(Alb)-Traum Europa: Junge Flüchtlinge verkaufen ihren Körper – für 10-20 Euro

„Im krisengeschüttelten Griechenland gibt es für die – teils ganz jungen – Flüchtlinge oft nicht einmal einen sicheren Platz zum Schlafen. In ihren Heimatländern wird ihnen vermittelt Europa sei das Paradies, doch angekommen in Griechenland entpuppt sich das vermeintliche El-Dorado als Hölle. Um zu überleben, bleibt vielen jungen Flüchtlingen nur eine Möglichkeit: Prostitution. Für 10 bis 20 Euro verkaufen sie ihren Körper an alte Männer. Die Hoffnung auf ein besseres Leben haben viele aufgegeben – was wiederum zu Konflikten unter den jungen Migranten führt. Auch dem radikalen Islam spielt die miserable Lage in die Hände….“ (hier)

4 comments

  1. GeBa

    Ja da hätten sie es weiter westlich schon besser, da warten die „Sugar-Mammies“ auf sie…..

  2. Thomas Holzer

    1.) Nein, wir haben eben nicht die „moralische Pflicht“, denen zu helfen!
    2.) Wenn diese „Flüchtlinge“ auch noch nach 2 Jahren noch immer an das „El-Dorado Europa“ glauben, dann sind sie entweder borniert, naiv, nicht lernfähig, nicht lernwillig und/oder alles zusammen.
    Die Berichte, daß es eben keine Jobs gibt, daß Europa kein „El-Dorado“ ist, haben sich schon längst (nicht nur im Internet) verbreitet, man müsste sie allerdings auch abrufen und lesen.

  3. Falke

    Nein, sie haben noch eine andere Möglichkeit: heim nach Syrien, Afghanistan, Irak ….. Das gilt übrigens auch (noch viel mehr) für die soganannte „Familienzusammenführung“: warum soll eine Großfamilie, die bisher offenbar jahrelang durchaus gut in Nahost überlebt hat, zu einer einzigen Person nach Deutschland/Österreich gebracht werden, und nicht umgekehrt?

  4. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Ich kann den allgemeinen Pessimismus nicht verstehen. Speziell wenn „Experten“ der sogenannten „Arbeiterkammer“ und von Ihnen in Auftrag gegebene (genauer: von den abhängig Beschäftigten finanzierten) „Studien“ für alles eine Lösung parat haben:

    Das benötigte Geld wird einfach in der Notenbank gedruckt und die Arbeitszeit verkürzt. Das zeitliche Rückfahren von Unfallchirurgen ermöglicht Lageristen und Reigungsfachkräften nach einer Umschulung im BFI den Aufstieg in den gutbezahlten Kollektivvertrag der Unfallchirurgen. Die frei gewordenen Stellen schaffen wiederum Arbeitsmöglichkeiten für Geflüchtete, die somit nachrücken können.

    Ein wenig Staatseingriff hier und dort, dann wird ganz Europa im internationalen Wettbewerb nicht mehr zu bremsen sein. Hallejua! Wir steuern auf wahrlich goldene Zeiten zu.
    /Sarkasmus-off.

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