argumente Weiterlesen

Ohne UK wird die EU viel provinzieller

„…Die EU minus das Vereinigte Königreich kann ab sofort nicht mehr für sich in Anspruch nehmen, Europa zu repräsentieren, quasi das Monopol der demokratischen Ordnung zu verwalten. Die kontinentaleuropäische Teilunion wird wirtschaftlich, aussenpolitisch und auch sicherheitspolitisch leichtgewichtiger; sie wird, ohne das weltläufige, dem Handel und Wandel verpflichtete Vereinigte Königreich provinzieller…..“ (hier)

Brexit, die Quittung für Brüsseler Machtherrlichkeit

„……Abschied von der EU? Das halten die Kontinentaleuropäer, die Deutschen vorneweg, für unverschämt unvernünftig. Sie glauben, ihr Klub „Union Europa“ sei so alternativlos, dass sie kaum fassen können, dass jemand ihnen den Rücken zukehrt. Dabei ist die von den Briten gedrückte Escape-Taste vor allem wohl eine Quittung für die immer undurchsichtiger werdende Brüsseler Politik, die Machtherrlichkeit einer Bürokratie, deren Entscheidungsprozesse sich der Öffentlichkeit mehr und mehr entziehen. Im Brüsseler Labyrinth finden sich nur noch Experten zurecht, und wenn die selbst gemachten Regeln nicht mehr passen, werden sie kurzerhand ausgesetzt oder stillschweigend übergangen…..“ (hier)

Schwarzer Tag für die EU, guter Tag für Europa

(ANDREAS TÖGEL) Die Briten haben sich überraschend klar für den Austritt aus der EU entschieden. Die sich schon als Sieger fühlende „Remain-Fraktion“ hat das Nachsehen. Die Kanzlerschaft David Camerons ist Geschichte. Die Finanzmärkte und Börsen reagieren – weltweit – hypernervös und mit zum Teil kräftigen Kursabschlägen. Das britische Pfund stürzt nach Bekanntwerden der ersten Meldungen auf einen neuen Tiefststand Weiterlesen

Brexit – Wer jetzt zurücktreten müßte

Die Schweiz hat ihr Beitrittsgesuch zur EU nun auch offiziell zurückgezogen, die Briten treten aus. Rein wollen hingegen Serben, Albaner oder Mazedonier.  Das lehrt uns einiges über den Zustand der Europäischen Union, die durch Funktionäre wie Herrn Juncker oder Herrn Schulz besten verkörpert wird, die aber wohl nicht daran denken werden, nun zurückzutreten, wie das  dringend geboten wäre.

Brexit, so what…

Ob die Briten für oder gegen den Austritt aus der EU stimmen, spielt im Grunde keine Rolle: Es wird sich für Großbritannien wie für die EU nur wenig ändern. Die Aufregung in Brüssel ist in erster Linie der Eitelkeit geschuldet: Der Brexit wäre eine Blamage – nicht mehr. Der größte Fehler, den die EU machen könnte, wäre weiterzumachen wie bisher. (hier)

Brexit wirkt!

(MARCUS FRANZ) Der Brexit ist diese Woche das Thema Nr 1. Gegner und Befürworter halten sich die Waage, es wird spannend. Allerdings kann ich die Schwarzmaler nicht verstehen: Wenn England die EU verlässt, werden die Briten keine Feinde und es geht die europäische Welt nicht unter. Im Gegenteil, der Brexit Weiterlesen