D: Immer mehr muslimischer Antisemitismus an Schulen

„Du Jude“, „Du jüdisches Opfer“ – Beschimpfungen wie diese sind auf Schulhöfen keine Seltenheit mehr. Nach einer Umfrage des American Jewish Committee gehört Antisemitismus von Muslimen an Berliner Schulen zum Alltag. Der Zentralrat der Juden warnt in einigen Fällen sogar davor, sich als jüdisch zu erkennen zu geben…“ (hier)

12 comments

  1. KTMtreiber

    „D: Immer mehr muslimischer Antisemitismus an Schulen“

    Ist das jetzt gut, oder schlecht? Deutschland und auch Österreich werden bunter und das ist doch seit Jahren politischen erwünscht.

    Ich bin frohen Mutes, dass sich die, die schon länger hier leben mit der Zeit auch integrieren,
    sprich der neuen und auch wertvolleren Kultur anpassen werden.

    Wem das nicht passt, dem steht es durchaus frei, Deutschland, Österreich, oder auch z. B. Schweden zu verlassen.

  2. Rado

    Soweit ich mich erinnere hat diese Türe der Zentralrat dJ selber mit aufgemacht und zwar ganz kräftig. Also was jetzt? Selbigens in Österreich als die Forderung der „respektvollen Islamdiskussion“ von Islamverbänden und Kardinälen durch Wien getrieben wurde und der Chef der IKG sich mehr Moscheen (in Österreich, nicht in Israel) gewünscht hat. Sie wollten Multikulti, sie kriegen Multikulti!

  3. Falke

    @Rado
    Ganz richtig: Der Zentralrat der Juden bzw. die IKG waren (oder sind noch) einerseits voll auf der Seite der Willkommensrufer für Moslems und beklagen sich andererseits, dass Antisemiten gekommen sind – so, als ob sie davon großartig überrascht worden wären. Offenbar haben sie Angst, dass sie – sollten sie die Einwanderung amisemitischer Moslems kritisieren – gleich ebenfalls ins rechte Eck der AfD bzw. FPÖ gestellt werden.

  4. cmh

    Ich kann nur wiederholen:

    Sharia als muslimisches Personalrecht! (eventuell mit öffentlichem Strafvollzug)

  5. Rado

    @Falke
    Speziell die Wiener IKG lehnt sich traditionell an Rot und Grün bis noch weiter links an Multikulti NGOs an, warum auch immer. Vielleicht liegts ja daran dass sich die Funktionäre in Sachen Personenschutz einer privilegierten und subventionierten Stellung (Wien, naja) erfreuen können und von den Problemen der anderen nicht viel mitbekommen. Ach ja: Ein Fundstück von dazumal:
    http://www.hagalil.com/austria/aktuell/eizenstat.htm

  6. Steuerzahler

    Die „Jüdischen Opfer“ haben den selbsternannten Herrenmenschen aber schon in so manchem Krieg gezeigt, wo der Bartl den Most käuflich erwirbt.

  7. astuga

    Ich behaupte mal (lasse mich aber gerne eines besseren belehren), problematisch in vielen jüdischen Organisationen ist, dass manche jüdischen Funktionäre es für wünschenswert erachten, wenn Juden verstärkt nach Israel auswandern.
    Ist ja auch nachvollziehbar, jeder israelische Neubürger stärkt Israel.
    Schließlich steht Israel von zwei Seiten unter Druck, sowohl der Bevölkerungsanteil der Araber wie jener der streng orthodoxen Juden wächst.
    Beide lehnen den israelischen Staat ab, und beide tragen nur verhältnismäßig wenig zu dessen Überleben bei.

    Ist halt ein wenig ein schmutziges Spiel auf dem Rücken jener Juden die gerne außerhalb Israels leben möchten.
    Aber das wird eben nicht nur dadurch, sondern vor allem durch die fehlgeleitete Politik in Europa schwieriger.

  8. Lisa

    @der Realist: „Opfer“ und „Jude“ werden als Schimpfwörter gebraucht, weil die Kinder und Jugendlichen von verschiedenen Seiten etwas über die Nazigräuel erfahren und die Täter eben die „Starken“, die „Sieger“ waren, die Opfer die Schwachen, die Ohnmächtigen. Kinder und Jugendliche sind da noch auf der animalischen Stufe des Rechts des Stärkeren – und alles. was als schwach gilt, will man nicht sein. Auf den T-Shirts steht „I’m the winner“ (und nicht „I’m a loser“, „Superman“ (und nicht *Hello Kitty“) und so gelten zB. auch Schwule als Weicheier und werden entsprechend verlacht, auch wenn man in der Lebenskunde-Stunde brav und pc Verständnis und Akzeptanz mitbetet…

  9. Rado

    @astuga
    Schon möglich, es gab da doch vor einiger Zeit die Äußerung von „gepackten Koffern“ von Netanjahu.
    Was immerhin auffällt, ist die vollkommen diametrale Akzentuierung, was an über Politik in Israel und Österreich in den jüdischen Periodika zu lesen bekommt. Teilweise noch unter Falter Niveau.
    https://www.ikg-wien.at/juedische-periodica/
    Ohne Israel geht es nicht und Österreich ist das Land der Rechtsextremen (neuerdings inkl. ÖVP), auf einen kurzen Satz gebracht.
    http://www.wina-magazin.at/der-rechtsextreme-griff-nach-der-macht/
    (hier ein gewisser P. Menasse als Leitartikler)
    http://nunu.at/article/schlechte-wahl/
    Das geht sogar soweit, dass man mit Verweis auf die alten Nazis mit ihrer Vernichtungspolitik die Moslems als die neuen Juden beschreibt.

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