Berufswunsch von Kindern: „Dschihadist“

„Es ist schon 20 nach 12, wenn Schüler das Schreiben eine „Plus“-Zeichens (+) im Matheunterricht verweigern, weil es einem Kreuz ähnelt. Oder als Berufswunsch „Dschihadist“ angeben…“ (weiter hier)

10 comments

  1. Kluftinger

    Und in Österreich? Speziell in Wien: keine Islamkindergärten, kein Kriegsspielen in den Kindergärten, keine Gewalt an Schulen, keine Bandenbildung bei Tschetschenen, keine türkischen Fahren beim 1. Mai Aufmarsch der SPÖ… usw usw…
    Vogel Strauss lässt grüßen!

  2. Lisa

    Schade, dass der Tiel so reisserisch daherkommt. Bei gewissen Kids ist ja auch „Superman“ Spiderman“ „Millionär“ „Kommandant“ (sic!) ein „Berufswunsch“. Hingegen sind die andern Punkte im Artikel absolut realistisch und müssten den Verharmlosern und Abgehobenen als Pflichtlektüre vorgelegt werden. Oder einfach mal einen Monat lang in „Brennpunktvierteln“ leben und die eigenen Kids in die „Brennpunktschulen“ schicken…

  3. sokrates9

    Speziell in Österreich wird alles verharmlost: Da wird auch nicht hinterfragt ob der Mord an einem kleinen Mädchen islamistischen Hintergrund hat ( ..Wut genügt..) und ob das Schächten ein Messerangriff der bei uns völlig unbekannt ist (weil er nur bei wehrlosen Opfern funktioniert ) – nicht doch etwas mit entsprechender religiöser Indoktrinierung zu tun hat!

  4. Der Bockerer

    Leute, nicht so kleinlich. Von irgendwas muss man doch leben. Dschihadist ist in manchen Weltgegenden ein hochangesehener Beruf.

  5. Thomas Holzer

    Man muss halt rechtzeitig die entsprechenden Prioritäten setzen 😉

  6. wbeier

    @sokrates9
    Sie sprechen den aktuellen Fall folkloristischer Traditionen in bestimmten Milieus an, obwohl ich mir gerade hier Kommentare nach dem Motto >wie bestellt, so geliefert< ersparen wollte.
    War da nicht unlängst die Aussage vom Arbeiterführer Kern, dass Ösi-Familien stolz wären, wenn sie solche (tschetschenische) Kinder hätten? Naja, die kleine Hadishat soll wenigstens in Heimaterde unter fluchtbegründender Todesgefahr für die Trauergemeinde die letzte Ruhe finden. Soviel zu geglückten Integrationsmodellen im neuen Heimatland(!?) weil in Ö nimmt die Restfamilie ja nur Wohltaten, Geld und die wegen Traumatisierung blitzartig zugewiesene neue Gemeindewohnung. Obwohl Restfamilie? Papa sitzt doch in Italien im Häfn, doesn't he?

  7. caruso

    Kinder so zu erziehen ist ein großes Verbrechen. Arme Kinder! Was man dagegen tun kann, sollen klügere und jüngere Menschen als ich es bin entscheiden. Aber etwas muß geschehen, wenn wir nicht von Verbrechern überflutet werden wollen.
    lg
    caruso

  8. sokrates9

    Wbeier@Die unter Todesgefahr gefluechteten Tschetschenen fliegen nun zum Begraebnis in ihre Heimat!?
    Nicht mehr reinlassen, der Fluchtgrund war erstunken und erlogen
    ,

  9. Johannes

    Jetzt rächt sich das man die Islamophobie über alles und jeden gestülpt hat der auch nur ansatzweise gewarnt hat.
    Die Behauptung man müsse alle Frauen schon bald aus Solidarität bitten Kopftücher zu tragen war eigentlich die Kapitulation sich diesem Thema mit aller gebotenen kritischen Auseinandersetzung zu stellen.
    Diese Behauptung ist, nach meiner Meinung, symptomatisch für die Verdrängung von Missständen.
    Es ist wie eine kindliche Trotzreaktion, weil dieses Thema von der FPÖ in einer gewissen Art und Weise thematisiert wurde ist man reflexartig in die Gegenposition gegangen ohne sich der realen Problematik zu stellen.

    Während sich links und rechts bekriegten, wuchs in aller Ruhe und Beständigkeit eine Parallelgesellschaft heran
    die sich um all diese Streitereien überhaupt nicht scherte, weil sie weiß das sie die zukünftige Mehrheitsgesellschaft sein wird. Es spiegelt sich in den Klassenzimmern wieder was in 10-15 Jahren manifester Bestandteil der österreichischen Realität sein wird.
    Die Verweigerung sich mit dem Österreichischen einzulassen ist kein Versäumnis der Integration, diese Behauptung ist eine reine politisch-taktische.
    Es war von den nicht integrierbaren Islamisten (nicht allen) niemals die Bereitschaft vorhanden sich zu integrieren. Eine sachlich kühle Analyse des Islam hätte genügt um das schon vor 20 Jahren zu erkennen.

    Sehr viele Anhänger des Islam sehen die Besiedlung Europas viel nüchterner und realistischer als die europäischen Traumtänzer. Der Islam ist auf dem Weg zur europäischen Dominanz und niemand will es erkennen und wahrhaben. Es passt so gar nicht in die konstruierte Vision der offenen Gesellschaft. Das sie gescheitert ist wird verleugnet. Endlich ist Europa wenigsten irgendwo erfolgreich und Weltspitze, nämlich im Verdrängen und Versagen.

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