Das Afrika-Paradoxon

(VOLKER SEITZ) Eigentlich könnte es mindestens 20 afrikanischen Staaten gutgehen. Es wird nur wenig produziert, aber Afrika ist wichtig als Rohstoffquelle. Neben Diamanten, Erdgas, Erdöl und Steinkohle verfügt der Kontinent über mehr als die Hälfte des Goldes, 90 Prozent des Kobalts, 50 Prozent der Phosphate, 40 Prozent des Platins der Erde. Die Erdgasfelder in Mosambik werden größer geschätzt als die von Kuwait. In den vergangenen Jahren ist die Wirtschaft in Mosambik im Schnitt um acht Prozent gewachsen. Im Kongo befinden sich die größten Lagerstätten des Erzes Coltan, aus dem Tantal gewonnen wird, unentbehrlich für die Herstellung von Lenkwaffen, Computern und Handys. Bislang hat das Geld aus Energiereserven allerdings nicht das Wohl der Menschen gesteigert, und zwar weder im Kongo noch in Mosambik. weiter hier

5 comments

  1. Gerald Steinbach

    1900 gab es in Afrika ungefähr 100 Millionen Einwohner
    2100 werden es ca mehr als 4 Milliarden sein, die Schiffe der NGOs werden dann Dampfer sein mit 5 bis 6 Stöcken und Europa wird ein einziger No go Area sein , mit ein paar Enklaven für die Eliten

    Aber natürlich stimmt das alles nicht, das ist Panikmache und erzeugt diffuse Ängste und daher distanziere ich mich von og Schwachsinn

  2. jaguar

    Wann wird endlich bei diversen Afrika – Gipfeln und Konferenzen Tacheles geredet- sprich die unverantwortlich hohe Vermehrung auf diesem Kontinent angesprochen? Gratis Pille und Sterilisationsprämie wären Lösungsansätze.
    Andernfalls sollen unsere Gutmenschen ihre Wohnungen und Villen in Nobelbezirken und Speckgürtel verkaufen und den Erlös direkt persönlich nach Afrika bringen.

  3. Der Realist

    Schuld sind natürlich die Europäer, dass der ganzer Kontinent wirtschaftlich am Boden liegt. Die einheimische Bevölkerung ist durch die jahrzehntelange Kolonialherrschaft derart traumatisiert, dass die Leute keiner geregelten Arbeit nachgehen können. Da die Kindersterblichkeit aufgrund Mangelernährung sehr hoch ist, muss stets für Nachwuchs gesorgt werden.
    Daher haben wir auch die Verpflichtung, alle Menschen die von Afrika zu uns wollen, gebührend zu empfangen und auf Staatskosten lebenslänglich zu versorgen, mit allem Drum und dran. Dienstreisen des Caritas Präsidenten nach Afrika um die Not zu inspizieren, haben ja nachweislich die Armut weggezaubert. Auch die Unzähligen Milliarden an Entwicklungshilfe sind bestimmt gerecht verteilt und sicher veranlagt in den regionalen Banken gebunkert. Die riesigen Bodenschätze des Kontinents sind als eiserne Reserve gedacht, sollten wider Erwarten einmal die Hilfsgelder nicht mehr so stark fließen.
    Und da ich auch zu denjenigen gehöre, die mit dem Geld der anderen gerne die Wohltätigen spielen, verlange ich absolute Solidarität und totale Unterstützung für die geplagten Afrikaner

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