Araberclans in Berlin machen, was sie wollen

“Die Wahrheit ist: Seit Jahrzehnten machen in Berlin die kriminellen Araberclans, was sie wollen, wie sie es wollen und wann sie es wollen. Drogenhandel, Zwangsprostitution, Glücksspiel und gezielte Raubüberfälle. Armes Berlin! Hier stimmt für das aus der Levante importierte organisierte Verbrechen alles: Ein teils auf Ideologie, teils auf Wurschtigkeit beruhendes Laissez-faire, was den Aufenthaltsstatus betrifft. Wer einmal, irgendwann in den Achtzigern, aus dem Libanon oder den Palästinensergebieten in Berlin angekommen ist, tänzelt elegant von Befristung zu Befristung.

Staatliche Leistungen werden großzügig verteilt und kaum hinterfragt, auch wenn der Hartz-IV-Empfänger mit dem Ferrari von der Sonnenallee zum Tauentzien scheppert. Nachfragen darüber, wie man zu dem Geld gekommen ist, dürfen mit Achselzucken beantwortet werden.” (weiter hier)

11 comments

  1. Thomas Holzer

    Wird Zeit für eine “zero tolerance” Polizeiarbeit in Berlin; nur werden das die dort regierenden vereinigten Sozialisten zu verhindern wissen

  2. Kluftinger

    Einen ebenso treffenden Beitrag brachte am Samstag die FAZ unter dem Titel “Parallelgesellschaft”.
    Wer jetzt noch nicht merkt wohin die Reise geht, dem ist nicht mehr zu helfen!

  3. sokrates9

    Man soll nicht glauben dass Österreich das in den Griff bekommen wird! Freitag wieder Raubüberfall von 4 Jungen Afghanen in der Problem-Go Zone dem Linzer Bahnhof! 240 Drogendealer im1. Quartal – zu 90% Ausländer in den ersten 2 Monaten in Linz! Solange sich in der Justiz/Politik nichts tut wird das so weitergehen! Krickl scheint mit seinen Pferden ( fairerweise keine schlechte Idee) voll ausgelastet zu sein!

  4. caruso

    Höchste Zeit, daß die SPD im Orkus verschwindet und Merkel gleich mit. Sie haben schon mehr als genug Schaden angerichtet.
    lg
    caruso

  5. Falke

    Berlin wird schon seit langer Zeit links-grün-schwul regiert. Wien ist (noch) nicht ganz so weit, aber auf “bestem” Weg zu Berliner Zuständen – jedenfalls in einigen Bezirken.

  6. astuga

    Nicht nur in Berlin, ebenso in Hamburg, Bremen, Duisburg, Essen etc. pp.

    “Kritiker sagen, dem Land fehle es an Aufklärungswillen”
    https://www.welt.de/regionales/nrw/article143833364/Das-gefaehrliche-Unwissen-ueber-libanesische-Clans.html
    Oder einfach nach “Politiker kriminelle Clans” googeln.

    Schon vor der massiven Zuwanderung seit 2015 haben diese Kriminellen in Deutschland nicht nur Richter und Staatsanwälte eingeschüchtert, sondern auch gute persönliche Kontakte zu etablierten Lokalpolitikern und Promis geknüpft.
    Auch in vielen Flüchtlingseinrichtungen wird übrigens die Security von solchen Personen gestellt.

  7. Rennziege

    Die arabisch-nordafrikanische Clan-Szene wächst auch in Österreich unaufhaltsam, wie ich von Freunden daheim erfahre. Allerdings ist unsere Polizei noch nicht ganz so totgespart und enteiert worden, wie die grünroten Stadtregenten Deutschlands dies seit Jahren betreiben.

  8. KTMtreiber

    Berlin, insbesondere die Bevölkerung Berlins, die ihre “Volksvertreter” legitimiert möchte das so – sollen die doch mit diesen “Zuständen” leben.

    “Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“. (Zitat: Aydan Özoguz)

    Seinen eigenen Untergang muss man schon selbst verdienen …

    Wohl bekommt’s ! 🙂 🙂 🙂

  9. astuga

    Glawischnig – Auch meine Großmutter hat Kopftuch getragen (Glawischnigs Enkeltochter wird wieder eines tragen – müssen).
    Vassilakou – Multikulti ist kein Streichelzoo (Richtig, sozialer Friede ist was für Warmduscher. Gut ist, was hart macht.).

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