D: Fast alle ausländischen Straftäter bleiben im Land

„….Seit 2014 wurden nur rund 19.300 kriminelle Zuwanderer ausgewiesen. Angesichts von mehreren Hunderttausend Tätern ein geringer Anteil. Die FDP kritisiert, dass Gesetzesverschärfungen verpufft sind…“ (hier)

7 comments

  1. Lisa

    Schimpfen ist leicht – eine praktische Lösung anzubieten und durchsetzen zu können eher einsatz- und arbeitsintensiv. Klar erleichtert das Schimpfen die eigene Befindlichkeit für einen Augenblick, besonders, wenn andere in Foren, an Stammtischen , im Freundeskreis etc. ins gleiche ähorm blasen, aber eine Lösung des Problems bringt das nicht. Wer nicht direkt mit denjenigen Menschen und deren Institutionen zu tun hat, welche die effektive Macht über Entscheidungen haben, dem bleibt wben wirklich nur das Schimpfen…

  2. Christian Peter

    Dass zugrundeliegende Problem ist vielmehr, dass Flüchtlinge grundsätzlich auf Dauer im Land bleiben, ganz egal, ob es sich um Straftäter oder nicht handelt. Gewährt man Flüchtlingen nur vorübergehen Schutz (z.B. durch Duldung), wozu das Asylrecht eigentlich geschaffen wurde, gäbe es derartige Probleme nicht. ,Asyl auf Zeit‘ war eines der zentralen Wahlversprechen der Rattenfängerparteien FPÖ und ÖVP in Österreich vor den Nationalratswahlen 2017. Was ist daraus geworden ?

  3. sokrates9

    Vermisse da 2kreative“ Gedanken! Die Australier schaffen es ja auch Flüchtlinge außer Land zu bringen. Es gibt noch genügend Inseln!Ganz blöd ist ja die Politik von Krickl auch nicht: Je mehr Österreich unattraktiv wird umso mehr Flüchtlinge ziehen nach Deutschland..!

  4. Christian Peter

    @sokrates9

    Österreich ist für Wirtschaftsflüchtlinge interessant wie eh und je, durch die lärcherlichen Novellen der neuen Regierung hat sich im Asylbereich praktisch nichts geändert.

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