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Venezuela: Nachhilfe für Sozialismus-Träumer

„…..Hugo Chavez wurde zuerst in einer demokratischen Wahl zum Präsidenten Venezuelas gewählt. Danach verkündete er als neue Staatsdoktrin eine „Bolivarische Revolution“ mit dem Inhalt des „bolivarischen Sozialismus“. Nach 17 Jahren enden diese sozialistischen Bestrebungen dort, wo auch sämtliche vorhergehenden sozialistischen Experimente endeten, im Verbrauch der Ressourcen, im Zusammenbruch der Wirtschaft und in Verelendung. Der Ablauf bis dorthin ist bekannt, also nicht neu. Neu sind jedoch folgende Erkenntnisse daraus: weiter hier.

Sozialismus ist, wenn sogar das Tränengas knapp wird….

„…Seit zweieinhalb Monaten kämpfen die Sicherheitskräfte im sozialistischen Venezuela mit Tränengas gegen Demonstranten, die den Sturz von Präsident Nicolás Maduro fordern. Nun scheint das Tränengas knapp zu werden – um die in Brasilien bestellte Nachschublieferung ist ein erbitterter Streit entbrannt….“ (hier)

Die Fratze des Sozialismus

( Peter Sichrovsky) „Wenn Sozialisten die Sahara regieren, passiert zehn Jahre lang nichts, dann wird sogar der Sand knapp“ (Franz Josef Strauß). –  Venezuela hat alles, wovon ein Land nur träumen kann. Weiße Sandstrände, tropische Wälder, schneebedeckte Berge und Öl. Ein Paradies mit dem größten Ölvorkommen der Welt, sogar noch größer als das von Weiterlesen

Wie der ORF die Todesopfer des Sozialismus erklärt

(C.O.) Venezuela ist gerade dort, wo jedes sozialistische Wirtschaftssystem früher oder später ist: am Ende, und zwar völlig am Ende. Selbst Medikamente und Nahrungsmittel sind Mangelware geworden, ein Großteil der Bevölkerung leidet Hunger, selbst in Spitälern gibt es kaum noch Trinkwasser. „Venezuela lässt seine Kinder sterben,“ titelte Weiterlesen

Sozialisten sind Knappheits-Leugner….

„….Amnesty International hat endlich genug von den Ereignissen in Venezuela. Während die Bevölkerung hungert, hat der Staat Zwangsarbeit angeordnet. Amnestys Kommentar dazu: „Venezuelas schwerwiegender Lebensmittelknappheit damit zu begegnen, die Menschen zur Feldarbeit zu zwingen, ist, als ob man ein gebrochenes Bein mit einem Heftpflaster heilen wollte.“ Tatsächlich ähnelt es mehr dem Versuch, ein gebrochenes Bein mit einem Kopfschuss heilen zu wollen….“ (weiter hier)

Wie man ein reiches Land ruiniert

(LUKE LAMETTA) Schon gehört? Im Land mit den größten Ölreserven des Erdenrunds gibt es jetzt also eine Hungersnot. Hungersnot in Venezuela. Öl-reichster Staat des Planeten. Mit Hungersnot. Nur ein gutes Jahrzehnt Sozialismus und so ein Land ist dermaßen am Ende, dass die Menschen dort als freelancende Metzger Pferde im Zoo abschlachten, um irgendwas anderes als Mangos, Dreck und Hand in den Mund zu bekommen. Und Zynismus fühlt sich noch nicht mal besonders schlecht Weiterlesen

Das war eben kein „richtiger Sozialismus“!

(LUKE LAMETTA) Hat jemand in letzter Zeit Linke erlebt, die mit Händen und Füßen erklärbären, warum das in Venezuela kein – und jetzt alle im Chor! – „richtiger Sozialismus“ gewesen sei? Außerdem hätten doch US-amerikanische Zionisten bei der Bilderberger-Konferenz beschlossen, den Ölpreis einfach (frech!) herunterzusetzen? Um so das venezolanische Volk zu erpressen (niederträchtig!) und es zum Schlachten und Auffressen von Zootieren und streunenden Katzen Weiterlesen

Warum man im Sozialismus kein Zoo-Tier sein sollte

„…..Das linkspopulistische „bolivarische“ Regime Venezuelas, das der 2013 verstorbene Präsident, Hugo Chávez, 1998 begründet hat, hat das ölreiche Land wirtschaftlich in die Katastrophe und an den Rand des Bürgerkriegs geführt. Zudem herrscht eine Versorgungskrise. Und die grimmigen Zeichen an der Wand mehren sich: Im Caricuao-Zoo von Caracas wurden am Mittwoch Reste eines Pferds gefunden. Eindringlinge hätten es in der Nacht getötet, zerlegt und das Fleisch mitgenommen, teilte die Staatsanwaltschaft in Caracas mit. Wahrscheinliches Motiv: Hunger.“ (hier)