An der Uni Bielefeld können Frauen nun masturbieren lernen

“Ein Workshop an der Uni Bielefeld soll Frauen die Welt der Selbstbefriedigung näherbringen. Der Kurs hat einen theoretischen und einen praktischen Teil. Mitzubringen sind: Handspiegel, Handtuch und Gleitgel.” (weiter hier)

12 comments

  1. Lisa

    Die schönste Sache der Welt sieht aber reichlich hässlich aus… Gut, ist man sich dessen nicht bewusst, wenns zur Sache kommt…

  2. sokrates9

    Kurs ist sicher mit einem Genderlehrstuhl – wissenschaftlich ähnlich bedeutend wie Astrologie- gekoppelt!

  3. Ländler

    “Möseale Ejakulation” 😂
    Gibt’s da auch ein Komplementärangebot für männliche Studenten? Mütze-Glatze for Beginners? Oder auch gemeinsame Kurse, “Machst du es mir, mach ich es dir”? Was man auch noch bedenken sollte ist, dass es für die gefühlten 80 restlichen Geschlechter ein Angebot bräuchte!

    Wirklich ausbaufähig das Konzept, da müsste locker ein eigener Lehrstuhl – evtl in Form einer Liebesschaukel – drin!

  4. astuga

    Klingt chauvinistisch, was machen all die cis-trans-irgendwas-Gender?
    Und dürfen alle Frauen mitmasturbieren, oder nur jene mit biologischem Geschlecht?

  5. Selbstdenker

    Das werden diese “Damen” auch nötig haben, denn kein Mann mit einen Funken Selbstrespekt, wird seine Emotionen, seine Zeit, seine Prioritäten und sein Geld an ihnen verschwenden, geschweige das Risiko einer “zufälligen” Schwangerschaft oder eines nachträglich zum Missbrauch umgedeuteten einvernehmlichen Aktes eingehen.

    Das ist einer der wenigen, positiven Begleiteffekte der metoo-Hysterie: es war ein Augenöffner wie groß der Anteil armseliger Kreaturen innerhalb vom weiblichen Geschlecht ist.

    Narzistisch, unintelligent, ungepflegt, unselbständig, infantil, kreischend, unerotisch, verantwortungslos, kritikunfähig, leicht manipulierbar, träge, verlogen, charakterfrei, lustlos und faul sind jene Eigenschaften, die mir (und vielen anderen auch) sofort in den Sinn kommen, wenn ich an die typischen linken Aktivistinnen denke.

    Man kann zu den Spinsters in Training wirklich sagen: go, and f*ck yourself.

    Somit ist dies ausnahmsweise einmal ein sinnvoller Kurs an der Uni.

  6. Ländler

    “Narzistisch, unintelligent, ungepflegt, unselbständig, infantil, kreischend, unerotisch, verantwortungslos, kritikunfähig, leicht manipulierbar, träge, verlogen, charakterfrei, lustlos und faul sind jene Eigenschaften, die mir (und vielen anderen auch) sofort in den Sinn kommen, wenn ich an die typischen linken Aktivistinnen denke.”

    Das passt ja auch ganz gut zu Putins Ansage, dass es in RU die schönsten Prostituierten gibt. Wenn man Bilder von russischen Städten sieht bekommt man den Eindruck, dass dort nicht nur dir gewerblichen, sondern auch die Frauen generell recht ansehnlich sind. Was m. E. vor allem daran liegt, dass sich Frauen dort noch als Frauen fühlen, ihre Weiblichkeit betonen, sich den Möglichkeiten entsprechend zurecht machen und entsprechend selbstbewusst auftreten. Das wirkt dann einfach “schöner”.

  7. Selbstdenker

    @Ländler:
    Ich bin Ihrer Meinung.

    Eine russische Prostituierte stellt ihre Weiblichkeit nicht in Frage, sondern nutzt sie lediglich als Kapital um ökonomische Vorteile daraus zu ziehen.

    Eine westliche Linksaktivistin hasst sich selbst, noch mehr die Weiblichkeit von Frauen, die sich als Frauen begreifen, und am allermeisten die Männlichkeit von Männern, die als Männer begreifen.

  8. Mona Rieboldt

    Selbstdenker
    Obwohl ich meine, dass gerade diese linken Feministinnen eine Sehnsucht haben nach einem starken Mann, der sie beherrscht. Anders ist nicht zu erklären, warum sie sich so für moslemische Männer und Kopftuch bei Frauen einsetzen. Gender infizierte westliche Männer sind auch nicht so spannend für Feministinnen 😉

  9. Falke

    Der “Kurs” ist offenbar für die links-grünen Feministinnen gedacht, die erst auf den dritten Blick (oft auch gar nicht) als dem weiblichen Geschlecht angehörig erkennbar sind und daher auch keinen Mann abbekommen.

  10. Rennziege

    Früher, noch gar nicht lang her, lernte man das mit frühestens 16 oder 17 von Freundinnen, ebenso jungfräulich wie man selbst. Heute brauchen die Weiberleut’, die sich schon mit 13 oder 14 von namenlosen Disco-Schwengeln entjungfern ließen, einen Uni-Lehrgang, um ihre idiotisch und vorzeitig verschwendete Sexualität zu entdecken.
    Traurig, wie sich das entwickelt; auch wenn es als modern gilt. Ich rechne mit künftigen Uni-Fakultäten, die in zwei Semestern den Gebrauch eines Tampons lehren.

  11. Wanderer

    Klingt lustig, ist aber nur ein weiteres Indiz für den allgemeinen Werteverfall. Spengler schau owa.

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