Afghanen: Zu viel Nachsicht, zuviel wegschauen

Diese Afghanen-Gangs sind das Übel, die gehören zerstreut und verhindert. Die stacheln sich gegenseitig auf, da explodiert dann leicht die Gewalt. Im Gefängnis dann, U-Haft, werden die noch einmal negativ beeinflusst, da wird viel Koran gelesen, usw. Da viele Afghanen hier dem Alkohol verfallen, hadern sie mit der Ambivalenz, kein guter Moslem zu sein – weil saufen – das macht man dann mit Hass und Gewalt gegen Ungläubige wieder gut. Unter den Afghanen-Gruppen herrscht ja auch eine Hierarchie, ein Wettkampf. Dieser wird unterschätzt, meines Erachtens. Generell weiß kaum jemand hier was über die spezielle Gruppenbildung, Gruppenbindung und Sozialisation dieser Menschen, das Clandenken – aus diesem Unwissen heraus entsteht viel zu viel Nachsicht und Toleranz, es wird weggeschaut.  (spannend, weiter hier)

14 comments

  1. Thomas Holzer

    Ja, traurig und gefährlich. Aus dem Artikel: “„In Mathematik bin ich sehr gut“ – dabei kann er nicht einmal die Grundrechenarten, wird aber aggressiv, wenn man das aufdeckt. …. Die Leistungsbereitschaft ist ebenfalls unter aller Sau.”

    Nur zwei Beispiele, aber eben leider durchaus flächendeckend auf die Gruppe umzulegen. Und dann eben dieses Rudelverhalten; alles ein Graus. Ich bin froh, daß ich vor 2015 Wien verlassen habe, obwohl ich über 20 Jahre gerne dort gelebt habe.

  2. Herbert Manninger

    Aber doch nicht alle!
    PolitikalCorrectness-Knechte würden auch das Vorurteil, Wüsten seien Trockengebiete, locker mit dem Hinweis auf die Existenz von Oasen entkräften.

  3. Mourawetz

    “In Mathematik bin ich sehr gut” … Beim Verstellen ist ein gewisser Prozentsatz sehr gut. Zum Beispiel am Dienstag diese Woche lässt sich ein flüchtiger Häftling zu Boden fallen, mehrmals, in Wien-Meidling, um einen epileptischen Anfall vorzutäuschen, in der Hoffnung dadurch der Festnahme zu entgehen. Das muss einer von diesen Chirurgen gewesen sein, die uns bis vor kurzem noch so hoch vom AMS angepriesen wurden. Heute steht was anderes im Internen Revisionsbericht vom AMS. Dass niemandem diese Diskrepanz auffällt? Aber die Obersten AMSler in den Bundesländern halten immer noch zusammen und beteuern, dass nichts ist. Früher hätte es das nicht gegeben, dass der Bericht der eigenen IR so abqualifiziert wird.

  4. astuga

    Das Problem erkannt, aber die Ursachen dann doch nicht so recht.
    Ja, Afghanistan hat einen schlimmen und langen Krieg hinter sich.
    Aber das haben andere auch (Vietnam, Korea, Kambodscha etc.), und für die Psyche macht es doch auch einen Unterschied, ob man in diesem Konflikt Verlierer oder Sieger war.
    Und der eigentliche Afghanistankrieg ist schon lange vorbei, es sind die Afghanen selbst die einander seit Jahrzehnte bekämpfen (ähnlich wie in Somalia).
    Und mal ehrlich, seit der Islam in Afghanistan den Buddhismus ausgelöscht hat, war es dort niemals lange friedlich.
    Auch nicht vor dem Einmarsch der Sowjetunion.
    Das mit dem “Mittelalter” ist eine dumme Aussage und das darf man so nicht stehen lassen – Afghanistan gehört zur sog. Persephonie und es gab zivilisatorische Einflüsse nicht nur aus Persien und Bagdad, sondern bereits davor auch von der Ghandarakultur, Tibet, Indien und China (Seidenstraße).
    Da war Japan im 19 Jh. ja eher noch authentisch mittelalterlich.
    https://www.youtube.com/watch?v=B-aEWZrTibE

    Afghanistan ist bis heute eine tribalistische Clangesellschaft mit mehreren Ethnien, die einander im besten Falle ignorieren.
    Und dass der Islam bisher noch keine Gesellschaft friedfertiger und ziviler gemacht hat ist wohl auch bekannt.
    Und genau bei diesen beiden Punkten liegt die Problematik.

  5. Falke

    Habe ich das jetzt richtig verstanden? Schuld sind die USA, Russland, der Krieg, die Taliban, die Schlepper, die lokalen Sitten und Gebräuche. Da muss man wohl volles Verständnis für die Taten der armen traumatisierten “Flüchtlinge” haben, sie können gar nicht anders. Gerade eben hat einer der Messerstecher sich damit gerechtfertigt, dass er gar nicht wusste, dass so etwas in Österreich verboten sei, bei ihm zu Hause sei das alltägliche Selbstverständlichkeit. Hier hat offenbar die Integration voll versagt. Aber mit viel Geduld und Liebe wird sicher alles gut – das ist wohl die Botschaft, die unsere Politiker dem dumben Volk durch den Import und “Integration” hunderttausender dieser Goldstücke zukommen lassen wollen. Der Pöbel muss halt erzogen werden, und sei es mit Gewalt. Hoffentlich verstehen das auch die gemesserten und vergewaltigten Opfer.

  6. astuga

    Ergänzung: Dass junge Afghanen (so sie überhaupt noch jung sind) vor allem von Frauen, linken “Manginas” und Soja-Latte Männchen betreut werden fördert den Respekt und das Verständnis für unsere Kultur sicher auch nicht gerade.
    Diese Leute ruinieren ja bereits die heimische Jugend.

  7. astuga

    @Falke
    “Aber mit viel Geduld und Liebe wird sicher alles gut – das ist wohl die Botschaft, die unsere Politiker dem dumben Volk (…) zukommen lassen wollen.”

    Ohnehin, Jugendliche (also die echten) aus Afghanistan, Somalia oder Tschetschenien könnte man im isolierten Einzelfall mit der richtigen und persönlichen Herangehensweise integrieren.
    Dann sind sie wahrscheinlich herzlich, respektvoll und betrachten einen beinahe als Familienmitglied (erwarten das aber auch vom anderen).

    Aber als Gruppe oder bei einer ganzen Community kann man das von vorneherein vergessen.
    Und mit dem Familiennachzug wird es bloß schlimmer, weil dann dort die ausschließliche Verbundenheit und Treue liegt.

  8. Rennziege

    23. MÄRZ 2018 – 14:08 — astuga
    Interessant und ernüchternd, dieser FAZ-Link. Aber er sorgt auch für liebevolle Hoffnung; Der schmerzlich unter Besuchermangel leidende “Life Ball” könnte durch die Zuwanderung oder den Import (beides hamma eh scho’) dieser aktiven oder emeritierten afghanischen Lustknaben gewalt<strikeig wiederbelebt werden.
    Ich vertraue darauf, dass Rote, Grüne und Neos dieses gute Werk bereits auf ihrer To Do List haben. 🙂

  9. sokrates9

    Was haben Afghanen in Österreich zu suchen?? Verstehe nicht warum da nur ein einziger eine Aufenthaltsberechtigung bekommt! Detto mit Tschetschenen! Warum haben wir angeblich die gr;-te Kolonie Europas!!Politiker vor den Vorhang!

  10. jaguar

    Wieso sind die Afghanen nicht in die Golfstaaten bzw. Saudi – Arabien zu ihren Glaubensbrüdern migriert?
    Dort arbeiten seit vielen Jahren Pakistanis, Bangladeshis etc.!

  11. astuga

    Verkürzt gesagt:
    In den Golfstaaten und Saudi Arabien will man billige Arbeitskräfte, Gewerbetreibende und Handwerker.
    Wir wollen nur die Goldstücke.

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