Buchtip: «Der Selbstmord Europas»

Kilburn, London: Der nordwestliche Stadtteil war bis vor dreißig Jahren irisch geprägt. Er zog die Einwanderer von der Nachbarinsel seit dem 19. Jahrhundert magisch an. Viele wurden nach und nach zu Engländern, andere zogen zurück in ihre Heimat. Heute erkennt man Kilburn nicht wieder. Der Stadtteil ist fest in asiatischer Hand; Einwanderer aus Indien und Pakistan prägen das Straßenbild. Mit andern Worten: Migration hat es immer gegeben, aber sie sieht heute anders aus als eine Generation zuvor. Der Publizist Douglas Murray hat dazu ein Buch geschrieben – «The Strange Death of Europe» das unter dem Titel «Der Selbstmord Europas» auf Deutsch erschienen ist. weiter hier

8 comments

  1. Gerald Steinbach

    Deswegen gibt es ja die Anti Rassismus Omas und eine Frau Gertrude die dies zu verhindern wissen und warnen.

  2. Lisa

    Dann machts halt Kinder und seids nicht zu faul sie auch zu erziehn und zu bilden. Ganz einfach, rein rechnerisch. Aber das wollen sich die hedonistischen, egoistischen, selbstverliebten, verantwortungsscheuen Europäer (Kaukasier???) nicht antun. Also, dann brauchts eben Zuwanderung, damit die Maschine am Laufen gehalten werden kann (Wirtschaft, Generationenverträge bei Renten und Versicherungen, nebst all den ausgebildeten Sozialhelfern, Polizisten, Juristen, Ärzten, Lehrern etc. etc.) Dass nicht darauf geschaut wurde, was für Zuwanderer da kommen, war teils Unwissen/Bagatellisierung (Fachkräfte?! Muslime!), teils gewollt (Nachwuchs, Dreckarbeiten).

  3. CE___

    @ Lisa

    Zu glauben, die nicht nachhaltigen europäischen Sozialsysteme mit immer mehr Menschen stabilisieren zu können, egal ob von Authochtonen in einem Anfall von afrikanischen Geburtenwahnsinns in die Welt gebracht oder als Fremde hereingeholt, ist ein Trugschluss.

    Diese Systeme sind nicht nachhaltig und ein grosses Pyramidenspiel, egal wie man es dreht und wendet.

  4. CE___

    Bei einem Blick auf die Geschichte lassen mich nur zwei Sachen für Europa hoffen:

    Es gab Zeiten das stand Europa schon mit dem Rücken näher an der Wand: Spanien von den Moslems besetzt, moslemische Plünderer bis nach Nordfrankreich, bis dann endlich alles bis 1492 aufgerollt und zurückgekämpft wurde, und überhaupt eine weltweite Erfolgsstory seinen Anfang nahm.

    Und zweitens dass Europa halt aus vielen Teilen besteht und sich noch nicht alle Teile entschlossen haben Selbstmord zu begehen, wie zB. Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, und diese Plätze als Ruheraum und Aufmarschgebiet zur Verfügung stehen, sofern diese Länder durchhalten (und bullish kann man für diese sein, wenn erstmal ein Auswandererstrom der Macher und Könner aus Westeuropa einsetzt sobald die Zustände dort nicht mehr tragbar werden).

  5. Gast*n

    @CE___: ich frage mich zuweilen, ob nicht das viel geschmähte RU noch zum Zug kommen wird, sollte die EU den Visegradlern auch das Genick brechen. Als Ruheraum mein ich. Wiewohl die USA wohl kaum einen Brain Drain in Richtung RU zulassen werden…

  6. Rennziege

    7. MAI 2018 – 09:37 — Lisa
    Heißt nicht das blitzgescheite Töchterchen der Simpsons nicht ebenfalls Lisa? Zwischen der süßen Kleinen und Ihnen klaffen kilometertiefe Täler. Fazit: Lisa Simpson ist Ihnen hirnmäßig locker überlegen.

  7. jaguar

    @CE….und es wird wieder ein “Eiserner Vorhang” kommen, der dann nicht wie einst die Flucht nach Westen verhindern soll, sondern das Eindringen von Islamisten aus dem Westen Europas . Und er wird auch der Regulierung der Ostmigration der Westeuropäer dienen.

  8. CE___

    @ Gast*n

    Ja wer weiss, vielleicht ist dann auch RU sogar relativ gesehen das “ruhigere und sicherere Platzerl”.

    Es werden jedenfalls sehr viele, so denke ich, vom zukünftigen EU-Hauptexportprodukt, ihre Vorteile ziehen:

    Nämlich vom “bösen, schiach’n, weissen, alten, männlichen und weiblichen, Macher und Könner, idealerweise noch mit Vermögen im Gepäck, zumindest das übrigbleibende Vermögen nach prohibitiven Wegzugsbesteuerungen, aka Multikultifluchtsteuern.

    @ jaguar

    Na davon gehe ich felsenfest aus dass so eine “multikulturelle Schutzmauer” samt Schiessbefehl (und nicht mit Teddybären) kommt wenn so ein Exodus fahrt aufnimmt und sich Hausnummer hundert,- zweihundert-tausende Deutsche jedes Jahr in D abmelden und in PL und Ungarn oder weiter entfernt anmelden und ihr Gewerbe, Geld, Know-How mitnehmen.

    Wär’ ja zu einfach wenn man sich der “multikulturellen Bereicherung” und der auf dem Fusse folgenden steuerlichen Ausplünderung mittels Verlagerung des Lebensmittelpunktes, und sei es nur auf Zeit bis der Spuk im Westen sein Ende gefunden hat, in die östlicheren EU-Staaten zu entziehen versucht.

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