Auch Dänen verbieten Burka & Co.

Das dänische Parlament hat ein Verbot des islamischen Vollgesichtsschleiers an öffentlichen Orten verabschiedet. Das von Dänemarks Mitte-Rechts-Regierung auf den Weg gebrachte neue Gesetz, das auch von den Sozialdemokraten und der Dänischen Volkspartei unterstützt wird, wurde am 31. Mai mit 75 zu 30 Stimmen verabschiedet. weiter hier

8 comments

  1. namor

    @ch Peter
    Wie immer gut erkannt und einsam in der Wüste. Kopftücher und Hakenkreuze verbieten. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Die Burka macht uns Angst, nicht die Synthese aus Kriegerkodex und Monotheismus, die sich zur Staatsform aufschwingt.

  2. Falke

    Früher einmal war Amnesty International eine hochangesehene Institution, die sich weltweit gegen Folter, Todesstrafe, schlechte Haftbedingungen usw. eingesetzt hat. Heute ist ihr einziges Ziel die Zerstörung unserer westlichen Lebenskultur. Wer noch an AI spendet, soltte sich das gut überlegen, die Spenden werden für First-Class-Vergnügungsreisen der leitenden Angestellten verwendet.

  3. Josi

    Ja, Herr @Christian Peter, stimmt – aber es geht um den wegbereitenden Symbolwert dieser gesetzlichen „Geste“, anders kann man’s wohl nicht nennen. Eigentlich müsste die gesamte Ideologie, die sich „Islam“ nennt, als sektiererisch verboten werden, denn der Q’uran richtet sich ausschließlich an Männer, denen geraten wird, wie mit Frauen umzugehen ist. Das kann ja wohl nicht in Ordnung sein, in aufgeklärten Gesellschaften des 21. Jahrhunderts. Und wenn die Moslems so leben wollen, dann in ihren eigenen Ländern. Es muss und darf und soll Gesellschaftsordnungen geben, die nicht-muslimisch und nicht-Scharia-basierend sind, und genau das, wird hier vorsichtig ausgedrückt. Aber es wird schon noch dicker kommen, je früher, desto besser. Moslems sind Täuscher (in einigen Aspekten) und SelbstleugnerInnen. Und ihre Spielchen sollen sie in ihren Ländern machen, sonst nirgendwo. Ich ertragen ihren Anblick kaum noch, und um mich herum sind täglich viele, viele.

  4. Franz Meier

    Das ist alles schön und gut, kommt aber viel zu spät. Auch kann man sich fragen, ob es etwas bringt.

    Heute ist wieder ein NGO-Schlepperschiff im Mittelmeer mit über 600 afrikanischen Migranten unterwegs gewesen, mit angeblich 100 Kindern und – man höre genau hin – mit sieben hochschwangeren Frauen. Sehr clever gemacht, sehr erfinderisch eingefädelt von den Schleppern, den NGO Mitarbeitern und auf allen offiziellen Nachrichtensendern von den Journalisten verbreitet. Sie ziehen alle Register. Heute haben sich die Spanier als „human“ erwiesen, haben die Migranten aufgenommen, statt sie ins nahe Libyen zurückbringen zu lassen. Der neue sozialistische, spanische Premierminister ist Malta und den Italienern in den Rücken gefallen.

    Die kriminellen Schlepper, ihre geldgierigen NGO Freunde und die geldgierigen Migranten-Anwälte, Ärzte, Taxifahrer, Hotelbesitzer, Pensionsbesitzer, Dolmetscher und anderen Migrantenservicedienstleister vor Ort in Deutschland verdienen Milliarden mit diesem Geschäft. Sie werden sich dieses Geschäftsmodell nicht kaputt machen lassen. Sie alle arbeiten direkt und indirekt zusammen, sie werden mit allen Mitteln, um jeden Preis versuchen dieses schmutzige, kriminelle Geschäft am Leben zu erhalten. Sie werden jeden erdenklichen Trick anwenden, um dieses Geschäft weiter betreiben zu können.

    Wenn irgend jemand versucht dieses schmutzige, kriminelle Geschäft abzustellen, wird die Presse wieder an irgendeinem Strand einen kleinen toten Jungen oder eine schwangere Frau ablegen für die Weltpresse. Die Presse braucht die Toten, sie giert nach ihnen, um weiter berichten zu können, ihre Auflagen und die Einschaltquoten erhöhen zu können, das Thema „am Kochen zu halten“ und die Schlepper mit ihren Talkshows unterstützen zu können.

    Ein Ende dieses Irrsinns wird es erst geben wenn die Visegrad Staaten, Österreich und Italien sich zusammen schliessen und eine konsequente, australische Lösung erzwingen gegen die kriminellen, linken Demagogen und Psychopathen in Berlin und Brüssel.

    Vorher wird es keine Ruhe geben – diesen Sommer werden bei schönem Wetter wieder hunderttausende Migranten kommen. Es wird weitergehen wie bisher. Es ist kein Ende abzusehen. Eine Ende gibt es nur mit einer australischen Lösung, die von der Marine und Luftwaffe der NATO mit AWACS, Drohnen, Schiffen, U-booten und Flugzeugen 24/7/365 überwacht wird. Das ist machbar, absolut kein Problem wenn der Wille da ist.

  5. fxs

    @Christian Peter
    „Lachhaft, denn nur etwa 0,01 % aller Muslima tragen Burka.“ Mag schon stimmen, vor Jahren galt auch für das moslemische Kopftuch.n, Rechtzeitig handeln heißt die Devise.

  6. Christian Peter

    @josi
    @fxs

    Statt nutzlise Symbolpolitik zu betreiben, sollte die Politik auf wirklich sinnvolle Maßnahmen setzten, wie z.B. die Verbannung des Islaminterrichts in öffentlichen Schulen und Beseitigung anderer Privilegien. Was bringt ein Burka – Verbot, wenn bereits Kleinkinder in den Schulen auf Kosten der Steuerzahler indoktriniert werden ?

  7. namor

    Ch Peter hat vollkommen recht und ich freue mich, dass er nun auch ernst genommen wird. Ein verbannen aus dem Blickfeld lässt die Sache im Verborgenen nur um so besser gären.

    Nicht verbieten, zur Burka ermutigen sollten wir. Dann wird das ganze Drama schneller (be-)handlungsbedürftig.

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