Belgien: Forderung nach Geschlechtertrennng in U-Bahn und Bus

“Eine Gruppe Muslime vertritt islamische Werte in der belgischen Politik. In ihrem Programm fordern sie einen „islamischen Staat“ und separaten Nahverkehr für Männer und Frauen. Auch nicht muslimische Kandidaten seien akzeptiert.” (hier)

7 comments

  1. Thomas Holzer

    “Auch nicht muslimische Kandidaten seien akzeptiert”

    Stellt sich die Frage als was?! 😉

  2. aneagle

    Wünsche der Partei bei den Wahlen viel Erfolg. Wenn Molenbeck erst Ungläubigen-rein ist, im Rest Belgiens die Kopfsteuer für Ungläubige zu entrichten ist, die Scharia herrscht und Belgien von einem failed state zu einem islamischen failed state geworden ist, dann ist die EU einen wesentlichen Schritt fort-geschritten. 😉

  3. sokrates9

    Hat alles mit dem Islam nichts zu tun. “Flüchtlinge” kommen in ein Land, werden massiv gefördert unterstütz und erhalten. Dafür integrieren sie sich und schreiben der Gesellschaft vor dass das Land islamisiert werden muss!Und die Europäer sind so blöd darüber zu diskutieren anstatt sie als Prototypen von Integrationsverweigerern hochkant rauszuwerfen!

  4. caruso

    @sokrates9 -Genau! Warum schmeißt man nicht diese Leute raus? Bei dem Grad von Unverschämtheit, Anmaßung wäre doch das die richtige Lösung.
    lg
    caruso

  5. aneagle

    Man kann dem Islam nicht die Blödheit der westlichen Europäer vorwerfen. Die islamischen Forderer sind wesentlich erfolgreicher(intelligenter?) als ihre vielen christlichen Förderer

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