Schlagworte: USA

Wenn Buben aufs Mädchen-Klo dürfen

„…..Now gender theory has leapt from the academy to the real world with the demand by the Obama administration that public schools allow biological boys, bearing their full complement of male genitals, to use girls’ bathrooms and locker rooms if those boys declare themselves female. How did this happen? A pipeline now channels left-wing academic theorizing into the highest reaches of government and the media. The products of the narcissistic academy graduate and bring their high theory indoctrination with them into the federal and state bureaucracies and into newsrooms. Even the judiciary is affected. The opinion of the federal district court striking down California’s Proposition 8 (declaring that marriage was an institution uniting men and women), for example, was steeped in the women’s-studies notion that marriage originated as a way to impose a subordinate “gender” role on females….“ (hier)

TTIP „Insiderpapiere“ – eine inszenierte Erregung

(ANDREAS TÖGEL)  Die Veröffentlichung einiger vertraulicher Unterlagen zum TTIP durch Greenpeace, kommt sowohl der Obama-Administration, als auch der EU-Kommission ungelegen. Hatten doch beide gehofft, die Chose hinter gut schallisolierten Polstertüren in trockene Tücher bringen und die staunenden Bürger hernach vor vollendete Tatsachen stellen zu können. An eine Befragung der Bürger war in Sachen TTIP schließlich nie gedacht – ja selbst die nationalen Parlamente Europas sollen dazu gar nicht erst gehört werden. Wir haben es hier mit der ganzen Pracht von Arroganz der Macht zweier zentralistisch organisierter Imperien Weiterlesen

Buchtip: Der Mephisto der Weltpolitik

(CHRISTIAN ORTNER) Es gibt vermutlich derzeit nicht all zu viele Menschen auf diesem Planeten, die imstande sind, bei Bedarf in der Buchhandlung ihres Vertrauens einen knapp 300 Seiten langen Nachruf auf sich selbst erwerben zu können. Henry Kissinger, 93, Außenminister der USA von 1973 bis 1977 (und sowohl vorher als auch danach einer der wichtigsten Außenpolitiker Washingtons), kann sich seit Kurzem dieses zweifelhafte Vergnügen gönnen, wenn er mag. Der New Yorker Historiker Greg Grandin hat sein jüngstes Buch „Kissingers langer Schatten“ nämlich in der seltsamen, nicht eben übertrieben geschmackvollen Form eines Nachrufes Weiterlesen

Präsidentschaftskandidat Sanders, ein echter Antisemiten-Versteher

2014 führte die Anti-Defamation League (ADL) in hundert Staaten und Entitäten eine Studie über Antisemitismus durch. Die Top-Ten-Länder – in jedem von ihnen hegen über 80 Prozent der Bevölkerung antisemitische Ansichten – gehören allesamt zur arabischen und muslimischen Welt. Die „Westbank“ und Gaza führten die Liste mit 93 Prozent an.

Dieser Tatsache zum Trotz meint US-Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders, gute Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Israel müssten davon abhängen, dass Israel seine Beziehungen zu den Palästinensern verbessere. Und Sanders erklärt weiter, die Vereinigten Staaten sollten ihre Freundschaft nicht allein auf Israel beschränken, sondern auch wohlwollend gegenüber den Weiterlesen

US-Kongress will Immunität von Saudi-Königsfamilie aufheben

„……Die USA wollen ein Gesetz verabschieden, wonach saudische Regierungsbeamte ihre Immunität verlieren sollen. Einem Geheim-Dossier zufolge sollen saudische Agenten an den Anschlägen vom 11. September 2001 beteiligt gewesen sein. Präsident Obama blockiert die Maßnahme bisher……“ (hier)

Der Antisemitimus amerikanischer Unis

„……In der Regel sind es die Hochschullehrerinnen und –lehrer, die die „Boycott, Divestment and Sanctions“-Kampagne (BDS) gegen Israel tragen. So rufen Lehrkräfte in ihren Seminaren Studentinnen und Studenten dazu auf, die BDS-Aktionen zu unterstützen, berichtete Cary Nelson, der frühere Präsident der American Association of University Professors. Studenten erhielten Extra-Punkte, wenn sie sich anti-israelisch engagierten, Karrieren seien an entsprechende Aktivitäten gebunden, Kritik am BDS werde unterbunden. „Sie haben aus ihren Seminaren Propaganda-Maschinen gemacht“, so Nelson. Diesen Befund untermauert die in Santa Cruz lehrende Dozentin Tammi Rossman-Benjamin mit ihrer Untersuchung von 100 Hochschulen in den USA. Man habe in 65 dieser Hochschulen antisemitische Äußerungen, in 54 BDS-Aktivitäten und in 41 gezielte Belästigungen von jüdischen Weiterlesen

Der Antisemitismus des jüdischen Präsidentschaftskandidaten

„…..Schon im Mittelalter war die Zeit des Jahres, wenn die Christen Ostern und die Juden Pessach feiern, die Hochsaison für das antisemitische Blutgerücht: Die Juden, so lautete es, würden christliche Kinder töten, um mit deren Blut ihre Matzen zu backen. Nicht selten kam es dann zu Pogromen. Jetzt hat der amerikanische Senator Bernie Sanders, der sich neben Hillary Clinton als zweiter Demokrat um die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei bemüht, es wieder aufgewärmt: Israel, sagte er der Website New York Daily News habe 2014 in Gaza in „wahllosen Bombardements“ „über 10.000 Menschen getötet“: …. (weiter hier)

Würde es Libyen ohne westliche Intervention besser gehen?

(Thomas von der Osten-Sacken)  Wie oft hat man das Argument im Zusammenhang mit Syrien schon gehört? Libyen sei doch ein abschreckendes Beispiel, was passiere, wenn es zu einer westlichen Intervention im sogenannten „arabischen Frühling“ käme. Dem Sturz Gaddafis sei doch nur Chaos und Bürgerkrieg gefolgt. Ein guter syrischer Freund von mir reagierte jüngst erbost auf eine solche Diskussion und erklärte, er wünsche sich, Syrien sähe heute so aus wie Libyen, denn zwischen Derna und Tripolis stünden die Städte immerhin noch, es regnete keine Fassbomben und niemand sei bei Giftgaseinsätzen umgekommen. Angesichts der Lage in Libyen fünf Jahre nach Beginn der Intervention mögen solche Argumente in Europa seltsam klingen, aus nahöstlicher Perspektive haben sie durchaus ihre Berechtigung….. (weiterlesen hier)

Nein, radikaler Islam hat nichts mit Islam zu tun….

„…..Die Obama-Administration lehnt es ab Boko Haram – eine Organisation, die sich in rein islamischen Begriffen definiert – mit dem Islam in Verbindung zu bringen, genauso wie sie es ablehnt ISIS mit den Islam in Verbindung zu bringen.
In allen Fällen schaut die Obama-Administration weg, während sie darauf besteht, dass der Jihad ein Produkt von „Ungleichheit“, „Armut“ und „fehlenden Arbeitsplätzen“ ist – niemals von islamischer Lehre….“ (hier)

Warum der IS jetzt besiegt werden könnte

(ANDREAS UNTERBERGER) Viel spricht  dafür, dass dem „Islamischen Staat“ derzeit im Nahen Osten entscheidende Schläge versetzt werden. Der Erfolg wird vor allem durch die Gleichzeitigkeit der Angriffe der jeweiligen Regierungstruppen und ihrer Verbündeten in Syrien (auf Palmyra) und im Irak (auf Mossul) ermöglicht. Ich wäre auch wenig überrascht, wenn wir in den nächsten Tagen in ähnlicher Weise noch von einem kurdischen Großangriff an der Nordfront auf die dritte vom IS gehaltene größere Stadt (Raqqa) erfahren sollten. Die Kurden sind ja noch besser mit den Amerikanern Weiterlesen