Belgien, der erste islamische Staat der EU?

The French acronym of Belgium’s ISLAM Party stands for “Integrity, Solidarity, Liberty, Authenticity, Morality”. The leaders of the ISLAM Party apparently want to turn Belgium into an Islamic State. They call it “Islamist democracy” and have set a target date: 2030. weiter hier

10 comments

  1. Lisa

    In einer Parteien-Demokratie ist so etwas zu erwarten. Fehlt nur noch das Parteiabzeichen, um – je nach Umfeld – jemanden einzustellen, mit jemandem Geschäfte zu machen, mit jemandem befreundet zu sein. An diesen Neubürgerparteien sieht man schön, wie gut die Integration gelungen ist. Darum: weiter mit den islamischen Kindergärten und Schulen! Was ein Häkchen werden soll, muss beizeiten gekrümmt werden… 😉

  2. sokrates9

    Lisa@ Parteiabzeichen mit Häckchen.., vielleicht in andere Richtung schauend, ich hätt da eines wo man gewisse richtige Assoziationen verbinden könnte…:-)

  3. Ländler

    Mir friedlichen Maßnahmen wird es schwer werden, den Islam in Europa zurück zu drängen. Vielleicht sollte man damit beginnen, diese Ideologie zu verbieten und sämtliche staatlichen Zahlungen und Unterstützungen in diese Richtung abzubrechen. Ohne Moos nix los, das wäre sicher ein Anreiz für einige ihre Wanderschaft fortzusetzen.

    Für die EU ließe sich sicher eine neue Hauptstadt finden, Budapest würde sich anbieten 😉

  4. Gerald Steinbach

    Der Islam wird ja für den Otto Normalbürger immer komplizierter, man unterscheide zwischen den politischen Islam, den islamistischen Islam, den gemäßigten Islam, den europäischen Islam, …..den (x) Islam….
    Bei so mancher Diskussion im TV verliere ich auch schon sehr oft den Überblick und frage mich, von welchen Islam spricht man derzeit

  5. Mona Rieboldt

    Mourawetz
    Wieviel Juden leben denn in Belgien? In D sollen es ca. 500.000 sein. Aber wie lange noch? Jeder Moscheebau, jeder weitere Araber und die weiter gehende Islamisierung D wird es für Juden schwer machen. Und nicht zu vergessen, dass der Bundespräsident Steinmeier einen Kranz auf das Grab des Judenmörders Arafat legte, der auch in München für Folterung und Tod der israelischen Athleten verantwortlich war.

  6. Falke

    ” … replace all the civil and penal codes with sharia law”. Eine Partei/Organisation, die das verlangt, strebt eindeutig die Abschaffung des demokratischen Rechtsstaates an und kann (muss!) daher umgehend verboten werden. Ich stelle mir nur vor, eine Partei würde den Ersatz der aktuellen Gesetze durch die NS-Gesetze verlangen; so schnell könnte sie gar nicht schauen, wie sie verboten würde und die Parteispitze im Gefängnis säße. Warum geht das bei den Islamisten nicht?

  7. Rennziege

    27. APRIL 2018 – 16:01 — Falke
    “Warum geht das bei den Islamisten nicht?” fragen Sie.
    Ich mich auch. Vermutlich weil sie trotz aller Entgleisungen willkommen sind. Und weil das politische Establishment auf treue (weil rotgrün und großzügig durchgefütterte) Wähler hofft. Was auch in Deutschland und Österreich täglich fühlbarer wird.

  8. Johannes

    Die Mehrheitsverhältnisse werden sich verändern das ist nicht irgendein fremdenfeindliches, islamophobes Gewäsch, das ist Realität. Europa verhält sich wie jemand dem das Wasser bis zur Hüfte steht und der darin keine Lebensbedrohung sieht obwohl er weiß das es den Zufluss problemlos drosseln könnte läßt er es weiter zu das Wasser einläuft.
    Denn das Wasser steht bis zur Hüfte und nicht bis zum Hals, mit diesem Faktum argumentieren alle, Politik, Kirche, NGO.
    Wenn es dann so hoch steht das wir ertrinken werden diese Kräfte halt mit untergehen, das scheint für dieses Triumvirat eine selbst gewählte und mit Freude erwartete Suizid Vorstellung zu sein.

    Wer dagegen ist wird mit allen Mitteln der medialen Kommunikation (die Medien rechne ich übrigens zu den NGO) bekämpft.
    Betrachten wir nur einen einzigen Vektor in diesem Spiel, den sehr tüchtigen Herrn Soros und schauen wir wie brav unserer Medien sein Stöckchen apportieren, so funktioniert die Welt. Eine Welt die sich von demokratischen Spielregeln längst entfernt hat., was sich an den Hexenjagden auf alle jene zeigt die zwar demokratisch gewählt aber nicht im Sinne der undichten, pardon offenen Gesellschaft Monopolisten agieren.

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