Calais, ungemein bereichert

In der französischen Hafenstadt Calais haben gewalttätige Ausschreitungen zwischen Migranten für Entsetzen gesorgt. Bei mehreren Zusammenstößen, teils mit Schüssen, wurden am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt. Vier davon schweben in Lebensgefahr. Frankreichs Innenminister Gerard Collomb reiste am Freitag nach Calais und beklagte dort ein „nie gekanntes Ausmaß“ der Gewalt  hier

10 comments

  1. Gerald Steinbach

    Das jetzt die Schlepper für die Gewalt verantwortlich sind, ist für mich schwer nachvollziehbar , warum sollen sich dort überhaupt Schlepper aufhalten, die Grenze ist eigentlich geschlossen und dicht
    Warum man über das Ausmaß der Gewalt überrascht ist, überrascht mich etwas, zur Deeskalation würde ich ein Konzert in Calais vorschlagen, wo die Toten Hosen und die Conchita auftreten

  2. Gerald Steinbach

    Das jetzt die Schlepper für die Gewalt verantwortlich sind, ist für mich schwer nachvollziehbar , warum sollen sich dort überhaupt Schlepper aufhalten, die Grenze ist eigentlich geschlossen und dicht
    Warum man über das Ausmaß der Gewalt überrascht ist, überrascht mich etwas, zur Deeskalation würde ich ein Konzert in Calais vorschlagen, wo die Toten Hosen und die Conchita auftreten

  3. Astuga

    Schon pervers, wenn sich die politiker über zustände beklagen die sie zu verantworten haben.

  4. Thomas Holzer

    @Astuga
    Sie bringen es auf den Punkt!
    Daß May dem Macron 50 Millionen verspricht, damit er mit diesem Geld „seine!“ Grenze sichert, ist ja auch recht eigenartig.
    Daß die Franzosen zwar mantraartig behaupten, kein Lager mehr in Calais zuzulassen, gleichzeitig aber zumindest ein paar Hundert dort in lagerähnlichen Verhältnissen hausen, ist ja auch bezeichnend.
    Und abgeschoben wird natürlich auch niemand.

  5. Calderwood

    Diesmal war der Gewaltausbrüch zum Glück nur eine inner-migrantische Angelegenheit, aber die Gefährlichkeit dieser Leute auch für andere wird dadurch wieder einmal sehr deutlich demonstriert. Das wäre ein trefflicher Anlaß für rigorose Maßnahmen zur Bekämpfung des bestehenden Übels, aber wahrscheinlich wird auch diesmal wieder nichts Wirksames geschehen.

  6. Rado

    Nennen wir die Schlepper der Einfachheit halber doch gleich NGOs, No border und andere Linke Aktivisten. Dann wird das Bild rund. Verifizierbar übrigens in den ausländischen Medien.

  7. sokrates9

    Die armen bewaffneten Flüchtlinge! Haben nichts zum Essen, doch Schußwaffen schon! Von der Sozialhilfe gekauft?

  8. Falke

    Ein jämmerliches Bild der französischen Politik und Exekutive, die nicht nur außer Stande ist, 600 oder 800 Illegale abzuschieben, sondern die Lage nicht einmal soweit im Griff hat, dass sie verhindern, dass sich die Migranten Schusswaffen besorgen.

  9. Mona Rieboldt

    Na ja, so lange sie sich selbst dezimieren, ob mit Schusswaffen oder Eisenstangen, sollte man sie halt machen lassen.
    Aber erstaunt sein über das Ausmaß der Gewalt wie der franz. Innenminister, soll wohl ein Witz sein.

  10. Franz Meier

    Es wird berichtet, dass viele von den männlichen „Flüchtlingen“ oftmals in ihrer Heimat vorbestrafte, gewalttätige Täter sind. Bestimmt nicht alle, aber eben viele. Man lässt Männer herein, die ihre Papiere wegwerfen oder verstecken. Männer von denen man nichts weiss. Man nimmt Männer auf, die sich als Jugendliche ausgeben, aber deutlich älter sind – eine Gefahr für deutsche Schulkinder.

    Die Marokkaner leeren ihre Gefängnisse und Frau KGO, Herr Hofreiter, Frau Weise, Frau Künast und Frau Peter machen sich Sorgen über sichere Herkunftsländer. Die verrückten gewordenen Deutschen streiten dann untereinander, ob man eine Altersbestimmung vornehmen soll/darf. Da brechen vier Migranten aus einem Gefängnis in Berlin (Plötzensee) aus und die Polizei veröffentlicht keine Fahndungsfotos aus Rücksicht auf deren Persönlichkeitsrechte und da wundert man sich, dass eine AfD Zulauf erhält?

    Was geht da ab in Deutschland? Was geht in deutschen Köpfen vor sich? Wo ist da der Bezug zum Holocaust, zum Rassismus, zur Diskriminierung, zur Ausgrenzung, zur Verallgemeinerung, zu irgendeinem Hass? Wie kann sich Herr Hofreiter so ereifern – er wurde ganz rot im Gesicht vor Wut – im deutschen Bundestag über Redner der AfD? Regt er sich auch so über die vergewaltigten deutschen Frauen auf, über die bestohlenen Deutschen, über die zunehmenden Messerattacken durch Syrer und Afghanen
    und Eritreer, über den Sozialbetrug durch Migranten, über die Integrationsverweigerung, über das schlechte Benehmen der männlichen Migranten? Kann er sich darüber auch so aufregen und ganz rot werden im Gesicht vor Wut? Weiss er nicht was da draussen jeden Tag und jede Nacht abgeht? Liest er keine Zeitungen und hört er keine Nachrichten? Herr Hofreiter beschäftigt sich zu sehr mit der NS Zeit, sie fasziniert ihn. Er soll mal in die Gegenwart schauen. Er phantasiert ständig über Nazis.

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