No, he can`t!
“…Drei Skandale beschäftigen US-Präsident Barack Obama gleichzeitig. Seine Rechtsstaatsbilanz rückt ihn in die Nähe von George W. Bush” (Zeit)
“…Drei Skandale beschäftigen US-Präsident Barack Obama gleichzeitig. Seine Rechtsstaatsbilanz rückt ihn in die Nähe von George W. Bush” (Zeit)
“…Die US-Steuerbehörde IRS hat konservative Tea-Party-Gruppen gezielt behindert – das ganze Ausmaß zeigt nun der offizielle Bericht. Präsident Barack Obama ist entsetzt: Der Skandal untergräbt das ohnehin beschädigte Vertrauen der Bürger in den Staat, der Fiskus steht als Handlanger der Politik da…” (SpOn)
(ANDREAS UNTERBERGER) Grüne und öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten schieben die fast 20.000 Toten des japanischen Seebebens absurderweise der Atomenergie in die Schuhe. Was komplett erlogen ist. Unabhängige Lesen Sie hier weiter…
Einen ausserordentlich fundierten Artikel über die strategischen Optionen der USA und des Westens im syrischen Bürgerkrieg hat das “Wall Street Journal” publiziert. Lesenswert, hier.
“…Knapp ein Drittel der US-Bürger glaubt, dass schon bald eine “bewaffnete Revolution” notwendig sein könnte, um persönliche Freiheiten gegen den Staat zu verteidigen. Entsprechend äußerten sich 29 Prozent der Befragten in einer Erhebung der Fairleigh Dickinson University…” (ntv)
Der Westen, angeführt von der Supermacht USA, scheint endlich ein Instrument gegen das Blutbad in Syrien gefunden zu haben: intensives Wegschauen in der Hoffnung, Lesen Sie hier weiter…
“… Obamas rote Linien: Nach dem Einsatz von Chemiewaffen durch Assad muss der Westen stufenweise in Syrien eingreifen. Denn der Iran wird sehr genau beobachten, ob die USA nun passiv bleiben…” (Welt)
Auf eine wirklich originelle Finanzierungsidee kamen in Kalifornien in den vergangenen Jahren Kommunalpolitiker, die zwar pleite waren, aber trotzdem die Wähler mit neuen öffentlichen Bauten Lesen Sie hier weiter…
New York 2001. Bali 2002. Djerba 2002. Istanbul 2003. Madrid 2004. London 2005. Mumbai 2006. Boston 2013. “Terror Is Back”, der Terror ist wieder da, titeln die Zeitungen, als ob er sich jemals verabschiedet hätte. Nur Minuten Lesen Sie hier weiter…
“Österreich lockt amerikanische Unternehmer durch Lebensqualität und qualifizierte Arbeitskräfte. Die hohen Steuern werden aber zunehmend zum Problem….” (Presse)
Die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA schrieb am Dienstag: “Der Linksblock des ÖGB hat am 2. April einen Protestbrief an die Botschaften der USA und des südkoreanischen Marionettenregimes gesandt, um gegen das von den USA und dem südkoreanischen Marionettenregime veranstaltete Kriegsszenario gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) … zu protestieren”. (Presse)