Afrikas schwarze nationale Sozialisten

“An deutschen Hochschulen treiben sich derzeit Viertelgebildete herum, die der Ansicht sind, Rassismus sei etwas, was nur vorkomme, wenn Weiße Täter seien. Im Einklang mit diesem Unsinn können Schwarze oder Andersfarbige dann zwangsläufig nur Opfer sein. Einerseits belegt dieser Unsinn, dass man heute an Hochschulen sein kann, obwohl man nicht konzeptionell denken kann, andererseits zeigt dieser Unsinn, wie rassistisch diese Viertelgebildeten doch sind, verweigern sie Schwarzen oder Andersfarbigen doch, was sie Weißen so bereitwillig zugestehen, die Fähigkeit, die eigenen Vorteile auch durch Rassismus zu verfolgen.” (weiter hier)

25 comments

  1. Lisa

    Das Wort Rassismus wird beliebig angewandt, um andere herunterzumachen und sie mit den ns. Schergen von damals in einen Topf zu werfen. Seinen eigenen Wert auf Kosten anderer zu erhöhen ist indes übliche Praxis unter Menschen – auch innerhalbt einer politischen Gemeinschaft, ja sogar innerhalb der Familie. Mit Rasse hat das heute weniger zu tun als noch in früheren Jahrhunderten, wo andere Hautfarben in Ethnien kaum vorkamen: zwar sind genetische Verwandtschaften heute leichter nachzuweisen, die sich jedoch nicht immer auch im Phänotyp zeigen. Im heutigen Rassismus geht es mehr um andere, d.h. “fremde” Ethnien, Kulturen, Einstellungen. So ist jemand, der “Dunkeldeutsche” ausmacht oder Kritiker der Flüchtlingspolitik abkanzelt, genauso rassistisch wie ein Hutu, der Tutsis ausrotten will, gebremst nur durch gerade geltende Gesetze in einem Rechtsstaat. Einer bestimmten Bevölkerungsgruppe im eigenen Land bestimmte Merkmale zuzuweisen ist zwar bequem (siehe etwa auch “Linke”, die z.B. leider auch hier so gern zusammengefasst und beschimpft werden) Jeder denkt, dass seine Ideologien okay sind und lässt andere Ansichten nicht gelten, so, als ob mit einem distanzierteren Blick auf die Fakten die eigene Position geschwächt würde. Das ist indes Meiningsterror und es gibt nur allzu viele, die gern einem Hetzer in die Nasenlöcher starren, egal, ob es ein Politiker oder ein Imam ist. Wir sind nun mal alle verschieden und als Menschen haben wir das Bedürfnis “Ordnung” in diese Verschiedenheit zu bringen und fassen daher Merkmale zusammen, die etwas Übersicht schaffen sollen: Oberbegriffe helfen dabei. Was aber im Alltag bei Dingen praktisch ist (Messer, Lanze, Pistole, Bombe= Waffen), muss beim Menschen versagen: dunkle Haut ist kein Hindernis für sozialen Aufstieg, ebenso wenig wie blondes Haar und blaue Augen dazu prädestinieren. Und wenn unübersichtlich viele junge Männer aus anderen Kulturen in ein Land strömen, wird dieser Haufen eben erst einmal unter “Migranten” (bzw. Asylanten, bzw. Flüchtlinge) zusammengefasst. Es ist aber genau so rassistisch, sie als “wertvoller als Gold” zu bezeichnen wie wenn sie Schmarotzer und Gewalttäter genannt werden. Rassismus ist überall.

  2. sokrates9

    Interessanterweise wurde über diese Enteignung in Südafrika in den westlichen Medien kaum berichtet! Besuchen sie noch Südafrika, solange es nicht zu spät ist…..

  3. Nietzsche

    Südafrika – ein Land, in das Sie gut und gerne auswandern, zumindest laut ARD.

  4. cioran

    Die Flutung Europas mit dem Bevölkerungsüberschuss der afrikanisch/arabischen Welt, wird diesen Kontinent in einen einzigen blutigen Albtraum verwandeln. In 30 Jahren werden unsere Nachkommen uns fragen, wie wir das zualssen konnten. Im Namen der “Menschlichkeit” wird eine einzigartige Zivilisation zerstört, wer an die Multikultilüge nicht glauben will wird sozial geächtet und wirtschaftlich ruiniert. Über den Gärten des Abendlandes haben die Totenglocken geschlagen.

  5. KTMtreiber

    @cioran:

    Egal. Wichtig ist am “Ende des Tages”, dass genügend Bier vorrätig und (ein)gekühlt ist (etwas Knappergebäck kann nicht schaden) 😉

    Genießen Sie die Show, cioran !

  6. cioran

    @KTMtreiber
    Richtig! Vergessen Sie bitteschön aber auch den Wein nicht! Wenn schon untergehen, dann mit Stil. Man sollte das ganze Schauspiel mit einer Art amüsierten Ekels betrachten.
    Bleiben auch Sie am Ball!

  7. G.

    Das kommt raus, wenn sich halbgebildete 68er paaren. Viertelgebildete eben, rasch geht es in Richtung DurschnittsIQ von Somalia, irgendwo bei 65

  8. Christian Peter

    Von wegen ,Rassismus’.Weiße haben während des Apartheid – Regime ganz Südafrika annektiert. Es ist völlig logisch und legitim, dieses Unrecht in Südafrika nun durch Restituieren von Land wenigstens teilweise gutzumachen.

  9. KTMtreiber

    @CP

    Ich strebe auch eine Klage gegen den französischen Staat an, da einer meiner geliebten Vorfahren durch eine französische Kugel, am 13. August 1809, am Berg Isel viel …

  10. KTMtreiber

    @cioran:

    Chapeau ! Wie konnte ich nur. Asche auf mein Haupt ! Natürlich auch genügend Wein, vorzüglich qualitativ hochwertiger, österreichischer Wein und natürlich darf es auch italienischer, französischer, oder spanischer Wein sein ! 😉

  11. Christian Peter

    J. erhielten und erhalten noch heute Entschädigungszahlungen in Milliardenhöhe für das im vergangenen Jahrhundert erlittene Unrecht. Warum sollten die Schwarzen in Südafrika leer ausgehen ?

  12. KTMtreiber

    @CP

    Den Begriff muss ich nicht “googeln”, derselbe ist mir geläufig. Sie könnten mir aber einen “einigermaßen” funktionierenden “shithole- Negerstaat” nennen, oder vielleicht zehn große “schwarze” Erfinder (alles unter Otto-, Diesel, Wankelmotor, Schiffsschraube, Computer, Dampfmaschine oder Strahlentriebwerk zählt nicht). 😉

  13. Christian Peter

    @KTMTreiber

    Was hat das mit dem Thema Restitution von Land in Südafrika zu tun, was momentanl hohe Wellen in den heimischen Gazetten schlägt ?

  14. CE___

    Lassen wir einmal das Schmankerl beseite dass Marxisten, die ja kein Eigentum an Produktivmittel kennen sollten, darunter an Grund und Boden, das Wort “stehlen” in den Mund nehmen und sich aufplustern, welches ja verbrieftes Eigentum voraussetzt, was laut deren kruder Ideologie ja pfui gack ist.

    Logik war nie die Sache der Marxisten.

    Oder besser: die Marxisten/Kommunisten/Sozialisten sind die ärgsten Kapitalisten, zumindest wenn es für die eigene Tasche vorteilhaft ist.

    Mein ist Mein.
    Dein ist Unser.

    Ich frage mich nur wie kann ein Weisser Land “stehlen” wenn in dem betreffenden Gebiet das Konzept des Eigentums an Grund und Boden nicht existiert(e) und daher auch kein nachweisbares Eigentum mit Titeln hinterlegt ist, bzw. war?

    Der Weisse kann höchstens jemanden verdrängen.

    Nicht das jemanden verdrängen in Ordnung wäre.

    Nur dass Weissen daraus hunderte Jahre später ein rassistischer Strick gedreht wird, während sich Schwarze gegenseitig im gleichen Gebiet regelmässig blutig verdrängt haben ohne heute Konsequenzen auszulösen, muss auf das schärfste zurückgewiesen werden.

    Leider haben wir in Europa nicht (mehr) die Politiker dazu.

  15. KTMtreiber

    @CP

    Das werden Sie, werter CP erst erfassen, wenn Südafrika endgültig auf dem Boden liegt. So und nun entschuldigen Sie mich, – das Thema “erschöpft” mich.

  16. Thomas Holzer

    @CP
    Auch “die Schwarzen”, die es so natürlich nicht gibt, sind nach Südafrika eingewandert.
    Die Römer sogar nach “Österreich”, welches damals natürlich noch nicht existiert hatte, die Habsburger kamen aus der Schweiz, die damals auch noch nicht bestand………der Beispiele sind Legion, stellt sich halt nur die lächerliche Frage, ab/bis wann man berechtigt ist, Reparationen, Widergutmachung etc. zu verlangen.

    “Die Linksideologie lähmt bei einigen Individuen nichts, außer gewisse Gehirnzonen” Nicolas Gomez Davila

  17. sokrates9

    Die Weißen haben das Land kultiviert und ertragreich gemacht! Klar dass da Entschädigungen an die Schwarzen fällig sind! Ironie off!

  18. cioran

    @CP
    “Die Zeiten des Kolonialsimus sind zu Ende”. Das denke ich nicht. Die große Staatsratsvorsitzende der “humanitäten Supermacht” Buntland betrachtet vor allem den Osten als Gebiet das es noch zu erziehen gilt. Für den totalen Endsieg der “Humanität” natürlich. Am deutschen Wesen soll wieder einmal die Welt genensen.

  19. cioran

    Kleine Ergänzung. Wie in den unseligen Zeiten braucht man wieder “Lebensraum im Osten”. Diesmal für “Flüchtlinge”.

  20. astuga

    Es ist ja auch jeder Afrikaner bereits spätestens mit seinem Asylantrag unhinterfragt Deutscher, Schwede, Brite Franzose, Belgier oder Österreicher.
    Denn kein Mensch ist angeblich illegal, und Grenzen perverse Konstrukte …

    Hingegen sind Weiße in Afrika auch nach sechs Generationen immer noch Ausländer.
    Aus Sicht linker Europäer wie der Schwarzafrikaner selbst.

  21. Johannes

    Die Weißen haben in Südafrika keine Perspektive, Südafrika wird das Schicksal Simbabwes ereilen, der einzige Trost für das dann herrschende Elend wird sein, das man es dem nicht mehr anwesenden weißen Mann in die Schuhe schieben wird.
    Ich würde mich sehr freuen wenn die Menschen aus Südafrika nach Europa kämen, wir brauchen euch, denn so Schäuble, wir ersticken gerade an unserer Inzucht. Nein aber im Ernst, kommt zu uns und unterstützt uns wir brauchen Menschen die wissen was es bedeutet….

  22. Johannes

    Ich meinte natürlich nur die unterdrückten weißen Südafrikaner nicht das ich da den falschen Ansturm auslöse;)

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