„Auch die Guten müssen sich Fragen gefallen lassen“

„….Freiwillige Seenotretter sind nicht nur edle Helfer, sondern betreiben auch ein Business. Kein Geschäft, das auf Gewinn, sondern das auf moralischen Mehrwert zielt. Das kann sie überheblich und auf ihre Weise gnadenlos machen…“ (weiter hier)

9 comments

  1. Christian Peter

    Wurzel allen Übels ist das absurde und längst obsolete Asylrecht. Solange sich Flüchtlinge durch illegale Einreise Vorteile verschaffen können, werden weiterhin Hunderttausende Menschen auf dem Weg nach Europa ertrinken. Die Genfer Konvention und alle anderen völkerrechtlichen Vereinbarungen in Sachen Asyl gehören neu verhandelt, da längst nicht mehr zeitgemäß.

  2. sokrates9

    Wie wäre es wenn man die Guten verpflichten würde auch die Kosten der Flüchtlingsbetreuung zu übernehmen? Lade ich zB einen Mongolen nach Österreich ( befristet) ein, muss ich auch für seine Kosten im Falle von Krankheit einspringen!

  3. Erich

    Im Gegensatz zum Artikel, der sich da hin- und her windet, zeigt die Abstimmung am Ende des Artikels, dass (derzeit) 85% der Leser meinen, dass diese Helfer Kriminelle sind. Vox Populi dicit!!

  4. CE___

    Ich frage mich was ein normaler rechtschaffener Mensch mit einem „geraden moralischen Kompass“ auch nur in irgendeiner Weise positives oder begrüssenswertes in dem Treiben dieser organisierten hochkriminellen „Seenotretter-NGO’s“ sehen kann.

    Brechen wir doch den Sachverhalt von einem abstrakten „internationalem“ Level auf ein ganz persönliches überschaubares Level herunter:

    Würden wir etwas positives oder „moralisch Ehrenwertes“ an „Obdachlosenhelfer-NGO’s“ sehen die Obdachlosen helfen und unterstützen in fremde Häuser und Wohnungen einzubrechen und sich aus ebendiesen das zu nehmen was sie glauben das ihnen zu steht?

    Nein. Solche Typen wären als Organisierte Kriminalität richtigerweise im Fadenkreuz von Exekutive und Legislative.

  5. Falke

    Na selbstverständlich ist das Geschäft der „Retter-NGOs“ auf (finanziellen) Gewinn ausgerichtet. Viele davon, wenn nicht die meisten, werden ja von George Soros (direkt oder indirekt) erhalten. A propos: Der „Antisemit“ Orban wird gerade in Israel mit allen Ehren empfangen.

  6. Christian Peter

    Warum sich Politiker bzw. Bürger nur über illegale Einwanderung Gedanken machen, ist ein Rätsel. Momentan wird unter der Federschaft der ÖVP die EU – Erweiterung am Westbalkan vorangetrieben (das wurde sogar explizit als Ziel des österreichischen EU – Ratsvorsitzes genannt) – das wird etwa 1 – 2 Millionen Menschen vom Balkan zusätzlich nach Österreich spülen, obwohl bereits heute alleine in Wien 1 Million Jugoslawen (inklusive Eingebürgerte und deren Nachkommen) leben und ganze Bezirke bzw. Stadtteile zu Jugo – Slums verkommen.

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