18 comments

  1. Kluftinger

    „Futter für die Rechtspopulisten“, no na. Aber warum sind Politiker, die in Konsequenzen denken können sofort „Rechtspopulisten“ ? Eine der gravierenden Fehlverhaltensweisen des Menschen in komplexen Situationen ist die mangelnde Nebenwirkungsanalyse.
    Seien wir doch froh wenn es Politiker gibt, die die kommenden Entwicklungen richtig einschätzen können und danach handeln.
    Allerdings, ein Staat allein in Europa wird das nicht „stemmen“ können, da braucht es Solidarität.

  2. Christian Peter

    Selbstverständlich werden die Flüchtlingsströme in Zukunft zunehmen, das liegt schon daran, dass Entwicklungsländer wirtschaftlich aufholen und sich dadurch weit mehr Menschen die illegale Reise nach Europa leisten werden können. Begegnen lässt sich dem nur, in dem man das Asylwesen in der heutigen Form abschafft bzw. auf völlig neue Füße stellt. Man muss aufhören, illegale Einanderer besser zu behandeln als Menschen, die sich auf legalem Wege um Einwanderung bemühen. Erst dann werden die Flüchtlingsströme versiegen. Leider ist das aber auf politischer Ebene noch lange nicht in Sicht, selbst konservative Parteien beschäftigen sich lediglich mit den Symptomen der Probleme (Auffanglager in Afrika, Außengrenzen schützen, etc. etc.), anstatt die Ursachen der Flüchtlingsströme (fehlgeleitetes Asylwesen) zu bekämpfen.

  3. aneagle

    in ca 30 Jahre sind also ungefähr 1 Milliarde Afrikaner auf der Suche nach einer neuen Bleibe mit genügend Nahrung, Wasser, einem gemäßigten Klima und sozialem gesellschaftlichen Fair-teilungsmodus. Es bieten sich auf diesem Planeten für die Wohnungssuche drei Lokalitäten an: Australien, aber die Bevölkerung dort ist wach und vorbereitet. USA, aber die Bevölkerung dort ist, nicht zuletzt durch Trump sensibilisiert und abwehrbereit. Nur Europa, da ist die Bevölkerung durch ihre drögen, hinterwäldlerischen Regierungen in einem seltsamen Halbschlaf gehalten. Keine Vorkehrungen werden getroffen, im Gegenteil, Europa ist nicht nur gänzlich unvorbereitet-eine von Spekulanten befeuerte sogenannte Willkommens- „kultur“ führt dazu, dass die ältlichen Leutchen in religiösem Wahn ihre Dieselfahrzeuge schlachten, ihren Technologievorsprung verdammen und in mystischen Sesselkreisen ekstatisch Multikulti tanzen. Für alle Migrationsbereiten: Wer kann sich an Attraktivität mit EU-ropa vergleichen? Dank Merkel und der sozialistischen Internationale, ist Europa heute startklar zum Untergang. Einzige schaurige Überlebenschanche: der, ebenfalls durch Merkel ,initiierte, rasche, unkontrollierte Massenzuzug von nahöstlichen Moslems, vorzugsweise Großfamilienclans und tribalistische Jungmänner, nutzen den großzügig gewährten Vorsprung und Europa wird schon in 25 Jahren ganz demokratisch (Familienzusammenführung) Scharia-land. Dann werden die migrationswilligen Afrikaner behandelt ,wie in jedem anderen friedlichen islamischen Land: überhaupt nicht oder äußerst brutal. Wie es auch kommt: Europa dankt Frau Merkel.

  4. sokrates9

    Wie wäre es mal über Geburtenkontrolle in Afrika zu diskutieren! Müsste conditio sine qua non sein bevor ein einziger Fördereuro Europa verlässt!
    Zweifle an der „Weitsicht“ unserer Politiker! Scheinen wirklich nur bis zum nächsten Wahltermin zu denken!Strache war gestern ziemlich armselig auf Fragen von Wolf wie die vielgepriesenen Asylzentren in Afrika eigentlich funktionieren sollten!

  5. CE___

    „Entwicklungshilfe trägt zur Auswanderung bei“

    Das ist der einzige Satz bei dem ich diesem Typen beipflichten kann…er selbst ist nämlich das beste Negativ-Beispiel dafür.

    So gut wie alle anderen Äusserungen und Ansichten sind eine Frechheit in die Gesichter der Europäer gesagt, besser geschrieben.

    „Es ist mir sehr zuwider, wenn von den Rechtspopulisten Abschottung gefordert wird“
    „wie viel Arbeit die Migrationsströme uns abverlangen werden“

    Woher glaubt dieser Typ sich eigentlich das Recht herausnehmen zu dürfen zu entscheiden oder zu fordern was und welche Arbeit „uns“ (?) abverlangt werden soll und wer sich in den europäischen Nationalstaaten breit machen darf und wer nicht?

    Was gehen einen Europäer die Wünsche der Afrikaner nach „nach Veränderung, nach Abenteuer, nach Unvorhergesehenem“ an.

    Was ist das alles für eine Sauerei und Anmassung von marxistisch/kommunistischen Gesellschaftsklempnern?

  6. astuga

    Das Problem ist vor allem, dass man diese Massenmigration in Brüssel und bei einigen nationalen Regierungen und linken Parteien gar nicht als Problem sieht – man forciert sie sogar noch.
    Siehe Mogherini und Avramopoulos, siehe die aktuelle spanische Regierung.

    Ergänzend: Die Geburtenrate der Westeuropäer wird noch weiter sinken, einerseits durch Auswanderung und ebenso weil man es sich zweimal überlegt, Kinder in so einem Westeuropa aufwachsen zu lassen.

    Dabei ginge es durchaus auch anders, denn dass man Migration übers Mittelmeer nicht stoppen kann ist eine Lüge (für manche eine bequeme politische Lüge).
    Sowohl technologisch, personell und militärisch, wie auch mit politisch-ökonomischem Druck auf die Länder im südlichen Mittelmeer und darüber hinaus.
    Es ist schlicht und einfach nicht gewollt!

  7. caruso

    „Es ist schlicht und einfach nicht gewollt!“ — Denke ich auch. Aber warum? Ist das „nur“ Gedankenlosigkeit? Verantwortungslosigkeit? Falsch verstandene Humanität? Oder es steckt was dahinter? Bin wahrlich kein Freund von Verschwörungstheorien, alle die ich ein wenig nur kenne, halte ich für blöd, aber langsam kommt man doch ins Grübeln.
    lg
    caruso

  8. otto mosk

    die Ursachen der Migration aus Afrika&nahen Osten sollte man in den Herkunfstländern bekämpfen, indem man Entwicklungshilfe leistet, z.b.: Sterilisation von Männern ab einem Kind.
    Entwicklungsgelder sollten nur unter dieser Auflage einer Ein-Kind-Politik weitergeleitet werden.

  9. astuga

    @caruso
    Die eine große „Verschwörung“ gibt es meiner Meinung nach nicht.
    Es ist eine Mischung aus Dummheit, politischem Kurzzeitdenken, ideologischer Verblendung und unterschiedlichen Partikularinteressen.

    Am ehesten einer Verschwörung entsprechen noch geostrategische Überlegungen wie jene von Brzeziński und die Islam-Agenda der OIC und Arabischen Liga.
    Die dann ua. im Programm der Muslimbruderschaft oder bei Politikern wie Erdogan manifest werden.
    Und dann gibts da noch Leute wie George Soros mit seiner Open Society Foundation und natürlich die antiwestliche Ideologie der Linken – wer da wessen nützlicher Idiot ist lässt sich nicht wirklich feststellen.

    Ein weites Feld, dass man hier nur stichwortartig anreißen kann.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Union_f%C3%BCr_den_Mittelmeerraum
    Ob Verschwörung oder nicht ist im Endresultat ohnehin egal, für Europa kommt das gleiche dabei heraus – die Arschkarte.

  10. Falke

    «Es ist mir sehr zuwider, wenn von den Rechtspopulisten Abschottung gefordert wird. Aber wir sollten auch nicht unterschätzen, wie viel Arbeit die Migrationsströme uns abverlangen werden.» Das heißt, nach Meinung des Autors, wir dürfen uns nicht „abschotten“, also halb (oder ganz) Afrika hereinlassen und dann die mühsame Arbeit der „Integration“ (oder was immer) auf uns nehmen. Ich habe aber nicht die geringste Lust dazu! Ich will weiterleben wie bisher und wünsche das auch meinen Kindern und Enkeln. Wenn ich etwas anderes wollte, könnte ich ja gleich nach Afrika ziehen. Wieso „muss“ ich Millionen Steinzeitmenschen tolerieren und auf mich nehmen? Die einzige Lösung ist tatsächlich „Abschottung“, und zwar totale und absolut „brutale“ (also auch mit Waffengewalt, wenn es nicht anders geht). Wenn die sogenannten Rechtspopulisten die einzigen sind, die das verlangen, dann bin ich ganz bei ihnen und werde sie immer wieder wählen.

  11. Franz Meier

    Patrouillenflugzeuge, Drohnen, Seeaufklärung, Satellitenaufklärung, Kriegsschiffe, AWACS, Marineaufklärung, U-Boote und Vieles mehr können eingesetzt werden, um die massive, kriminelle Schleppertätigkeit und das Milliardengeschäft zu unterbinden. Die technischen Möglichkeiten dazu sind schon lange vorhanden. Die Linken wollen sie nicht zu unserem Schutz einsetzen. Sie wollen uns nicht schützen. Sie führen Krieg gegen uns.

    Unsere Feinde und Gegner sind vor allem die inneren Feinde, die mit allen Mitteln gegen uns arbeiten: Unsere linken Politiker, unsere Journalisten und Fotografen, , die Mitarbeiter im öffentlichen, linken TV und Radio, die Richter und Staatsanwälte. Es sind aber auch die Mitglieder in der EU Kommission – sie streben alle eine kommunistische, utopische Gesellschaft mit „dem utopischen Menschen“ an.

    Die sind alle gar nicht so blind, verblendet und naiv. Die wissen genau was sie machen. Die Opfer die sie uns aufbürden, sind ihnen vollkommen egal, die sind „Peanuts“ für sie: Die vielen vergewaltigten Frauen, die Belästigung von Kindern und Alten, die massive Kriminalität, die bestohlenen und traumatisierten Diebstahls Opfer, die Exzesse von radikalen Muslimen, die Radikalisierung von Kindern in den Familien und Moscheen, die Verweigerung jeglicher Integration und jeglichen Beitrages an unsere Sozialversicherungen und Krankenkassen, der Sozialbetrug, die Parallelgesellschaften, die NO-GO Zonen, die Schutzgelderpressungen der arabischen Clans in deutschen Städten, die schwarzen und arabischen Drogendealer, die enormen volkswirtschaftlichen Kosten – das alles ist für sie unbedeutend auf dem Weg an ihr Ziel. Unsere Feinde nehmen dass alles billigend in Kauf.

  12. astuga

    @Franz Meier
    Der „Fährdienst“ für Illegale von Frontex und div. NGO`s vor der nordafrikanischen Küste funktioniert ja bloß so gut, weil die moderne Technik dies ermöglicht.
    Ein banales Beispiel: https://www.vesselfinder.com/de

    Ob man diese Technik und die finanziellen Mittel dann einsetzt um diese Personen nach Europa zu bringen, oder ob man sie daran hindert ist bloß eine Frage des politischen Willens.
    Siehe Australien.

  13. sokrates9

    Wieso traut sich keiner folgende Aussagen zu tätigen: Hauptproblem Afrikas ist Geburtenkontrolle! Fiki Fiki ist derzeit die Hauptbeschäftigung! Habe letztes Jahr in Ghana kaum eine 15-jährige gesehen, die nicht schwanger war! Diesen demographischen Gau hält kein Land der Welt aus!
    Die Menschenrechte für alle sind ein linkes Konstrukt welches nicht funktioniert! Auch autochthone müssen Menschenrechte (Gleichheit aller) haben und das was in Generationen intellektuell und materiell geschaffen wurde bewahren dürfen und nicht gegen Steinzeitkulturen eintauschen müssen.
    Somit sind die Grenzen ohne wenn und aber zu sperren. eine Zuwanderung ist nicht möglich! Auch wir haben Generationen gebraucht um vom Mittelalter wegzukommen!

  14. Leitwolf

    Sag mir wo die Flüchtlinge sind, wo sind sie geblieben?

    68,5 Mio Flüchtlinge soll es auf der Welt geben, laut UNHCR. Ergo: „der Eindruck, die reichen Länder seien durch Flucht- und Migrationsbewegungen besonders betroffen, ist falsch“

    Ein paar Dinge fallen bei diesem Narrativ aber wohl unter den Tisch. So umfasst die offizielle Definition dieser Zahl sowohl „Flüchtlinge“ als auch Menschen in einer „fluchtähnlichen Situation“. Unter letztere Kategorie fällt natürlich der Großteil der 68,5 Mio.

    Am meisten solcher „Flüchtlinge“ gibt es übrigens in Kolumbien, wo 7,7 Mio Menschen vor der sozialistischen FARC in die Städte geflüchtet seien. Wobei es schon eine gewisse Ironie hat, wenn so viele Menschen vor eben jener Ideologie flüchten, die mit dem Thema Flucht ihrer politischen Ziele umzusetzen versucht. Auch dürfte man wohl übersehen haben, dass etwa Österreich durchwegs von Landflucht betroffen ist. Wenn man bedenkt wie viele Österreicher in den letzten 50 Jahren vom Land in die Stadt „geflohen“ sind, sollten auch wir einen der vorderen Plätze in der UNHCR Statistik einnehmen.

    Gleichsam bleiben auch Palästinenser Flüchtlinge .. in der 3ten Generation. Spätesten hier sollte auffallen, die offiziellen UNHCR Zahlen dürften das Problem weit unterschätzen. Ist nicht der Großteil der weißen Bevölkerung Nordamerikas irgendwann vor Hunger, religiöser Verfolgung, Kriegen oder Holocaust aus Europa geflohen? Eben!

    https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/zahlen-fakten/

    So funktioniert die sozialistische Propaganda. Es gibt immer eine UNHCR, eine NGO, einen protegierten „Wissenschafter“ oder eine Milieuzeitung die solche Fake News lancieren um das als „seriöse“ Quellen tausendfach rezitiert zu werden. In der öffentlichen Wahrnehmung gilt dann, was nur oft genug gehört wurde ist auch wahr. Dabei macht es die schiere Masse an Lügen scheinbar unmöglich all die „Einzelfälle“ sinnvoll abzuhandeln. Das gilt um so mehr, wenn der Großteil der Medien in sozialistischen Händen liegt.

  15. Franz Meier

    Für die UNHCR sind die Flüchtlinge ein grosses Geschäft. Die UNHCR lebt von diesem Geschäft. Es ist die „raison d’etre“ der UNHCR. Daher hat die UNHCR ein nicht ganz unbegründetes Interesse die Zahlen und die Fakten aufzubauschen.

    Die Bürger bei uns im Westen, die diese Spielchen bezahlen müssen, werden mit der Zeit die gestellten/gefakten/inszenierten Fotos von armen Migranten-Familien mit weinenden Kindern durchschauen.

    Wenn dann in einer schwedischen oder deutschen Stadt Gruppen und Gangs von 20 und 30jährigen, wohlgenährten, durchtrainierten, modisch angezogenen, mit den neuesten Mobiltelefonen ausgestatteten Jungs die Mädchen begrapschen und sexuell bedrängen, ex-Freundinnen die nicht mehr spuren und die sie als ihren Besitz betrachten erstechen, weisse Schulkollegen verprügeln, in der Disco am Samstagabend Schlägereien vom Zaum brechen um ihren Mut zu beweisen, alte Leute überfallen, Leute in der U-Bahn antanzen und mehr – dann sind die Fotos der „armen Flüchtlinge“ nur noch verschwommen und düster.

    Man ist nicht mehr geneigt den linken Psychopathen-Vereinen und NGO’s Geld zu spenden. Das sind gefährlich Leute, kriminelle Organisationen geworden. Afrika ist nicht unser Problem. Wir können uns nicht um die ganze Welt kümmern – auch wenn das Frau Merkel und ihre kriminellen Helfer wollen.

  16. Johannes

    Als Trump Afrika als Drecksloch bezeichnete geschah etwas bemerkenswertes, 54 afrikanische Länder haben, laut ORF at. Nachrichten vom 13 01.2018 Trump aufgefordert sich zu entschuldigen.
    Nun muss man die oft holprige Schreibweise im ORF ein wenig zurechtrücken, natürlich waren es nicht die Länder sondern die führende Politiker von 54 afrikanischen Staaten, die das forderten, sei` drum.

    Würde mich interessieren warum und wieso das 55 afrikanische Land nicht protestierte und welches Land das war. Vielleicht weiß es jemand?

    Man würde es nicht glauben aber es gibt so etwas wie die Afrikanische Union. Jetzt frage ich mich wieso hat man diese Afrikanische Union noch nie in die Pflicht genommen? Wieso sind wir in Europa schuld an jedem noch so tragischen Ertrinkungstod eines leichtsinnigen Menschen der aus Afrika nach Europa mit einem vollkommen untauglichen Schlauchboot übersetzen will?
    Wieso ist nicht in erster Linie die Afrikanische Union Schuld am Tod ihrer Bevölkerung.

    Wenn die Afrikanische Union so schnell und entschlossen handeln kann wenn sie es, wie im Fall von Trump, für notwendig hält zu protestieren und eine Entschuldigung einzufordern, wieso halten diese Leute dann den Mund wenn ihr Kontinent in Überbevölkerung erstickt, wenn Armut und Islamismus alles wie ein Mehltau überzieht.
    Wo sind diese entschlossenen Männer und Frauen der Afrikanischen Union wenn Korruption und Ausbeutung den Kontinent immer weiter ins Chaos treibt?

    Wir, die Europäische Union haben einen Ansprechpartner in Afrika, es ist die Afrikanische Union, dieser Verein hat verdammt noch mal endlich zu handeln, tut er es nicht ist er der einzig alleinige Schuldige an jedem Toten seines Kontinentes.

    Ich habe dieses Getue satt und kann mir schon lebhaft vorstellen wie man in den Etagen der Afrikanischen Union auf die von Soros geforderten Milliarden wartet.
    Es ist im Prinzip nichts anderes als wenn einzelne bedauernswerte Geschöpfe ihr gesamtes Erspartes an irgendwelche Konten in Afrika überweisen um an lukrativen Ölgeschäften beteiligt zu werden.
    Ich fürchte Europa ist in dieser Hinsicht genauso naiv wie manche Bürger die sich nicht entblöden ihr Erspartes zu überweisen.

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