Bevorzugung von “Flüchtlingen”: Eine deutsche Stadt diskriminiert

“In Stuttgart sind die Sozialwohnungen begrenzt. Deshalb wird der Zugang zu den Sozialwohnungen an eine drei-Jahres-Regel geknüpft. Das Fairness Argument dahinter: Stuttgarter Steuerzahler sollen nicht für nach-Stuttgart-Zuziehende die Unterkunft finanzieren müssen.
Flüchtlinge sind von der Drei-Jahres-Regel „befreit“. Das Fairness-Argument dahinter kann in der Logik von Föll nur lauten: Stuttgarter Steuerzahler sollen für nach-Stuttgart-Zuziehende die Unterkunft finanzieren müssen.” weiter hier

31 comments

  1. Thomas Holzer

    Auch bei den Abschiebungen werden die “Flüchtlinge” bevorzugt; 19 Afghanen in einem Airbus, da hat man wirklich viel Platz 😉

  2. Falke

    Dass sogenannte “Flüchtlinge” gegenüber der einheimischen Bevölkerung in jeder Hinsicht bevorzugt werden, ist ja inzwischen in Deutschland (und in Österreich) Standard. In welch mieser Weise da die Politik agiert, wird einem erst richtig bewusst, wenn man bedenkt, dass es sich zu 90% gar nicht um Flüchtlinge nach der GFK handelt, sondern um illegale Migranten. Von der Justiz werden sie ja bekanntlich ebenfalls mit Samthandschuhen angefasst (wenn überhaupt).

  3. Thomas Holzer

    @CP
    Diese Meldung ist ca. 7 Tage alt und in die Kategorie “fake news” und/oder “alternative Fakten” einzuordnen 😉

  4. Gerald Steinbach

    Christian Peter

    Die Meldung des “Tages” ist 10 Tage her, deswegen wird sie aber auch nicht richtiger, eine Zeitungsente mit roten Anstrich

  5. Christian Peter

    @TH

    Keine Fake News, sondern Tatsache. Durch Ausweitung der Mangelberufsliste werden Hunderttausende Arbeitsmigranten nach Österreich strömen. Als einer der ersten Regieurungshandlungen 150.000 Migranten nach Österreich zu holen, obwohl wenige Wochen zuvor im Wahlkampf mit der Forderung nach einem Zuwanderungsstopp massiv Stimmenfang betrieben wurde – das ist an Frechheit kaum zu überbieten.

  6. Thomas Holzer

    @CP
    Jetzt drohen schon Hunderttausende, das sind mehr als 150.000
    Egal, auch durch mehrmaliges Wiederholen wird eine falsche Behauptung nicht richtig.
    Außer CP, Kern, Leichtfried, Lercher und ein paar andere verbohrte Internationalsozialisten vertritt niemand diese Horrorzahlen, weder AMS, noch WIFO noch IHS, nicht mal Agenda austria

  7. Christian Peter

    @TH

    Ganz egal, ob es 20.000, 50.000 oder 100.000 frische Migranten sein werden. Es besteht kein Arbeitskräftemangel in Österreich, wenn Unternehmen keine Arbeitskräfte finden, müssen sie die Arbeitsbedingungen verbessern oder mehr bezahlen. Es ist eine asoziale Politik, Zuwanderer in das Land zu holen, bloß damit sich Unternehmen durch Billigarbeitskräfte ein paar Euro ersparen.

  8. Gerald Steinbach

    Christian Peter
    Es gibt auch keine Berechnung dahinter, wie man zu den 150000 kommt, es ist eine SPÖ Überschrift, wo man versucht den politischen Mitbewerber zu schädigen

    Offenbar hat die SPÖ aber kein Problem lernresistente, ungebildete massenhaft ins Land zu lassen

  9. TomM0880

    @CP
    “…wenn Unternehmen keine Arbeitskräfte finden, müssen sie die Arbeitsbedingungen verbessern oder mehr bezahlen.”

    Haben Sie jemals gearbeitet, oder haben Sie ganzes Leben mit dem Homöopathie-Studium verbracht?

  10. Thomas Holzer

    Abschließend zu der Mangelberufsliste und der angeblichen Arbeitsmigration von 150.000
    Ich dachte, in Österreich gibt es Kollektivverträge, welche jeder Unternehmer/Arbeitgeber einhalten muß?! 😉

  11. Thomas Holzer

    In Davos sagte Frau Merkel, es sei falsch zu behaupten, daß die Migranten (von 2015) den Einheimischen etwas wegnehmen würden.

    Merke: Nicht mehr Schutzsuchende, Flüchtlinge, sondern ganz offiziell Migranten

    @CP
    Gibt es in Österreich Kollektivverträge welche ex lege per Strafandrohung einzuhalten sind, ja oder nein?

  12. Thomas Holzer

    Nachtrag: Frau Merkel hat in Davos auch gefordert, daß alle EU-Europäer gemeinsam für die Sparguthaben haften sollen!!
    Bemerkenswert auch ihre geäußerte Bewunderung für die enge Zusammenarbeit (wörtlich Kooperation) staatlicher Organe und “privater” Internetanbieter in China!!

  13. Falke

    @Christian Peter
    Sie glauben wohl (immer noch?) alles, was unser Ex-ÖBB-Schlepper in seiner Ratlosigkeit so von sich gibt?

  14. Thomas Holzer

    @CP
    Dann kann es auch kein, wie von Kern et al. behauptetes Lohndumping geben, dann werden auch nicht “Autochthone” aus dem Arbeitsmarkt verdrängt

  15. Thomas Holzer

    @Hausfrau 15:39h
    Das ist ja nur logisch, wenn inner eines Jahres 1 Million zusätzliche Menschen in ein Land kommen.

  16. Gerald Steinbach

    Sozialwohnungen, schon alleine der Name lässt die Sozialromantik schmelzen
    In der Pariser Banlieues wohnt heute kaum mehr ein autochthoner mehr, dort wird das Märchen der Integration auch nicht wahrer

  17. Christian Peter

    @Rizzo

    Von wegen ‚Blamage‘. Blamiert sind die Rattenfängerparteien ÖVP und FPÖ, die vor den Wahlen mit der Forderung nach einem Zuwanderungsstopp Stimmenfang im großen Stil betrieben und nun in den kommenden 5 Jahren mindestens 100.000 Arbeitsmigranten nach Österreich holen. Selbst eine Rot – grüne Regierung wäre das kleinere Übel gewesen.

  18. Rennziege

    24. JANUAR 2018 – 21:37 — Christian Peter
    Neuerdings Kern-hörig, CP? Nur Chamäleons wechseln ihre Farbe g’schwinder als Sie. Glückwunsch!

  19. Johannes

    Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
    Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.
    Abraham Lincoln 29.Oktober 1886

  20. Tom Jericho

    Vergessen Sie CP – es handelt sich doch offensichtlich um einen Putin-Troll (wenn’s überhaupt ein Mensch und kein Bot ist…)

  21. Christian Peter

    @Tom Jericho

    Wie behämmert muß man sein ? ÖVP und FPÖ schleusen mehr Zuwanderer als SPÖ und die Grünen nach Österreich und es gibt immer noch nützliche Idioten, die applaudieren ?

  22. KTMtreiber

    @ CP:

    Sie hacken unentwegt auf dieser, jetzigen Regierung, die nachweislich noch keine 2 Monate im Amt ist herum. Ich denke nach Ablauf dieser Legislaturperiode wäre der richtige Zeitpunkt zu “richten”. Nach Jahren des politischen Stillstandes und beinahe unzähligen Grabenkämpfen bin ich gespannt wie ein “Pfitschipfeil”, was am “Ende des Abends” noch von den Versprechungen übrig bleibt … – dann, ja dann können wir ernsthaft diskutieren;

  23. Christian Peter

    @KTMtreiber

    Wie soll man Parteien wie ÖVP und FPÖ loben, welche die Wähler schamlos an der Nase herumführen und sich ihre Regierungsämter nur durch Lügen und Täuschen der Bevölkerung erschlichen haben ?

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