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Wer braucht die UNO noch?

Für Liebhaber diplomatischer Spezialitäten haben die Vereinten Nationen im Mai eine ganz besondere Delikatesse auf Lager. Da nämlich wird der Vorsitz der in Genf ansässigen UN-Abrüstungskonferenz, unter anderem auch zuständig für die Durchsetzung des weltweiten Verbotes von Chemiewaffen, von einem in dieser Hinsicht hochkompetenten Land übernommen: Syrien, allen Ernstes. weiter hier

Der Jude unter den Staaten

70 Jahre nach seiner Staatsgründung ist Israel der Jude unter den Staaten. Die Weltgemeinschaft arbeitet sich mit ungezählten Resolutionen an der kleinen Demokratie im Nahen Osten ab. Welches Maß auch immer an jedes andere Land angelegt wird, man kann sicher sein, für Israel gilt ein eigenes. Künstler, Politiker und Intellektuelle Weiterlesen

„Der Westen ertrinkt in einem Meer des moralischen Relativismus“

Wie viele Resolutionen haben die Vereinten Nationen letztes Jahr gegen Syrien verabschiedet? Zwei. Wie viele Resolutionen gegen Israel? 21. Sowohl die akkurate Berichterstattung als auch das Völkerrecht sind dahingehend verdreht worden, dass sie den Feinden der Menschlichkeit und der Zivilisation dienen. Der Westen ist dabei, in einem Meer der Doppelstandards und des moralischen Relativismus zu ertrinken, in dem Mörder und Tyrannen sich in ihren Verbrechen suhlen dürfen, während die globale Empörung sich gegen die einzige Demokratie des Nahen Ostens richtet: Israel. hier

Kalt, aber glücklich

„…In Finnland leben laut einem UNO-Bericht die glücklichsten Menschen der Welt. Ihnen folgen die Länder Norwegen, Dänemark, Island und Schweiz, geht aus dem Weltglücksbericht der Vereinten Nationen hervor, der heute im Vatikan vorgestellt wurde. Österreich liegt auf Platz zwölf und machte gegenüber dem Vorjahr einen Platz gut…“ (hier)

Bizarr: Syrien in UN-Komitee „gegen Unterjochung“ gewählt

Die 24 Mitglieder eines anachronistischen UN-Komitees, das damit betraut ist, Gebiete wie die Falkland-Inseln und Gibraltar zu „dekolonisieren“, haben letzte Woche bei der Eröffnungssitzung zum Arbeitsjahr 2018 den Vertreter des syrischen Diktators Bashar Assad in einer Führungsposition des Gremiums bestätigt. Bashar Ja’afari ist „Rapporteur“ (Berichterstatter), das ist der wichtigste Posten nach dem des Vorsitzenden und den beiden stellvertretenden Vorsitzenden. weiter hier

UNO: Zahl der syrischen Flüchtlinge im Libanon unter eine Million gesunken

Erstmals seit mehr als drei Jahren ist die Zahl der syrischen Flüchtlinge im Libanon nach UN-Angaben auf unter eine Million gesunken. Ende November seien 997.905 syrische Flüchtlinge im Libanon registriert gewesen, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Dienstag mit. Die meisten von ihnen seien Frauen und Kinder. (hier)

UNO plant Flüchtlingszentrum in Libyen

„…..Das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) verhandelt mit den libyschen Behörden über den Aufbau eines Aufnahmezentrums für Flüchtlinge in dem nordafrikanischen Land. Libysche Sicherheitskräfte würden die Einrichtung außen schützen, das UNHCR übernehme das Management, sagte der Sondergesandte des UNHCR für das zentrale Mittelmeer, Vincent Cochetel, der deutschen „Welt“. (hier)

Die UNO als Friedens-Hindernis

„Palästinensische Flüchtlinge“ sind der Hochadel aller Refugees. Als einzige können sie ihren Flüchtlingsstatus vererben und sogar durch Adoption weitergeben. Nur aufgrund dieser weltweit einmaligen Zählweise schwoll ihre Zahl seit 1948 auf über 5 Millionen an. Heute betreut die UNRWA „Flüchtlinge“ in 4. Generation. Würden „palästinensische Flüchtlinge“ gezählt wie alle anderen Flüchtlinge auf der Welt, gäbe es davon nur mehr ein paar tausend. Denn während die Definition des UNHCR dafür sorgt, dass die Flüchtlingsbevölkerung im Laufe der Zeit verschwindet, sorgt jene der UNRWA dafür, dass sie ständig wächst…..“ (hier)

Schweden: Der Kollaps der „feministischen Außenpolitik“

„……Hat Schweden, dessen Regierung sich als feministisch bezeichnet und wo Außenministerin Margot Wallström explizit postuliert, eine ‚feministische Außenpolitik‘ zu verfechten, Hand dazu geboten, Saudiarabien in ein Uno-Gremium zur Promotion von Frauenrechten zu wählen? Das ist eine Frage, die schwedische Journalisten derzeit lebhaft interessiert. Mit einer Anfrage an das Stockholmer Außenministerium ist die liberale Tageszeitung Svenska Dagbladet allerdings nicht weit gekommen…..“ (hier)