Dänemark: Harte Gesetze für “Migranten-Ghettos”

COPENHAGEN — When Rokhaia Naassan gives birth in the coming days, she and her baby boy will enter a new category in the eyes of Danish law. Because she lives in a low-income immigrant neighborhood described by the government as a “ghetto,” Rokhaia will be what the Danish newspapers call a “ghetto parent” and he will be a “ghetto child.”

Starting at the age of 1, “ghetto children” must be separated from their families for at least 25 hours a week, not including nap time, for mandatory instruction in “Danish values,” including the traditions of Christmas and Easter, and Danish language. Noncompliance could result in a stoppage of welfare payments. weiter hier

3 comments

  1. Christian Peter

    Integrationsmaßnahmen sind bislang alle gescheitert. Die Politik sollte endlich brauchbare Maßnahmen ergreifen, um das Problem der illegalen Einwanderung in den Griff zu bekommen.

  2. Falke

    In Dänemark ist man immerhin schon so weit, dass man gemerkt hat, dass Maßnahmen zur “freiwilligen” Integration nichts nützen, also versucht man es nun mit Härte. Wenn es gelingt, werden wohl auch die anderen EU-Staaten nach und nach dem dänischen Vorbild folgen.

  3. Franz Meier

    Selbst wenn sich die EU auf eine gemeinsame “Flüchtlingspolitik” einigen könnte oder sollte oder würde, bleiben zwei gewaltige Probleme bestehen, die zu lösen schwierig bis unmöglich sind:

    1.) Die Schlepper verdienen Milliarden mit ihrer Tätigkeit. Sie werden diese niemals ohne Gewaltanwendung aufgeben, sie werden jede erdenkliche Masche und jeden möglichen Trick anwenden, um weiterhin die Ersparnisse von Millionen Migranten und Wirtschaftsflüchtlingen abgreifen zu können. Zwei Millionen Migranten in den letzten drei Jahren kamen nach Europa. Nehmen wir an, jeder Migrant nimmt 3000 Euro in die Hand, um die Schlepper zu bezahlen und um ins deutsche, schwedische, österreichische Sozialsystem einzuwandern: 2’000’000 x 3000 Euro = 6 Milliarden Euro. Die Schlepper werden mit ihren engen Kollegen und Freunden von den NGO’s zusammen mit den Journalisten und Fotografen weitere tote Kinder und Frauen an den Strand und sonstwohin legen oder im Meer ertrinken lassen, damit das lukrative Geschäft weitergehen kann.

    2.) Unsere inneren Feinde: Die institutionalisierte Migranten- und Abschiebeverhinderungs-Industrie. Die NGO’s, die Flüchtlingshelfer, die Dolmetscher, die Sozialarbeiter, die Ärzte, die Zahnärzte, die Rechtsanwälte, die Taxifahrer und alle anderen Profiteure dieser Migranten-Industrie werden sich mit Händen und Füssen dagegen wehren, dass man ihnen ihre vom heimischen Steuerzahler bezahlten Einkommen wieder wegnimmt.

    All das käme erst nach einer sogenannten Einigung in Europa noch auf uns zu. Schaffen wir es, uns zu schützen bei so vielen inneren Feinden unserer Gesellschaft? Genie ist aus der Box, der Geist ist aus der Flasche. Schaffen wir es, ihn wieder zurück in die Flasche zu bringen? Frau Merkel und ihre engen Verbündeten wollen das gar nicht, sie wollen ihre utopische, bunte Gesellschaft mit den utopischen Menschen.

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