Schlagwörter: UNRWA

UNO-Schüler: „Ich bin bereit, einen Juden zu erstechen und ihn mit dem Auto zu überfahren.“

„Sie lehren uns, dass die Juden Terroristen sind“, berichtet Samir Jabari, ein UNRWA-Schüler aus Kalandia im Westjordanland. Arafat, ein höchstens zehnjähriger Junge aus Shuafat, lächelt derweil in die Kamera, als er sagt: „Ich bin bereit, einen Juden zu erstechen und ihn mit dem Auto zu überfahren.“ Zahlreiche andere Knaben und Mädchen äußern sich in dem Video ähnlich. Es sind erschütternde Zeugnisse, die zeigen, wie schrecklich normal die Verhetzung bereits bei Kindern ist. Die UNRWA bestreitet zwar, dass alle Aufnahmen in Schulen der UNRWA entstanden sind, der palästinensische Menschenrechtler Bassam Eid hingegen bekräftigt, dass der Film die Realität abbildet: „Er porträtiert die UNRWA-Schulen akkurat“, sagt er. „Gewalt wird weiterhin zügellos befürwortet und von Lehrern diktiert, die diese auch von den USA finanzierten Schulen leiten.“ (weiter lesen hier)

Wenn die UNO mit dem Terror kuschelt

Obwohl sie über einen milliardenschweren Haushalt verfügt, hält sich das UNO-Hilfswerk für die Palästinenser (UNRWA ) für unterfinanziert und sammelt deshalb Spenden. Dabei schadet sie den Palästinensern mehr, als sie ihnen nutzt, weil sie die Flüchtlingsproblematik verewigt, statt an ihrer Lösung zu arbeiten. Auch ihre Bildungseinrichtungen für palästinensische Schulkinder sind ein Teil des Problems und nicht der Lösung – weil die Verbindungen des Lehrpersonals zur Terrorgruppe Hamas ausgesprochen eng sind und die Lehrinhalte entsprechend aussehen. (hier)