Beruhigungspillen für die Bevölkerung

“…Während die gut ausgebildeten technischen Eliten auswandern, wandern hartnäckig „Flüchtlinge“ genannte junge Männer ein. Die GroKo-Verhandler haben dafür gesorgt, dass der Strom nicht abreißt. Zwar wird mit Blick auf die diesjährigen Landtagswahlen in Bayern dem Volk suggeriert, die CSU hätte erfolgreich für eine „Obergrenze“ bei der Einwanderung gekämpft, aber „das Recht auf Asyl“ soll davon unberührt bleiben. Dass viele dieser angeblich „Schutzsuchenden“ der Gesellschaft jede Menge Probleme bereiten, die ihnen nicht nur Schutz, sondern einen Lebensstandard bietet, den sie nicht erarbeiten müssen, stört die Unterhändler nur insofern, als sie der beunruhigten Bevölkerung eine Beruhigungspille verabreichen müssen. Um die Kriminalität und Aggressivität der Männer im „gefährlichsten Alter“ zu dämpfen, sollen ihre Familien schnellstens ins Land geholt werden. Unter dem besänftigendem Einfluss ihrer Mütter und Schwestern werden die dann sogleich zu sanften Lämmern…” (hier)

4 comments

  1. Der Bockerer

    Ein Blick nach Belgien würde reichen. Dort gibt es viele Familien aus bestimmten Ländern….

  2. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “– Ja, auch mehr Geld für Rentner und Familien. Das sind aber bloß Bröckchen, die man den Wählern hinschmeißt in der Hoffnung, sie so bei Laune halten zu können.”

    Wenn man bedenkt, daß jedes (autochthones) Kind nunmehr zusätzlich € 25,– pro Monat bekommen soll, ein UMF im Schnitt € 5.500,– pro Monat den wenig verbliebenen Steuerzahlern kostet, werden einem die “Wertigkeiten” der “stabilen GroKo” schnell klar.

  3. CE___

    Fazit:

    Wie redet in den Jahren 2018 ff. ein schlauer Deutscher mit einem dummen Deutschen.

    Von Zürich, Warschau oder Prag aus per Telefon.

  4. Reini

    ” Erfolgreiche Politiker wie z.B. Julius Caesar sicherten sich Stimmen bei den regelmäßigen Wahlen, indem sie einerseits große Mengen an Nahrung verschenkten und andererseits besonders prächtige und unterhaltsame Spiele veranstalteten. Dies sorgte dann dafür, dass der jeweilige Politiker gewählt wurde. Durch diese „Steuerung“ sorgten die Bürger einerseits für immer mehr Unterhaltung und kostenlose Nahrung, andererseits wurde ein Amt damit mehr oder weniger käuflich.” Wikipedia Antike

    “Der Ausdruck bezeichnet auch heute noch die Strategie politischer (oder industrieller) Machthaber, das Volk mit Wahlgeschenken und eindrucksvoll inszenierten Großereignissen von wirtschaftlichen oder politischen Problemen abzulenken. Dies kritisiert aber gleichzeitig auch eine abgestumpfte Gesellschaft, deren Interesse über elementare Bedürfnisse und „niedere Gelüste“ nicht hinausgeht. Die massive Ausweitung der Sportberichterstattung führt z.B. dazu, dass wichtige politische oder gesellschaftliche Fragen in den Massenmedien in den Hintergrund gedrängt werden.” Wikipedia Heutige Bedeutung

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