11 comments

  1. Thomas Holzer

    so etwas nennt man landläufig “staatlich verursachte Fehlallokation”, so ich mich recht entsinne 😉

  2. sokrates9

    Die deutsche Energiepolitik ist einer der größten Flops der Wirtschaftsgeschichte!

  3. Thomas F.

    Man trägt sie um viel teures Geld ab (wenn man das tut) und baut sie woanders auf, wo sie sich genausowenig rentieren, nur weil dort noch Subventionen zu holen sind. Die Absurdität läßt sich kaum noch steigern.

  4. Falke

    Merkels “Energiewende” wird den Deutschen noch jahrzehntelang allergrößte Probleme bescheren – und vor allem Milliarden und Abermilliarden kosten, die bereits jetzt der Infrastruktur fehlen.

  5. Herbert Manninger

    Eine ,,Füsikerin” führt das Land in die Dunkelheit. Gute Nacht, Deutschland.

  6. Marcel Elsener

    @Thomas Holzer
    So ist es, werter Herr Holzer. Staatliche Planwirtschaft führt immer zu solchen Ergebnissen. Da spielt es keine Rolle, ob sogenannte Rechte oder Linke diese Planwirtschaft politisch erzwingen. Evident ist jedoch, dass die Linken geradezu versessen auf Planwirtschaft sind. Und hinter nahezu allen real existierenden Planwirtschaften stehen linksgerichtete Regimes.

    Allgemein:
    Ansonsten ist es vollkommen logisch, dass die Wind- und Solarkraftwerksbetreiber ihre Objekte nicht mehr weiterbetreiben wollen, wenn die staatlich garantierten Subventionen wegfallen, denn ab dann sind sie defizitär.

    Meiner Meinung nach werden die Wind- und Sonnenbarone zwei mögliche politische Strategien weiterverfolgen:

    1. Dass die Subventionen für bestehende Anlagen doch noch verlängert werden.
    2. Dass der Rückbau der Anlagen ebenso wie der seinerzeitige Aufbau subventioniert wird, damit neue Wind- und Sonnenkraftwerke (unter Inanspruchnahme von Aufbausubventionen) errichtet werden können, für die dann wieder 20 Jahre lang die Vorzugsbedingungen laut Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gelten.

    So oder so: ohne Subventionen läuft im EEG-Geschäft gar nichts.

    Die im Artikel genannten Mauscheleien, dass die Rückbauten nur unvollständig (oder gar nicht) vorgenommen werden, sind natürlich ungesetzlich. Dass staatliche Stellen (die teilweise selbst an den Kraftwerken beteiligt sind) dabei mitmachen, zeigt sehr schön den hohen Korruptionsgrad, den Deutschland bereits erreicht hat.

    Ob und wie lange man solche ungesetzliche Machenschaften durchziehen kann, hängt auch von der Presse ab, ob sie diese Ungesetzlichkeiten thematisiert oder nicht. Bezeichnend ist, dass eine Schweizer Zeitung (BAZ) das Problem aufzeigt; der deutschen Lückenpresse scheint das derzeit noch egal zu sein. Schweizer Zeitungen sind wohl das neue Westfernsehen in der BRDDR.

    Allerdings wurde die oftmals recht kritisch berichtende BAZ jetzt von der linksgerichteten TAMEDIA aufgekauft. Gut möglich, dass solche Artikel dort in Zukunft nicht mehr erscheinen werden und somit einem weiteren Kritiker des Energiewende-Schwachsinns das Maul gestopft wird, denn die TAMEDIA ist eindeutig pro Energiewende. Wir werden sehen, was sich daraus ergibt…

  7. Herbert Manninger

    Die wichtigste Antwort auf die Frage wäre: Hat das Windrad mehr Energie erzeugt, als zur Herstellung benötigt wurde.

  8. Leitwolf

    @Herbert Manninger

    Ja, das hat es sehr wohl, sogar sehr viel mehr. Allerdings hat man den Strom für die Produktion einfach dann aus dem Netz gezogen als man ihn brauchte. Das Windrad auf der anderen Seite liefert dann Strom wenn gerade der Wind bläßt, und den braucht dann keiner.
    Schon ein sehr kleiner Anteil an Windstrom sorgt dafür, dass bei günstigen Windlagen ein Überangebot entsteht. Jedes zusätzliche Windrad vermehrt nur dieses Überangebot an nutzlosem Strom, trägt aber nichts zur Grundlast bei. Dementsprechend schaut die Ökobilanz aus, denn da kein Nutzen gegeben ist (ganz egal wie viel Strom am Papier erzeugt wird), bleibt unterm Strich einzig der frustrierte Aufwand übrig, sowohl ökonomisch als auch ökologisch.

  9. Marcel Elsener

    @Herbert Manninger
    Das spielt heutzutage keine Rolle mehr, denn die Energie kommt bekanntlich aus der Steckdose. Und es ist nur eine Frage der Zeit, da kann man Windräder spottbillig mit dem 3-D-Drucker drucken.

  10. Thomas Holzer

    @Marcel Elsener 12:52h
    Die Wind- und Sonnenbarone werden beide! Strategien verfolgen, weil sie wissen, daß die Politiker, um ihren eigenen Hoax halbwegs zu verheimlichen- beide Strategien bezahlen werden :;)
    Natürlich nicht die verursachenden Politiker, sondern das tumbe Wahlvolk.

    Weitere Ablenkungsversuche, leider ziemlich erfolgreich: Vertreter von facebook vor dem Deutschen Bundestag, “Dieselgate”, Feinstaube etc..

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