Basti in der Raucherfalle

(MARTIN VOTZI) Das hat sich Sebastian Kurz wohl anders vorgestellt. Vermutlich hat er geglaubt, dass die Beibehaltung des Status Quo hinsichtlich der Raucherregelung in der Gastronomie keine allzu großen Wellen schlagen wird. Vielleicht hat er gedacht, dass die kaum überprüfbaren Verschärfungen für Jugendliche zur Beruhigung reichen, nämlich erst mit achtzehn den Raucherbereich eines Lokals betreten zu dürfen und der Papi darf auch nicht mehr im Auto rauchen, wenn der sechzehnjährige Sohnemann und die gerade noch nicht achtzehnjährige Tochter mitfahren.

Ein Gesetz, das mit einer dreijährigen Übergangsfrist beschlossen worden ist, um die Umstellung für die Gastronomie so planbar wie möglich zu machen ist, hebt man nicht leichtfertig auf. Und schon gar nicht im Abtausch für eine andere Koalitionsforderung, spricht nicht mit einer rationalen Begründung, wie immer die auch aussehen könnte.

Jeder hat seine Erfahrungen gemacht, wie nachlässig die bisherige Regelung überprüft worden ist. Die Lokale, wo man durch den großen Raucherbereich in das kleine und unattraktive Nichtraucherzimmer gehen muss, gibt es zuhauf, von den offenen Türen zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich und der ungenügenden Entlüftung ganz zu schweigen.

Die Senkung des Raucheranteils und der Fallzahlen für typische Raucherkrankheiten in Ländern wie Irland, Italien & Co sollten als Argumente ausreichen, um endlich in Österreich nachzuziehen. Das Rauchen wird ja nicht generell verboten, nur die nonchalant in Kauf genommene Schädigung der Passivraucher sollte endlich auch in der Gastronomie der Vergangenheit angehören. Das Rauchverbot in Flugzeugen, in Büros usw. wurde letztendlich auch von den Nikotinabhängigen verkraftet. Es gibt vermutlich keinen Raucher, der deshalb mit dem Schiff anstatt mit dem Flugzeug in die USA reist.

Die Krebshilfe hat eine Petition gegen diese dümmliche Aufhebung des Rauchergesetzes ins Leben gerufen und schon nach etwas mehr als einem Tag wurde diese von mehr als 90.000 Menschen unterzeichnet. Wenn Kurz glaubt, dass er die Proteste aussitzen kann, dann hat er sich geirrt. Viel Menschen sind enttäuscht, auch viele seiner Wähler, wie man auf seiner Facebookseite nachlesen kann. Dieser kurzsichtige politische Fehler wird nicht so schnell vergessen werden, denn man wird jedes Mal, wenn man ein Lokal mit einem Raucherbereich betritt, daran erinnert werden.

35 comments

  1. Nattl

    Eigentlich hätte man anhand der Überschrift schon erahnen können, was für ein Schwachsinnstext sich dahinter verbirgt. Schade, dass auch dieser Blog zunehmend von linken Vollhonks überrannt wird…

  2. Thomas Holzer

    Mit Verlaub, aber bullshit.
    Kein Nichtraucher wird gezwungen, ein Raucherlokal zu betreten, vice versa. Wenn man schon eine gesetzliche Regelung als anscheinend unbedingt notwendig erachtet, dann die, daß sich jeder Gastronom entscheiden muß, Raucher- oder Nichtraucherlokal zu sein.

    Aber natürlich, warum einfach, wenn es auch möglichst kompliziert geht.

    Daß man mit 16 wählen darf, aber erst ab 18 ein „Raucherlokal“ betreten darf, ist weder logisch noch nachvollziehbar, sondern schlicht dummdreist

  3. Thomas Holzer

    Nachtrag: Der einzige Grund, warum schon vor Jahren in den Flugzeugen das Rauchen verboten wurde, war ein finanzieller!

  4. Manuel Leitgeb

    Ich finde es witzig, daß jetzt so getan wird, als wären Nichtraucherlokale verboten, oder als würden Nichtraucher gezwungen in Raucherlokale zu gehen.
    Erschreckend finde ich, daß all die Gegner nie ganze Wahrheit sagen: Es ging nicht nur um die Gastronomie, mit dem Gesetz wäre das totale Rauchverbot auch für private Veranstaltungen, Zeltfeste und (private) Vereinslokale gekommen.
    Daran sieht man, daß es nicht wirklich um die Gesundheit geht, schließlich kann dort niemand unfreiwillig hinkommen (und Vereine haben auch keine Angestellte), es wäre ein noch massiverer Eingriff in die persönliche Entscheidungsfreiheit der Bürger gewesen.
    (Und ein schrecklicher Präzedenzfall: Unter dem Titel „Gesundheit anderer“ hätte man dann fast alles beschließen können).

    Auch viele Leute, sie sich sonst öffentlich als ach so „liberal“ geben (z.B.NEOS), haben das ohne Probleme akzeptiert. Für das höhere Wohl muß man schon ein bißchen Freiheit opfern ….

  5. Thomas F.

    Es ist ernüchternd, dass bei diesem Thema nie der Wert der Freiheit als wertvolles Gut ins Zentrum gerückt wird. Wenn ich Freiheit für mich in Anspruch nehme und es mir verbiete, dass andere meine Lebensweise bestimmen, dann muss es mir auch recht sein, dass andere auf ihrem privaten Eigentum – und das ist jedes Veranstaltungslokal, auch wenn es ‚öffentlich‘ ist – die Regeln nach eigenem Ermessen gestalten. Den Preis, dass ich dann viele Angebote am Markt nicht in Anspruch nehmen kann, weil ich qualmende, miefende Buden vermeide, muss ich eben bereit sein zu zahlen. Das ist mir Freiheit locker wert, wenn ich sehe, was abgeht, wo Freiheit kurzerhand eingeschränkt wird.

  6. Hausfrau

    Nattl und Thomas Holzer sind vermutlich selbst Raucher, daher ihr Plädoyer Pro Rauchen. Das Rauchverbot in Flugzeugen mit einer finanziellen Ursache zu begründen, ist einfach lächerlich.

  7. Thomas Holzer

    https://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5337353/Gastkommentar_Ist-Gewaltenteilung-denn-auch-schon-obsolet-geworden

    Da wäre auch viel Geld zu holen

    @Hausfrau 09:32h
    Nein, das ist nicht lächerlich; machen Sie sich mal bitte schlau, wieviel sich jede Airline pro Flugzeug an Reinigungskosten, Kosten für den Austausch der Luftfilter etc. erspart.

    Werden Sie gezwungen!, ein deklariertes Raucherlokal zu betreten?

    Nur darum geht es; wenn es wirklich um die Gesundheit geht, dann müsste als erstes der Individualverkehr -vor allem in der Stadt- verboten werden, der produziert nämlich einen beträchtlichen Anteil an Feinstaub. Und wenn es wirklich um die Gesundheit gehen würde, müsste es Verbote ohne Ende geben

  8. de Voltaire

    @Hausfrau:
    Der Unterschied zwischen „Pro Rauchen“ und einem Plädoyer für Freiheit ist Ihnen aber schon klar, oder?

  9. aneagle

    Der Markt wird es regulieren. Und das ist besser als mit monatlicher staatlicher Gesundheitsprüfung von Gnaden der Regierung den Nachweis erbringen zu müssen, täglich die vorgeschriebenen 3KM gejoggt zu, haben, für jedes Kilo Übergewicht einen Krankenkassenzusatzsolidarbeitrag leisten zu müssen , den Pflichtstempel für den wöchentlichen Veggietag abholen zu müssen und letztlich, wie mein Diesel, mit einem jährlich sinkenden „Normal“-Körpergewicht konfrontiert zu werden, dem man entweder Nachhecheln, oder aber gegen Unterstützungserklärung für VDB 2.Präsidentschaftsaufruf eintauschen kann. Auch Fremdbestimmung hat natürliche Grenzen. Weder Frauen noch Raucher sind Menschen 2.Klasse,auch wenn sich große Minderheiten finden , die jeweils eine der genannten Gruppen diskriminieren möchten. Auch als Nichtrauchermann gilt das Dogma: Kein Raucher ist illegal.

  10. Falke

    Offenbar verspürt der Herr Votzi einen unüberwindlichen Zwang, in ein Raucherlokal zu gehen, auch wenn ihm das unangenehm ist und er gesundheitliche Folgen berfürchtet. Vielleicht gib es ja solche Menschen; sie dürften aber eine winzige Minderheit sein. Die große Mehrheit der Nichtraucher schafft es tatsächlich (und ich gehöre hier voll dazu), an einem Raucherlokal vorbeizugehen und – wenn man schon in ein Restaurant, Kaffeehaus usw. gehen will – ein Nichtraucherlokal oder ein Lokal mit echt getrennten Raucher- und Nichtraucherräumen aufzusuchen (das gibt es tatsächlich, auch wenn es der Herr Votzi nicht glauben kann!). Ganz abgesehen davon, dass kleine Lokale mit rauchender Stammkundschaft (und davon gibt es sehr viele) im Falle eines Rauchverbotes zusperren können. Aber Existenzbedrohungen für Wirte (das sind auch Menschen) kratzen den Herrn Votzi wohl wenig. Dafür aber zum Glück sehr wohl die Herren Kurz und Strache.

  11. Thomas Holzer

    @aneagle 10:52h
    Die Chinesen gehen ja mit „gutem“ Beispiel voran: Dort wird mittlerweile (fast) jegliches Verhalten des Untertan gespeichert und mit Plus- und Minuspunkten auf einem „persönlichen“ Konto gespeichert.
    Das wäre doch auch für Österreich eine Möglichkeit 😉

  12. Thomas Holzer

    Und die Fundamentalisten kriechen schon aus ihren Löchern und haben eine Petition gestartet, mit heutigem Stand 159.000 Unterschriften

  13. sokrates9

    So mit der Freiheit haben viele ihre Probleme! Wo kommen wir den hin, wenn man wählen muss ob man in ein Raucher oder Nichtraucherlokal geht! Da gehört ein Gesetz her! Im Sozialismus geht man davon aus dass der anvertraute Bürger ein absoluter Volltrottel ist und der Staat für ihm alles regeln muss! Wenn 160.000 Unterschriften schon da sind ist es der Beweis dass es mit den linken Ideen vor allem auf Kosten anderer( Wirte) endlich bergab geht!

  14. Christian Peter

    Österreich, eine Bananenrepublik wie aus dem Lehrbuch : In fast allen Ländern Europas gibt es ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie, in einigen Ländern bereits seit 15 – 20 Jahren.

  15. humanist

    bin so begeisterter wie leidenschaftlicher familienvater, liberaler und nichtraucher.
    kneipen, bars, cafes, gasthäuser und restaurants sind – gottlob – PRIVATEIGENTUM. punkt!
    deren Eigentümer und auch deren Gäste sind die schmiede ihres jeweiligen individuellen glückes und bittschön NICHT der STAAT! (der hätte übrigens überaus fatale folgewirkungen von versäumnissen zb an unseren grenzen DRINGENDST auf- und abzuarbeiten!) Viel Erfolg, Herr Kurz & Co!

  16. Weninger

    @humanist
    „Privateigentum“ , der ist gut — bei Übertretungen von Lebensmittel- und Hygienebestimmungen oder Vertößen im Angestellten- und Arbeitsrecht zB gibt es saftige Geldstrafen bzw. wird die Bude alias Wirtshaus aber schneller geschlossen als der stolze Besitzer „Standard Oil“ sagen kann. Insofern ist es eben mit einem Privathaus nicht vergleichbar.

  17. humanist

    @CP
    Sie haben bezügl. Wortbedeutung von privat Recht (lt Duden Herkunft. . lateinisch privatus = (der Herrschaft) beraubt; gesondert, für sich stehend; nicht öffentlich, adjektivisches 2. Partizip von: privare = berauben; befreien, (ab)sondern, zu: privus = für sich stehend, einzeln …), ich bin angesichts der massiver werdenden staatl. freiheits- und eigentumsberaubungen aber prinzipiell gegen verbote, konsequenterweise auch in diesem falle. gestehe Ihnen und jedem aber gerne eine anderslautende Meinung zu.

    @weninger
    d’accord. ich bin zudem industrieunternehmer (…pfui!) und mit willkür vertraut. …freilich nur passiv.

  18. Thomas Holzer

    @CP 11:51h
    So what?
    Nur weil etwas woanders seit 10, 20 oder mehr Jahren existiert, dies meinetwegen in der Mehrheit der EU-Staaten, deswegen muß man dies kopieren?

    Die Mehrheit hat in den seltensten Fällen recht, und es steht weder ihr, noch irgendeiner Minderheit, noch gewählten Politikern zu, den Einzelnen zu bevormunden.

    Wie sind anscheinend schon ziemlich degeneriert, daß man darüber schon wieder diskutieren muß.

    In „unseren“ westlichen Demokratien wächst mit Riesenschritten eine Ideologie heran, die unter dem Schleier der Toleranz immer weniger Abweichungen duldet. Ein Paradoxon, aber leider sehr realistisch

  19. Weninger

    @Holzer
    Na jetzt übertreiben Sie aber ein bisserl. Bin selber Genussraucher, aber wenn in einem Raum zehn Menschen dagegen sind, dass sich ein Raucher eine Zigarette oder Zigarre anzündet, sind diese dann als Mehrheit im Unrecht? Das mit den Mehrheiten und Mindeheiten legen Sie sich immer zurecht wie Sie es brauchen. Hat die mehrheit der Österreicher Unrecht, wenn sie keine islamische Zuwanderung wünscht. Zählen die Wünsche und Pläne einzelner Oligarchen wie eines Soros mehr als die Einstellung von Millionen Menschen?
    Nicht ohne Grund hat die Schweiz viele Volksabstimmungen, und man kann nicht sagen, dass das Volk dümmer als die Poiitk entscheidet, wenn man es nur lässt.

  20. bill47

    Hat die angehende Koalition doch tatsächlich angekündigt ein Gesetzt zu weiteren Bevormundung der Bürger nicht in Kraft treten zu lassen. Und jetzt heulen natürlich die Oberkindergärtner auf. Ein Gesetz zum Schutz der armen Kleinen, die ja nicht wissen, welchen Schaden sie sich mit ihren unmündigen Entscheidungen zuziehen könne man doch nicht widerrufen . Die armen Kleinen müssten doch vor ihrer Dummheit geschützt werden. Mitnichten, die Österreicher müssen vor denen geschützt werden, die sie bemuttern wollen.

  21. aneagle

    Als Nichtraucher hatte ich bisher die Wahlmöglichkeit, wenn ich unbedingt in ein überfülltes Lokal wollte, den weniger besuchten Raucherteil zu wählen. Nicht nur wird man dort als Nichtraucher keineswegs scheel angesehen und auch nicht zum Rauchen genötigt. Dank eingeschalteten Lüftungen ist es erträglicher als im ungelüfteten Achselschweiß geschwängerten Nichtraucherteil und das Publikum ist ruhiger. Aber auch für Zeitgenossen die dem Rauchen weniger neutral gegenüber stehen, ist eine Gesellschaft mit mehr Selbstbestimmung besser als eine überregulierte.

  22. Weninger

    @aneagle
    Na so toll funktionieren die Lüftungen auch nicht in allen Lokalen. Da flüchte ich sogar als Raucher selbst manchmal, wenn die Nebelschwaden über den Wassern schweben. Rauchen ist für mich in erster Linie Genuss, nicht der Besuch einer Selchkammer. Wenn ich das will, dann heiz ich meinen Holzofen ein, der manchmal nebelt, wenn er nicht richtig ziehen will. Auch wenn ich gegen ein allgemeines Rauchverbot in Lokalen bin, sehe ich doch ein, dass es möglichst großzügige Nichtraucherflächen geben sollte. Rauchen in Gegenwart von Nichtrauchern ohne deren explizizes Einvertsändnis ist zumindest extrem unhöflich. Das werden Sie doch auch in Priavthaushalten einhalten, oder?

  23. Thomas Holzer

    @Weninger 16:05h
    Ganz einfach: wenn schon eine gesetzliche Regelung als notwendig erachtet wird, dann sollte diese darin bestehen, daß sich der Gastronom entscheiden muß: entweder/oder.
    Es wird wohl jeder Bürger in diesem Lande in der Lage sein, ein Piktogramm zu entziffern respektive ein Schild zu lesen und dementsprechend zu handeln.

    Ein Raucher, welcher sich in einer Runde von 10 Nichtrauchern einen Tschick anzündet, ist primär ein Prolet. Da ich in solchen Kreisen nicht zu verkehren pflege, stellt sich mir dieses Problem nicht

  24. Weninger

    Sie Glücklicher, Sie würden sich wundern wieviel Proleten es gibt. Wie gesagt, das sage ich als Genussraucher, der mit Unverständnis sieht, wie man in allen möglichen Situationen sich schnell eine Tschick anzündet. Wer dermaßen abhängig ist, braucht mir von Freiheit nichts zu flüstern. Zum Genuss gehört auch sich beherrschen können. Kein Mensch regt sich heute mehr auf, weil man in Kinos, Zügen und Amtshäusern nicht schmauchen darf.

  25. Thomas Holzer

    @Weninger
    Eindeutig zu viele 😉
    Aber nochmals: Warum sollte eine Kennzeichnung nicht ausreichend sein?

  26. Thomas Holzer

    Und die Schwachköpfe in der Gewerkschaft rufen doch glatt nach Steuergeld für „fly Niki“.
    Warum zapfen die nicht die Reserven der AK an?
    Wissen doch die Gewerkschafter anscheinend bestens, wie man eine Airline führt.
    Daß die noch Regierung den Steuerzahler für „gestrandete“ Passagiere zur Kasse „bittet“, und die Regierung auch noch zustimmt, zeigt, daß diese Politikerdarsteller keinerlei Ahnung von Wirtschaft haben, keinerlei Verantwortungsbewußtsein.

  27. Hausfrau

    @Thomas Holzer
    Ich habe Insiderwissen: das Rauchverbot in den Flugzeugen erfolgte nicht wegen erhöhter Reinigungskosten, sondern aus Gesundheitsgründen. Der Wegfall der Zigarettenreste und der Gestank ist nur ein positiver Nebeneffekt gewesen.
    Es freut mich, dass Sie hier so viele Kommentare abgeben, aber akzeptieren Sie bitte auch andere Meinungen.

  28. Weninger

    @Hausfrau

    Das ist leider nicht so leicht hier, wer das tut, befindet sich unter einer Decke mit den demokratisch gewählten Unterdrückern und Blutsaugern 🙂 Aber Hauptsache man darf noch jammern auf Plätchen wie diesem 😉

  29. Johannes

    Komische Anrede die sie da in ihrer Überschrift verwenden, sind Sie ein Du-Freund von Kurz?
    Wenn nicht dann ist das ganze ein wenig sonderlich.

  30. Johannes

    Das hat nichts mit steif zu tun, es ist die bewußte Verkleinerungsform die oft angewendet wird um abseits von Sachargumenten ein wenigerl zu polemisieren.

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