Australien: Ein Modell zur Eindämmung der Einwanderung

“Meine langjährige Erfahrung in der australischen Politik ist, dass immer dann, wenn man sieht, dass eine Regierung die Einwanderungsströme unter Kontrolle hat, die öffentliche Unterstützung für die Einwanderung zunimmt, und wenn das umgekehrte passiert, steigt die Feindseligkeit gegen die Einwanderung. – Der ehemalige australische Premierminister John Howard, weiterlesen hier.

6 comments

  1. Christian Peter

    Es gibt neben dem australischen Modell auch andere Möglichkeiten, wie z.B. das japanische Modell. In Japan erhält nur Asyl, wer mittels geeigneter Dokumente beweisen kann, dass er im Herkunftsland einer politischen Verfolgung unterliegt, was bedeutet, dass nur etwa 5 Flüchtlinge pro Jahr Asyl erhalten. Daher kann Japan sogar auf den Grenzschutz verzichten, weil illegale Einwanderer stets Länder bevorzugen, wo es einfach ist, Asyl zu bekommen.

  2. Falke

    Es ist interessant zu beobachten, dass die linken Migrationsförderer das australische Modell, wie im Artikel angeführt, als “grausam und unmenschlich” verurteilen, aber zu stottern beginnen (oder ganz ruhig sind), wenn man einwirft, dass Australien ja eindeutig ein demokratischer Rechtsstaat nach westlichem Muster ist, was niemand auch nur im geringsten bestreitet, der auch sämtliche Genfer und UNO-Flüchtlingabkommen unterschrieben hat (und sie auch buchstabengetreu einhält!). Die EU erwartet und velangt offenbar, dass man sich keinesfalls an Verfassung, Gesetze, Konventionen, Richtlinien usw. halten darf, das gilt als menschenfeindlich und rechtsextrem. Weit haben wir es gebracht!

  3. Christian Peter

    @Falke

    Australien hat den größten Anteil an Einwanderern der Erde (> 50 %) und nimmt jährlich etwa 100.000 Einwanderer auf. Bloß keine ungebetenen Wirtschaftsflüchtlinge, sondern ausschließlich Einwanderer auf legaler Basis.

  4. Johannes

    Alle, fast alle wissen es in Europa das eine unkontrollierte, unlimitierte Einwanderung aus dem Nahen Osten und noch viel mehr aus Afrika auf Dauer nicht möglich ist.
    Ich denke jeder der in dieser Problematik ernst genommen werden will gibt zu das es so ist.
    Wo jetzt die Obergrenze liegt ist dagegen umstritten. Caritas und Diakonie sagen eigentlich gar nichts über eine Obergrenze aus, sie drücken sich um diese Frage.
    Sollen doch die Politiker diese unangenehme Verantwortung übernehmen, die kirchlichen Organisationen agieren auf einer ganz anderen Ebene, sie können und wollen scheinbar in dieser Hinsicht keine Verantwortung übernehmen und sehen sich als Kritiker des Notwendigen.
    Die Hilfsschiffe sind wieder ein eigenes Kapitel, sie wollen einfach nicht zuschauen wie Menschen ertrinken und alles andere ist egal.
    Daher bleibt nur ein Weg um an diesen beiden Organisationen vorbei das Problem zu lösen.
    Es darf niemand mehr vom afrikanischen Festland ablegen, mit Schlauchbooten oder ähnlichen todbringenden Vehikeln. Das ist in erster Linie zu verhindern, zum Zweiten sind derart lückenlos Frontex-Patrouillenboote an der afrikanischen Küste zu versammeln das nicht einmal eine Maus durchkommt.
    Wird aufgegriffen so wird augenblicklich zurückgeführt. Hier muss endlich Klarheit geschaffen werden das dies möglich ist.
    Die Staaten Europas sind feige, sie haben Angst vor dem linken Mainstream und verhalten sich abwartend, immer in der Hoffnung das es den anderen trifft setzt man auf wertvolle Zeit und hofft das Problem wird sich irgendwann von alleine lösen, danach kann man sich dann der vorbildlichen humanitären Leistung rühmen und ist Leuchtturm für die Welt.
    Diese Mission Leuchtturm für die Welt zu sein ist so stark das alle Gefahren ignoriert werden, es ist kein rationelles Denken, es ist verklärtes pseudoreligiöses, marxistisch revolutionäres Schwärmertum ohne gesellschaftspolitische Fundamente.
    Wir sitzen gerade Fantasten auf die gar nicht wissen was sie anrichten, nach meiner Meinung..

  5. Christian Peter

    @Falke

    Australien ist das Land mit dem höchsten Einwandereranteil der Erde (über 50 %), etwa 100.000 Einwanderer werden jedes Jahr aufgenommen, allerdings keine ungebetenen Wirtschaftsflüchtlinge, sondern – so wie es eigentlich überall sein sollte – ausschließlich Einwanderer auf legaler Basis.

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