AMS-Berater: „Angst vor Gewalt der Migranten“

AMS-Mitarbeiter klagen über gravierende Probleme bei der Betreuung von Arbeitslosen mit nicht-deutscher Muttersprache – insbesondere die Zusammenarbeit mit Tschetschenen und Afghanen gestalte sich schwierig. Laut einem internen Revisionsbericht würden mangelnde Deutschkenntnisse und religiöse sowie kulturelle Gründe ein Integrationshindernis darstellen. (hier)

8 comments

  1. sokrates9

    Wann wird man endlich zur Kenntnis nehmen, dass es unüberwindbare interkulturelle Unterschiede gibt? Selbst wenn sie wollten (was ja nicht der Fall ist) – das ist nur unter völliger Verleugnung ihrer Religion und Kultur möglich! Dann hätten wir unglückliche Halbalphabeten die langfristig wahrscheinlich mit Gewalt ihren Teil, der Ihnen laut Kern ja zusteht, holen werden. Somit ist eine Islamdiskussion sinnlos!

  2. Kluftinger

    @ sokrates9
    Sozialromantiker, Anhänger der Komintern oder Sozialistischen Internationale haben Weltsichten aus dem 19. Jahrhundert. Mit dieser Gesellschaftsinterpretation leben sie, sonst müssten sie eingestehen, dass sie ihr Weltbild korrigieren müssten und das fällt schwer.
    (blöd ist nur, dass diese Zeitgenossen auch in hohen Regierungsämtern Europas sitzen.)

  3. Falke

    Offenbar haben die AMS-Spitzen von den (immern noch entscheidenden) Linkspolitikern eine ordentliche Kopf(sic!)wäsche erhalten. Heute hört man schon, das seien “Einzelaussagen” (erinnert stark an die üblichen “Einzelfälle” bei Gewalttaten der Goldstücke), die keinesfalls verallgemeinert werden können. Dass solche Relativierungen bei der Bevölkerung inzwischen nur mehr johlendes Gelächter hervorrufen und den Eindruck der Lügenpolitik und -medien nur verstärken, schneint bei den Verantwortlichen noch nicht angekommen zu sein.
    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2902339/

  4. Falke

    Nachtrag: Ganz abgesehen von dem Thema: Was haben Tschetschenen überhaupt hier zu suchen? Und schon gar “Integration” und AMS? Das sind russische Staatsbürger, Krieg gibt es dort schon lange nicht mehr, (religiös) verfolgt werden sie schon gar nicht, und Russland ist wohl – auch oder gerade unter Putin – jedenfalls ein “sicherer” Staat. Strache hat ja versprochen, illegale “Asylanten” und Migranten massiv abzuschieben. Bei den Tschetschenen könnte er (bzw. sein Innenminister Kickl) gleich beispielhaft zeigen, wie er seine Wahlversprechen erfüllt.

  5. sokrates9

    Falke@ Gilt natürlich auch für Afghanen die ja auch gemäß BRD in einen “sicheren Staat” nach Afghanistan abgeschoben werden können. Die Wahrscheinlichkeit in Kabul gemessert zu werden ist nicht höher als in Wien:-)

  6. Falke

    @sokrates9
    Vielleicht haben Sie die – perverse – Begründung der deutschen Grünen gehört, warum etwa Kriminelle nicht abgeschoben werden dürfen: Sie würden ja in Afghanistan, Irak usw. auch kriminell sein; und ob sie einen Deutschen oder Afghanen messern ist ja egal, da alle Menschen schließlich gleich viel wert sind.

  7. Johannes

    Ja jetzt kenne ich mich nicht mehr aus, ist die Ablehnung der Ablehnung eines Arbeitsangebotes aus Gründen die nur Allah und der Gläubige kennt und die uns ungläubigen Kuffar verborgen bleiben, schon ein Vorurteil oder eine Wahrnehmung?

    Ich habe diesen – auch wenn bald Ostern ist – Eiertanz bis zum Erbrechen satt.
    Warum müssen wir andauernd versuchen, wie Andy & Lou in Little Britain, slapstick ähnlich, unser Dasein zu fristen.

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