Da freut sich der Schlepper….

Spaniens neue Regierung will den Stacheldraht an den Grenzbefestigungen seiner nordafrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla abbauen.weiter hier

11 comments

  1. Gerhi09

    Sozialisten aller Schattierungen haben noch jede von ihnen regierte Volkswirtschaft in den Ruin geführt. Jede! Daraus folgt, dass sie lernresistent sind!

  2. astuga

    Geh bitte, wie der neue regierungschef sagt, man wolle die fluchtursachen in den herkunftsländern bekämpfen. Na dann ist ja alles gut… leiden diese leute eigentlich wirklich alle an realitätsverlust, größenwahn und selbstüberschätzung?

  3. sokrates9

    Ideale ” Tür mit Seitenteilen”, der bequemste Weg nach Europa! Was bewirken derzeit die Bilder von der Aufnahme der 600 Flüchtlinge in Afrika, sowie die unglaubliche Solidarität der spanischen Bevölkerung die mit Hilfsgütern die Flüchtlinge empfangen??Wie viele der 600 Mio Auswanderungswilligen machen sich gleich auf den Weg?

  4. astuga

    Das fatale daran, auch wenn er irgendwann wieder abgewählt wird, der Schaden ist angerichtet.

  5. Falke

    Schuld an den Verletzungen ist natürlich der Stacheldraht selbst bzw. diejenigen, die ihn eingerichtet haben, und niemals derjenige, der ihn zu überwinden versucht. Daher weg damit, und Ceuta und Melilla werden innerhalb von Minuten von 100.000 Afrikanern überrannt und sehen dann aus wie Timbuktu.

  6. Erich

    Die beiden Enklaven benötigen wahrscheinlich viel Geld vom spanischen Mutterland. Marokko hat sichtlich kein Interesse an diesen 30 (!) Quadratkilometern (etwa so groß wie Bregenz, das hat aber nur 30000 Einwohner) da sie wichtige Handelsplätze in beide Richtungen sind. Insgesamt wären etwa 180000 (!) Einwohner betroffen, die Hälfte sowieso Muslime. Melilla hat das größere Problem mit einer sehr langen Landgrenze zu Marokko. Wie viele Marokkaner wohl illegal dort sind? Ob die sich über die vielen Schwarzafrikaner freuen würden sobald die Grenzen im Merkelschen Sinne offen sind?

    Spanien sollte sich am Beispiel HongKongs orientieren – Marokko wird allerdings von einem im Volk beliebten König regiert und nicht vom Vorsitzenden des Politbüros (oder wie der derzeit heißt).

    Ich bin natürlich voll ;-)) überzeugt, dass sozialistische Regierungen sofort die Probleme in den Herkunftsländern Afrikas beseitigen (Diktatur und Ausbeutung samt Veruntreuung der Hilfsgelder, Gerburtenüberschuss, primitivste Landwirtschaft, kaum Ausbildung, Stammeskriege…). Zimbabwe hat den Kolonialismus bekanntlich total besiegt und ist schon einen Schritt weiter; Südafrika will bekanntlich folgen.

  7. Christian Peter

    Lassen wir uns überraschen, ob den Worten auch Taten folgen, momentan gehören die Grenzen Spaniens zu den am besten geschützten Grenzen Europas. Politiker leben schließlich davon, Geschwätz von sich zu geben, auch in Österreich bekommt man von der neuen Regierung in Sachen Asyl tagtäglich nutzloses Geschwafel zu hören, bloß auf Taten wartet man bislang vergeblich.

  8. jaguar

    Sollen die EU-Staaten (natürlich primär die noch wirtschaftlich starken) das Sozialamt Afrikas für die dort stattfindende unverantwortliche Bevölkerungsexplosion werden?
    Wann nimmt der UN-Generalsekretär z.B. Japan und Südkorea als Zielländer ins Visier? Da hört man nichts. Und auch Soros erwähnt diese Staaten nicht.

  9. Johannes

    Ok dann hat Spanien in dem Moment wo die Hindernisse weggeräumt sind das Land verloren, faktisch und praktisch wird sich dort kein spanischer Bürger mehr aufhalten können, wenn er auch nur einen Hauch an Lebensqualität zum Leben braucht.

    Die Spanier, die Menschen nicht die Politiker lernen es im Moment auf die harte Tour was es bedeutet wenn Politiker den Realitätssinn verlieren.
    Ich bin wirklich gespannt wie lange das gut geht.
    Einen Vorteil hat das Ganze, während in den übrigen Ländern Europas, vor allem Deutschland, noch herum lamentiert wird was jetzt noch verträglich ist und wo die Grenze liegt um den sozialen Frieden nicht zu gefährden, fährt Spanien mit sozialistischem Vollgas zur Migration ohne Obergrenze.

    Jetzt wird sich zeigen wie das geht von dem wir immer nur theoretisiert haben, jetzt beginnt die Zuwanderung ohne Obergrenze in Spanien wenn es gut geht kann ganz Europa es kopieren, wenn nicht so haben wir dennoch vor Augen geführt bekommen was es bedeutet. Dann wird keiner mehr behaupten können es ließe sich nicht empirisch beweisen was es bedeutet.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .